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14%). Smartphones können durch folgende Merkmale von klassischen Mobiltelefonen, PDAs und Electronic Organizern unterschieden werden: Smartphones sind

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In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Sensortechnik ausführlicher und daraus resultierende Möglichkeiten des Activity tracking oder Lifelogging (siehe z. B. Quantified Self) Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst. Ein Smartphone zeigt die Hauptseite der deutschsprachigen Wikipedia in der mobilen Version

Ein Smartphone (; AE, BE) ist ein Mobiltelefon (umgangssprachlich Handy), das erheblich umfangreichere Computer-Funktionalitäten und -konnektivität als ein herkömmliches „reines“ Mobiltelefon zur Verfügung stellt. Erste Smartphones vereinigten die Funktionen eines Personal Digital Assistant (PDA) bzw. Tabletcomputers mit der Funktionalität eines Mobiltelefons. Später wurde dem kompakten Gerät auch noch die Funktion eines transportablen Medienabspielgerätes, einer Digital- und Videokamera und eines GPS-Navigationsgeräts hinzugefügt.

Ein zentrales Merkmal moderner Smartphones sind berührungsempfindliche Bildschirme, mit denen alle Funktionen gesteuert werden. Eine schnelle Internet-Anbindung erfolgt wahlweise mittels einer mobilen Breitbandverbindung über den Mobilfunkanbieter oder per WLAN. Ein wichtiges Merkmal ist auch, dass der Nutzer über ein Internet-Downloadportal (einen „App Store“) auf einfache Weise Zusatzprogramme („Apps“) installieren kann, die es mittlerweile für eine große Vielfalt von Anwendungszwecken gibt. Ein Smartphone kann prinzipiell über seine Gebrauchsdauer per Software- und Betriebssystem-Update der technischen Entwicklung folgen, jedoch stellen die meisten Hersteller die Unterstützung älterer Modelle nach wenigen Jahren weitgehend ein.

Die ersten Smartphones gab es bereits in den späten 1990er Jahren, aber erst mit der Einführung des iPhones im Jahr 2007 gewannen sie nennenswerte Marktanteile. Heute sind die meisten verkauften Mobiltelefone Smartphones. Durch den permanent mitgeführten Internetzugang löste dies einen Wandel im Internet-Nutzungsverhalten aus, insbesondere bei sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter. Online-Enzyklopädien wie Wikipedia profitieren ebenso durch die permanente Verfügbarkeit, da Artikel auch von unterwegs bearbeitet und Fotos deutlich einfacher hochgeladen werden können. Das meistverbreitete Smartphone-Betriebssystem ist das von fast allen Herstellern verwendete Android (Marktanteil nach Stückzahlen Q2 2015 etwa 83 %), mit einigem Abstand gefolgt von dem nur auf Apple-Geräten eingesetzten Apple iOS (Marktanteil nach Stückzahlen Q2 2015 etwa 14%).

Inhaltsverzeichnis
  • 1 Grundlagen
  • 2 Geschichte
  • 3 Merkmale
  • 4 Ausführungen
    • 4.1 Abbildungen (Beispiele)
    • 4.2 Phablets
    • 4.3 Weitere Bauformen
  • 5 Betriebssystem
    • 5.1 Funktionsweise und Systemarchitektur
    • 5.2 Unterschiede zwischen verschiedenen Smartphone-Betriebssystemen
      • 5.2.1 Herstellerbindung
      • 5.2.2 Zahl und Verfügbarkeit von Anwendungen
      • 5.2.3 Sicherheit
      • 5.2.4 Marktanteile
  • 6 Anwendungssoftware
  • 7 Prozessoren
  • 8 Energieverbrauch
  • 9 Dual-SIM
  • 10 Nutzung in Deutschland
  • 11 Kritik
    • 11.1 Gefahren im Straßenverkehr
    • 11.2 Wechselbarkeit des Akkus
    • 11.3 Updatepolitik
    • 11.4 Diskussionen zu Gesundheitsgefahren
      • 11.4.1 Mobiltelefone im Allgemeinen
      • 11.4.2 Smartphones
  • 12 Künstlerische Rezeption
  • 13 Weblinks
  • 14 Einzelnachweise

Grundlagen

Smartphones können durch folgende Merkmale von klassischen Mobiltelefonen, PDAs und Electronic Organizern unterschieden werden:

  • Smartphones sind bezüglich Konstruktion und Bedienung nicht nur für das Telefonieren optimiert, sondern sollen auf kleinem Raum die Bedienung einer breiten Palette von Anwendungen ermöglichen. Typische Merkmale sind daher vergleichsweise große und hochauflösende Bildschirme, alphanumerische Tastaturen und/oder Touchscreens.
  • Smartphones verfügen meist über ein Betriebssystem mit offengelegter API (siehe Abschnitt Betriebssysteme). Es ermöglicht dem Benutzer, Programme von Drittherstellern zu installieren. Mobiltelefone haben im Gegensatz dazu meist eine vordefinierte Programmoberfläche, die nur begrenzt, z. B. durch Java-Anwendungen, erweitert werden kann.
  • Smartphones verfügen oft über unterschiedliche Sensoren, die in klassischen Mobiltelefonen seltener zu finden sind. Hierzu zählen insbesondere Bewegungs-, Foto- (RGB und schwarz-weiß), Lage-, Magnetfeld-, Licht- und Näherungssensoren sowie GPS-Empfänger.

Durch diese Merkmale bieten Smartphones die Grundlagen zur mobilen Büro- und Datenkommunikation in einem einzigen Gerät. Der Benutzer kann Daten (etwa Adressen, Texte und Termine) über die Tastatur oder einen Stift erfassen und zusätzliche Software selbst installieren. Die meisten Geräte verfügen über eine oder mehrere Digitalkameras zur Aufnahme unbewegter und bewegter Bilder sowie für die Bildtelefonie.

Die bei PDAs z. B. zur Synchronisierung verwendeten Verbindungsarten wie WLAN, Bluetooth, Infrarot oder die USB-Kabelverbindung werden durch bislang in der Mobiltelefonie übliche Verbindungsprotokolle wie GSM, UMTS (und HSDPA), GPRS und HSCSD ergänzt.

So ist es beispielsweise möglich, unterwegs neben der Mobiltelefonie auch SMS, MMS, E-Mails sowie, bei modernen Geräten, Videokonferenzen per UMTS oder Internet-Telefonie (VoIP) mit WLAN über Internet-Zugriffspunkte zu nutzen. Theoretisch – und zum Teil auch in der praktischen Nutzung – können damit neben Audio- und Videostreamings aus dem Internet (zum Beispiel über WLAN) auch Fernsehprogramme über DVB-H und mit entsprechender Hardware auch DVB-T empfangen werden.

Ein weiteres Beispiel ist die eingebaute oder optionale Java-Unterstützung (auf CLDC- oder MIDP-Basis) – Mobiltelefone gelten als eine der populärsten Anwendungen von Embedded Java.

Smartphones werden zunehmend auch für die Fernsteuerung von digitalen Geräten eingesetzt, wie zum Beispiel Kameras, Action-Camcordern, AV-Receivern, Fernsehgeräten oder Quadcoptern.

Geschichte Der Simon Personal Communicator von IBM aus dem Jahr 1994

Als das erste Smartphone gilt der von BellSouth und IBM entwickelte und von Mitte 1994 bis Anfang 1995 in einem Teil der USA als „Personal Communicator“ vertriebene Simon. Vorreiter der Smartphone-Systeme war das PEN/GEOS 3.0 des Herstellers GeoWorks, das in der 1996 eingeführten Nokia-Communicator-Serie eingesetzt wurde. Als Nokia für die Communicator-Reihe 92x0, 9300, 9300i und 9500 auf einen anderen Prozessor wechselte, bildete das Unternehmen mit Psion und dessen EPOC-System eine Allianz, um die Symbian-Plattform zu entwickeln. Symbian war lange Zeit das meistgenutzte Smartphone-Betriebssystem und hatte im Jahr 2006 einen Marktanteil von etwa 73 %. Die wichtigsten Konkurrenten waren Windows Mobile, Blackberry OS und Palm OS.

Die Einführung des iPhone mit seiner Multitouch-Bedienoberfläche im Jahr 2007 markierte einen Wendepunkt im Smartphone-Markt. Neue Betriebssysteme wie Android, Palm webOS und Windows Phone 7 konnten hauptsächlich oder ausschließlich über Touchscreens bedient werden. Symbian verlor dadurch schnell an Bedeutung und lag im Herbst 2011 etwa gleichauf mit dem iPhone. Zwischen 2008 und 2011 kündigten alle großen Hersteller von Symbian-Geräten an, in Zukunft auf andere Systeme zu setzen. Das am häufigsten installierte Mobil-Betriebssystem auf Smartphones ist seit Herbst 2011 Android von Google mit über 60 % Marktanteil, was an dem deutlich geringeren Durchschnittsverkaufspreis von Mobiltelefonen mit Android liegt. Ebenfalls mit einem signifikanten Marktanteil ist danach iOS von Apple zu erwähnen. Der finnische Hersteller Nokia, der für viele Jahre führender Hersteller von Mobiltelefonen war (1998 bis 2011), bot seit 2012 Smartphones fast ausschließlich mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows Phone an, verkaufte jedoch seine Mobiltelefon-Sparte im Jahr 2014 an Microsoft.

Seit 2009 kommt es angesichts der zunehmenden Bedeutung von Smartphones zu zahlreichen Rechtsstreiten um Patente und Designrechte, an denen alle großen Smartphone-Hersteller beteiligt sind. Das 2013 eingeführte Galaxy S4 ist das erste TCO-zertifizierte Smartphone der Welt. Ende 2013 kam mit dem Fairphone das erste Smartphone auf den Markt, bei dem Fairtrade- und Umweltaspekte eine größere Rolle spielen.

Merkmale

Moderne Smartphones lassen sich dank einer großen Funktionsfülle je nach Ausstattung u. a. nutzen als:

  • Kommunikationszentrale (Mobiltelefon, Webbrowser, E-Mail, SMS, MMS sowie IP-Telefonie (VoIP), Instant Messaging (IM) und Chat, teilweise auch Fax, Video-Telefonie und Konferenz-Schaltungen)
  • Personal Information Manager (PIM) mit Adressbuch, Terminkalender, Aufgabenliste, Notizblock, Geburtstagsliste usw. mit Abgleich mit einer Desktop-Applikation oder über das Internet (Microsoft (Hosted) Exchange, Blackberry-Dienst)
  • Diktiergerät
  • Datenspeicher
  • Medienfunktionen mit Mediaplayer, Radio, Bildbetrachter, einfacher Foto- und Videokamera, Frontkamera
  • Taschencomputer (beispielsweise Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, PDF-Reader, Taschenrechner usw.)
  • Funk-Modem für den PC, auch Tethering genannt
  • Navigation mit Navigationssystem und Landkarten
  • für andere standortbezogene Dienste (Location Based/Aware Services) wie mobile Umgebungssuche (von sogenannten Points of Interest)
  • Spiele-Plattform/mobile Spielkonsole
  • Enterprise Mobility Client: Mobiles Zugangsgerät (i. d. R. als Thin Client) zu IT-Diensten und Servern innerhalb einer Unternehmensinfrastruktur, Einsatzbeispiele: ERP, CRM, Warenwirtschaftssystem, Spezial- und Branchenlösungen in der Industrie, Logistik, Medizin (KIS Krankenhausinformationssystem)
Ausführungen Teile (siehe Diskussion) scheinen seit 2013 nicht mehr aktuell zu sein.
Bitte hilf mit, die fehlenden Informationen zu recherchieren und einzufügen.

Wikipedia:WikiProjekt Ereignisse/Vergangenheit/2013

Smartphones sind in unterschiedlichen Bauformen verfügbar, die sich nicht klar voneinander abgrenzen lassen. Ein häufiges Merkmal ist eine QWERTZ-Tastatur, die entweder eingeklappt bzw. eingeschoben werden kann (bspw. Samsung F700 Qbowl) oder fest an der Gerätefront angeordnet ist (bspw. Nokia E61i). Letztere Bauform wird auch als Q-Smartphones (Q = Qwertz oder Qwerty) bezeichnet. Die meisten Smartphones haben einen Touchscreen und lassen sich ähnlich einem PDA bedienen. Während einige Geräte (bspw. Apple iPhone) komplett auf die Bedienung mit den Fingern ausgelegt sind (diese Bauform wird auch als Touch-Phone bezeichnet), sind bei anderen Geräten viele Funktionen mit einem Eingabestift bedienbar (bspw. Sony Ericsson P1i). Praktisch alle Smartphones besitzen eine Front- und eine Rückkamera, wobei die Rückkamera in der Regel mit wesentlich höherer Auflösung, vom Betrachter weg gerichtet ist, während die Frontkamera der Videotelefonie bzw. der Aufnahme von Selbstporträts (Selfies) dient.

Abbildungen (Beispiele) Phablets → Hauptartikel: Phablet Das Galaxy Note (5,3 Zoll)

Die Wortschöpfungen Phablet (im deutschsprachigen Raum auch Smartlet) bezeichnen Mischformen aus Smartphones und Tablet-Computern. Es handelt sich dabei um Smartphonemodelle mit überdurchschnittlich großen Bildschirmen. Phablets sind kleiner als gängige Tablets; für sie werden Bildschirmgrößen von ungefähr 5 bis 7 Zoll (ca. 13 bis 18 cm) angegeben. Beispiele für Phablets sind Apple iPhone 6 Plus, LG G Flex, Nokia Lumia 1520, Samsung Galaxy Note 3, Nexus 6 und Sony Xperia Z Ultra.

Der Terminus wurde in einem technologischen Artikel (bezüglich des Dell Streak) erstmals 2010 verwendet. Popularität erhielt er mit dem Erscheinen des Galaxy Note (2011) von Samsung, welches mit seinem Überraschungserfolg den Phablet-Boom auslöste. „Phablet“ trägt einen spöttelnden Unterton, der auf die Komik bei der Handhabung solch großer Geräte abzielt („An awkward term for supersize devices that can seem rather ridiculous to use“).

Weitere Bauformen YotaPhone mit Doppel-Display: links LCD, rechts E-Paper

Der russische Anbieter Yota stellte eine Variante eines Smartphones vor, bei der neben der herkömmlichen Flüssigkristallanzeige ein zweiter Bildschirm mit elektronischem Papier auf der Rückseite des Gerätes verfügbar ist, der auch bei hellem Umgebungslicht gut ablesbar, aber noch nicht berührungsempfindlich ist.

Betriebssystem

Da Smartphones komplexer sind als einfache Mobiltelefone, ist ein Smartphone eher als ein System zu betrachten: Es besteht im Grunde aus mehreren unterschiedlichen, miteinander vernetzten Geräten. Insbesondere das Mobilfunk-Modul bzw. -Modem ist dabei ebenfalls nur eines von vielen Geräten. Es hat daher zum Teil eine eigene Firmware und operiert in gewissem Maße unabhängig vom Rest des Systems, wie etwa beim Apple iPhone oder bei den Android-Geräten.

Siehe auch: Baseband-Prozessor Funktionsweise und Systemarchitektur

Smartphone-Betriebssysteme sind grundsätzlich in mehreren Schichten aufgebaut (Systemarchitektur). Diese Architektur ist in der Regel konstituiert durch einen Kern, eine Schicht für grundlegende Funktionen und Bibliotheken sowie weiteren Schichten, auf welchen Anwendungen ausgeführt werden bzw. mit dem User und den darunterliegenden Schichten kommunizieren. Die detaillierte Ausgestaltung der Systemarchitektur hingegen ist Betriebssystem-spezifisch und bildet eines der Abgrenzungskriterien unter den verschiedenen Smartphone-OS.

So gliedert sich das Android-OS in einen Linux-Kernel, die Android Runtime, die Libraries, ein Applications Framework sowie die Applications. Der Linux-Kernel 2.6, welcher dem Betriebssystem zu Grunde liegt, wurde von den Betreibern stark verändert und an die Erfordernisse für den Einsatz auf mobilen Endgeräten angepasst. Dabei wurden verschiedene Treiber und Bibliotheken stark verändert bzw. gänzlich ersetzt. Dies betrifft vor allem das im Kernel angelegte Speichermanagement. Neu in der Android-Version des Linux-Kernels ist u. a. ein Treiber namens Binder. Durch diesen wird es ermöglicht, dass unterschiedliche Prozesse miteinander kommunizieren können, indem gemeinsam auf im Shared Memory angelegte Objekte zurückgegriffen wird. Die Vergabe von Zugriffsberechtigungen wird dabei über einen Android-spezifischen Treiber namens Ashmen geregelt. Ziel dabei ist es vor allem, möglichst ressourcenschonend zu operieren.

Die über dem Kernel liegende Ebene beinhaltet Android Runtime und die Bibliotheken. Im Bereich der Bibliotheken wird weitestgehend auf die Standard-Linux-Bibliotheken zurückgegriffen. Um auch auf dieser Ebene maximale Ressourcenschonung erreichen zu können, ist zusätzlich die C-Bibliothek Bionic implementiert. Innerhalb der Android Runtime findet sich neben einigen Kernkomponenten die Dalvik Virtual Machine – eine Google-Eigenentwicklung. Jede Anwendung läuft dabei auf einer eigenen DVM als ein eigener Prozess. Diese kann via IPC-Treiber mit anderen Prozessen (oder Teilen davon) kommunizieren. Die DVM arbeitet mit einem eigenen Bytecode (dex-Bytecode).

Das Applications Framework bildet den Rahmen, mittels dessen den verschiedenen Anwendungen der Zugriff auf verschiedene Hardwarekomponenten erlaubt wird (API). Android greift hierbei, wie die meisten anderen Smartphone-Betriebssysteme auch, auf Sandboxing zurück, d. h., Anwendungen werden nur in einem strikt abgegrenzten Bereich ausgeführt. Die oberste Applications-Ebene beinhaltet die eigentlichen Anwendungen (Apps) sowie die Kernkomponenten (Kontakte, Browser, SMS etc.).

Das iOS wird ebenfalls durch verschiedene Schichten konstituiert. Namentlich sind diese die Core OS, die Core Services, Media, Cocoa Touch.

Ganz grundlegende Unterschiede bestehen jedoch zwischen den Betriebssystemen, welche auf einem monolithischen Kernel aufgebaut sind (Android, Windows Phone, iOS u. a.), und solchen, die auf Micro-Kernel zurückgreifen. Diese Technik wird jedoch (im Bereich der Betriebssysteme mit nennenswertem Marktanteil) aktuell nur durch das Blackberry OS und Symbian-OS realisiert.

Unterschiede zwischen verschiedenen Smartphone-Betriebssystemen

Über die Systemarchitektur hinaus lassen sich die verschiedenen Betriebssysteme durch zahlreiche weitere Kriterien voneinander abgrenzen.

Herstellerbindung

Deutlichstes Abgrenzungsmerkmal hierbei ist die Herstellerbindung. Während die Verwendung von Android, Windows Phone, Symbian und Firefox nicht an einzelne Gerätehersteller gebunden ist, finden sich iOS und Blackberry OS ausschließlich auf den Geräten von Apple bzw. Blackberry.

Zahl und Verfügbarkeit von Anwendungen

Auch in Anzahl und Verfügbarkeit der Apps unterscheiden sich die verschiedenen Betriebssysteme mithin gravierend. Während für Android und iOS jeweils mehr als 1.000.000 verschiedene Apps erhältlich sind, bewegen sich die übrigen Betriebssysteme im unteren sechsstelligen Bereich, was die Zahl der verfügbaren Anwendungen betrifft. Eine zusätzliche Unterscheidung kann in diesem Zusammenhang auch im Bereich der Verfügbarkeit bzw. Bezugsmöglichkeiten der verschiedenen Apps getroffen werden. Während Android-Apps (nach expliziter Freigabe durch den Nutzer) nicht nur über den Google Play Store, sondern auch über Drittanbieter bezogen werden können (analog Firefox OS und Blackberry), ist die Installation von z. B. iOS-Anwendungen nur via App Store von Apple möglich (analog Windows).

Sicherheit

Die Sicherheit betreffend, gilt Android als das fragilste Betriebssystem (einbezogen in die zugrundeliegende Untersuchung waren Android, iOS, Windows Phone 7 und Blackberry 6.x). Dies ist vor allem auf die weniger konsequente Sicherheitspolitik hinsichtlich der Richtlinien und Einstiegshürden für App-Entwickler zurückzuführen. So müssen Android Entwicklungen nicht abschließend geprüft, zertifiziert und signiert werden, was es schlussendlich ermöglicht, Apps, welche gravierende Sicherheitslücken aufweisen bzw. welche selbst Schadsoftware stellen, in Google Play einzustellen. Wesentlich restriktiver sind die Sicherheitsrichtlinien bei iOS und vor allem bei Blackberry. Bei diesen, aber auch bei Windows Phone, muss jede erstellte Anwendung zusätzlich geprüft und zertifiziert werden. Vor allem Blackberry besteht hierbei auf die Einhaltung von über 400 verschiedenen Richtlinien. Ein Sicherheitsrisiko bei iOS kann ein Jailbreak darstellen. Durch einen Jailbreak werden root-Benutzerrechte freigeschaltet, welche es ermöglichen, jegliche Art von Software, einschließlich Schadsoftware auszuführen.

Marktanteile

Eine Übersicht der weltweiten Marktanteile der Hersteller von Smartphone-Betriebssystemen zeigen nebenstehende Abbildungen.

Übersicht und Marktanteile:

Marktanteile laut IDC für das Jahr 2013 Hersteller Prozent Android    78,6 % BlackberryOS    1,9 % Apple iOS    15,2 % Windows Phone    3,3 % diverse    1,0 % Betriebssystem Entwickler Anmerkungen Aliyun OS China Volksrepublik Alibaba Group auf Linux basierend und ab 2011 auf dem chinesischen Markt präsent Android Vereinigte Staaten Open Handset Alliance
(unter der Leitung von Google) auf Linux basierendes Open-Source-Projekt; siehe auch bekannte Android-Derivate bada Korea Sud Samsung Verschmelzung ab 2013 mit Tizen Baidu Yi China Volksrepublik Baidu 2011 entwickelt und eine Abspaltung von Android Blackberry OS Kanada Blackberry bis 2013 Research In Motion (RIM) Blackberry 10 Kanada Blackberry Nachfolger von Blackberry OS Brew Vereinigte Staaten Qualcomm Firefox OS Vereinigte Staaten Mozilla Corporation auf Linux basierendes Open-Source-Projekt, ehemals Boot2Gecko iOS Vereinigte Staaten Apple 2007 bis Juni 2010 iPhone OS LiMo-Platform Vereinigtes Konigreich LiMo Foundation ab 2013 zusammen mit MeeGo zu Tizen verschmolzen MeeGo Vereinigte Staaten Linux Foundation Auf Linux basierende Freie Software und 2010 aus den Projekten Maemo (Nokia) und Moblin (Intel) entstanden; ab 2013 zu Tizen verschmolzen Microsoft Windows Phone Vereinigte Staaten Microsoft Aktuellste Version ist Windows 10 Mobile. Microsoft Windows Mobile Vereinigte Staaten Microsoft bis 2010 entwickeltes Betriebssystem, basierend auf Windows CE MobiLinux Vereinigte Staaten MontaVista 2005 auf Linux basierendes System; Übernahme von MontaVista 2009 durch Cavium Openmoko Taiwan Openmoko basierend auf dem 2007 bis 2009 entwickelten Openmoko Linux OPhone OPhone Software Developers Network
China Volksrepublik China Mobile
China Volksrepublik Borqs Beijing auf Linux und Android basierendes Betriebssystem, auch als OMS (Open Mobile System) bezeichnet Sailfish OS Finnland Jolla Open-Source-Initiative, Weiterentwicklung von MeeGo mit neuentwickelter Benutzeroberfläche Symbian Vereinigtes Konigreich Symbian Foundation
Finnland Nokia ehemals weltweit Marktführer unter den Betriebssystemen; hat ab 2011 an Bedeutung verloren und wurde Ende 2012 komplett eingestellt Tizen Vereinigte Staaten Linux Foundation Freie Software; Nachfolger von MeeGo und Verschmelzung mit der LiMo-Plattform und mit bada (Samsung) web OS Korea Sud LG Electronics
Vereinigte Staaten Hewlett-Packard frühere Bezeichnung Palm OS; 2013 Übernahme durch LG Electronics; auch Open web OS Ubuntu for phones Isle of Man Ubuntu Foundation
Vereinigtes Konigreich Canonical basierend auf der Linux-Distribution Ubuntu Anwendungssoftware → Hauptartikel: Mobile App Prozessoren

Der Prozessor übernimmt, wie in jedem Computersystem, die anfallenden Rechenoperationen. Je nach Hersteller und Modell gibt es dabei große Leistungsunterschiede. Während ältere und einfachere Geräte nur relativ geringe Prozessor-Taktraten haben, können Spitzenmodelle im Jahr 2015 acht Prozessorkerne (Octa-Core) und eine Taktrate von 2 GHz und mehr aufweisen. Die meisten in Smartphones verbauten Prozessoren basieren auf lizenzierten Designs der ARM-Architektur. Die Verwendung des x86-Befehlssatzes wie bspw. bei Motorolas RAZR i, ist bei Smartphones im Gegensatz zu Notebooks, wo x86 dominiert, die Ausnahme.

In Nokias N-Serie haben Prozessoren von Texas Instruments große Verbreitung gefunden. Diverse Geräte, darunter das N70, N80 und N90, sind mit dem TI OMAP 1710 ausgestattet, der mit einer Taktrate von 220 MHz arbeitet. Die Modelle Nokia N93 und N95 verfügen über den TI OMAP 2420, der mit 330 MHz getaktet ist. Dadurch sind diese Geräte deutlich schneller zu bedienen und eignen sich bereits für Videospiele.

In den HTC-Modellen Touch Diamond, Touch Pro und Touch HD kommen Qualcomm-Prozessoren mit einer Taktfrequenz von 528 MHz zum Einsatz. Da HTC in diesen Geräten jedoch Windows Mobile als Betriebssystem einsetzt, welches mehr Arbeitsspeicher und Rechenleistung benötigt, bietet die höhere Prozessorleistung keinen merklichen Vorteil hinsichtlich der Arbeitsgeschwindigkeit.

Mit 620 MHz nochmals höher ist die Prozessor-Geschwindigkeit des Apple iPhone 3GS aus dem Jahr 2009. Hier laufen auch rechenintensive Funktionen wie Multi-Touch weitgehend ruckel- und verzögerungsfrei.

Im Jahr 2010 waren die mit einer Taktfrequenz von 1 GHz bis dato schnellsten in einem Smartphone verbauten Prozessoren im Toshiba TG01, dem Anfang 2010 erschienenen Google Nexus One sowie dem HTC HD2 und dem HTC Desire mit einem Snapdragon-Prozessor von Qualcomm zu finden. Das Sony Ericsson XPERIA X10 und das HP Palm Pre 2 werden ebenfalls mit einem 1-GHz-Prozessor betrieben. Weiterhin besitzt das Samsung Galaxy S einen 1-GHz-Prozessor mit Namen Hummingbird.

LG Electronics hat mit dem P990 Optimus Speed/2X im März 2011 das erste Smartphone mit einem Dual-Core-Prozessor veröffentlicht. Später zogen weitere Hersteller nach, wie zum Beispiel Samsung mit dem Modell Galaxy S II I9100, HTC mit dem im Mai 2011 erschienenen Modell Sensation, in dem ein Prozessor des Typs Qualcomm MSM8260 mit einer Taktrate von 1,2 Gigahertz verbaut ist, und Motorola mit dem Gerät Droid Razr. Das Apple iPhone 4s, das im Oktober 2011 erschien, hat ebenfalls einen Dual-Core-Prozessor des Typs Apple A5.

2012 erschienen die ersten Smartphones mit Quad-Core-Prozessoren, deren Prozessoren also vier Kerne aufweisen. Das erste war das HTC One X. Des Weiteren erschienen im Mai das Samsung Galaxy S III mit dem Samsung eigenen Prozessor Exynos 4 Quad und das LG Optimus 4X HD, welches ebenso wie das HTC One X einen Tegra-3-Prozessor des Chipherstellers Nvidia verwendet. Die Dual-Core-Prozessoren Apple A6(X), die im iPad 4 oder iPhone 5 verbaut sind, haben eine ähnliche Leistung wie der Exynos 4 Quad.

Ende 2012 bzw. Anfang 2013 wurde die zweite Generation von Quad-Core-Prozessoren veröffentlicht, die im Gegensatz zur ersten Generation (z. B. Tegra 3), die auf Cortex-A9-Kerne setzte, nun oft entweder auf der leistungsfähigeren Cortex-A15-Architektur basierte (Tegra 4) oder auf einem ARM-Befehlssatz kompatiblen Eigendesign beruhte, das von der Leistungsfähigkeit zwischen der Cortex-A9- und Cortex-A15-Architektur anzusiedeln ist, aber sehr energieeffizient ist. (Qualcomm Snapdragon S4 Pro,600,800). Der Dual-Core-Prozessor des iPhone 5S, der Apple A7, der im September 2013 erschien, ist der erste 64-Bit-Prozessor auf dem Markt.

Moderne Smartphones werden teils mit Acht-Kern-Prozessoren (Octa-Core) ausgestattet, so etwa das HTC One M9 (Snapdragon 810) oder das Samsung Galaxy S6 (Exynos 7420).

Energieverbrauch

Die Betriebsdauer hängt ab von der Kapazität des Akkus und dem Stromverbrauch über der Zeit. Im ausgeschalteten Zustand benötigt lediglich die eingebaute Uhr Energie. Im Bereitschaftsmodus mit ausgeschaltetem Display ist ein Smartphone mehrere Tage betriebsbereit, etwa um einen Anruf entgegenzunehmen oder einen Notruf abzusetzen, was im Fall von Notsituationen ohne Möglichkeit das Gerät nachzuladen bedeutsam ist. Im Betrieb erhöht sich der Energiebedarf deutlich. Das Empfangen oder auch schnelle Eingeben und Versenden eines SMS benötigt wegen der kurzen Übermittlungsdauer besonders wenig Energie. Spitzenwerte der Mobilfunk-Sendeleistung liegen im Bereich von einem Watt. WLAN benötigt ähnlich viel Energie, auch wenn keine Daten übertragen werden. Zu entfernteren Stationen oder in abgeschatteten Situationen muss mit höherer Leistung gesendet werden. Um möglichst lange telefonieren zu können, sollten WLAN und Bluetooth ausgeschaltet sein, ebenso die Hintergrundbeleuchtung. Dauerhaft aktiviertes GPS zieht Leistung auf Kosten der erreichbaren Stand-by-Zeit.

Die typische Leistungsaufnahme für verschiedene Einheiten eines Smartphones haben A. Carroll und G. Heiser ermittelt. (Die Stromaufnahme in mA aus einem typischerweise einzelligen Li-Akku mit 3,7 V Nennspannung (und oft 1500 bis 2200 mAh) ergibt sich durch Division mit 3 bis 3,7.) Idle Mode (betriebsbereit) mW GSM 60 CPU 40 Grafikprozessor 80 LCD (ohne Beleuchtung) 50 Audio 30 Beleuchtung 0–400 Verbrauch im Mittel 300     Datenübertragung mW GSM 800 GPRS 600 WLAN 430 GPS 150 Dual-SIM → Hauptartikel: Dual-SIM-Handy

Vermehrt werden einzelne Modelle oder Modellvarianten mit Dual-SIM- bzw. Double-SIM-Funktion ausgeführt. Das ermöglicht beispielsweise die klare Trennung von privaten und geschäftlichen Gesprächen, entsprechende Erreichbarkeitszeiten und Adressverzeichnisse. Im Inland können so zwei Tarife/Verträge nebeneinander oder bei Reise ins Ausland überwiegend die SIM eines kostengünstigeren lokalen Anbieters genutzt werden. Die Plätze können auch unterschiedliche SIM-Formate unterstützen.

Nutzung in Deutschland

Laut einer Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom nutzen drei Viertel (76 Prozent) aller Bundesbürger ab 14 Jahren ein Smartphone. Das entspricht etwa 53 Millionen Menschen. In der Altersgruppe der 14- bis 29-Jährigen nutzen 95 Prozent ein Gerät. In der Altersgruppe der 30- bis 49-Jährigen sind 93 Prozent Smartphone-Nutzer, bei den 50- bis 64-Jährigen sind es 88 Prozent. Unter Bundesbürgern älter als 65 Jahre nutzt rund jeder Vierte (27 Prozent) ein Smartphone.

Kritik Gefahren im Straßenverkehr

Eine Studie einer amerikanischen Versicherung ergab, dass fast die Hälfte aller Autofahrer zwischen 18 und 29 Jahren das Internet nutzen, während sie ein Auto fahren. 2010 starben in den USA 3092 Menschen, und es wurden 400.000 Menschen verletzt, weil der Fahrer abgelenkt war. In Deutschland ist nach Paragraph 23 der StVO jede Nutzung eines Smartphones verboten, bei der das Gerät „aufgenommen oder gehalten“ werden muss. Verstöße werden mit 60 Euro Bußgeld und einem Punkt in Flensburg geahndet.

Auch Unfälle von und mit Fußgängern nehmen zu. Beim Ablesen des in Brusthöhe gehaltenen Bildschirms wird der Kopf in der Regel abgesenkt und dadurch das Gesichtsfeld von oben geradeaus bis in die Waagrechte durch die Augenbrauen und zusätzlich auf den Ort des Aufsetzen der nächsten zwei Schritte unmittelbar vor einem durch das Gerät abgeschattet. Die in dichtem Verkehr, gerade auch im Fußgängergewühl fast dauernd geübte Kommunikation durch Blickkontakt oder früher Andeutung der beabsichtigten Bewegungsroute entfällt dadurch. Die sicherheitsrelevante Vorhersehbarkeit des Verhaltens durch andere Verkehrsteilnehmer nimmt dadurch stark ab oder wird zumindest sehr unstet. Dazu kommt die Fokussierung der Aufmerksamkeit auf das Gerät, wodurch irreguläre Gefahren sogar innerhalb des eingeschränkten Gesichtsfelds, wie ein auf den Gehsteig zufahrendes Auto oder ein rechtskonform am Gehsteig rollender Inlineskater, nur sekundär, langsamer wahrgenommen werden und später die Aufmerksamkeitsschwelle überschreiten. Besonders hohe Belegung der Sinne erfolgt, wenn parallel zur Bildschirmbetrachtung auch graduell die Ohren abdichtende Ohrhörer eingesetzt sind und zusätzlich laute Musik gehört wird. In der Jugendsprache wird ein Fußgänger mit diesem Verhalten als Smombie (Kofferwort aus Smartphone und Zombie) bezeichnet. Um Gefahren wie das Übersehen einer roten Fußgängerampel durch die Nutzung des Smartphones mit abgesenktem Kopf zu verringern, haben einige Städte an Fußgängerampeln zusätzlich Bodenampeln angebracht, welche durch auf dem Boden angebrachte, rote Blinklichter zeigen, ob die Fußgängerampel auf rot oder grün steht.

Ähnliche Gefahren treten bei Sport, Flug oder Arbeit auf. Andererseits kann Musik sportliche Dauerleistung fördern und auch Einschlafen verhindern, gerade auch bei Autofahrt hinter monotonen Lärmschutzwänden, die landschaftliche Reize verbergen. Abstürze zu Fuß bei gewagten Selfies besonders an Geländekanten und Geländern werden genauso berichtet, wie Autounfälle, die durch Filmen und Fotografieren induziert werden. Dies tritt mit anderen Kameras ohne (großen) Bildschirm, wie Actioncams, ebenfalls auf.

Siehe auch: Freisprecheinrichtung#Freisprecheinrichtung in Kraftfahrzeugen Wechselbarkeit des Akkus

Viele Hersteller, darunter Apple, HTC, LG, Motorola, Nokia, Samsung und Sony, verbauen bei vielen neuen Smartphones mittlerweile den Akku in einer Art, dass ein Wechsel nur mit hohem Aufwand bzw. nicht zerstörungsfrei möglich ist. Das kann zu einer verkürzten Lebensdauer der Geräte führen und ist problematisch beim Recycling, da die notwendige Entfernung des Akkus zur ZeitVorlage:Zukunft/In 3 Jahren (Stand 2012) unwirtschaftlich ist. Daher tritt der Chef des Umweltbundesamts Jochen Flasbarth für ein Verbot fest verbauter Akkus ein.

Updatepolitik

Verbraucherschützer beklagen die mangelnde Updatepolitik der Hersteller. Nur die Topmodelle erhalten größere Aktualisierungen, während die meisten anderen Geräte leer ausgehen. Das Problem ist insbesondere bei Android ausgeprägt. Da fehlende Updates u. a. ein Sicherheitsrisiko darstellen, sehen Verbraucherschützer hier einen Fall von geplanter Obsoleszenz. Zudem wird die schlechte Informationspolitik der Hersteller über ihre Updatepolitik kritisiert. Der Verbraucher erfährt in den meisten Fällen nicht ob und wie viele Updates für das Gerät geplant sind. Daher verklagte Anfang 2016 die niederländische Verbraucherzentrale den Hersteller Samsung ungenügende Angaben zur Update-Versorgung neuer Android-Geräte zu machen.

Diskussionen zu Gesundheitsgefahren Mobiltelefone im Allgemeinen

Siehe Diskussionen zu Gesundheitsgefahren von Mobiltelefonen.

Smartphones

Forscher der Universität Zürich haben in einer Studie herausgefunden, dass die ständige Nutzung eines Smartphones das Gehirn verändert. Messungen per Elektroenzephalografie haben ergeben, dass der somatosensorische Kortex des Gehirns verändert wird, insbesondere jene Bereiche, welche für Daumen und Zeigefinger zuständig sind.

Wissenschaftler der Fakultät „Medical Life Sciences“ der Hochschule Furtwangen haben sich der weit verbreiteten These angenommen, wonach sich auf der Bildschirmoberfläche von Smartphones verschiedene Arten von krankheitserregenden Keimen und Bakterien anhäufen und so die Gesundheit des Nutzers gefährden könnten. Mehrere Labortests haben ergeben, dass sich durchschnittlich etwa 100 verschiedene sowohl schädliche als auch ungefährliche Bakterienarten dort sammeln, jedoch sei die Bakterienanzahl beispielsweise auf einer Küchenarbeitsfläche in etwa doppelt so hoch.

Außerdem kann das exzessive Nutzen von Smartphones auch körperliche Probleme mit sich bringen. Das Repetitive-Strain-Injury-Syndrom beispielsweise beschreibt einen anhaltenden Schmerz im Daumen. Dieser wird dadurch verursacht, dass der Daumen anatomisch gesehen nur zum Gegenhalten für die anderen Finger ausgelegt sei, nicht aber für feinmotorisches Tippen auf der Smartphone-Oberfläche.

Künstlerische Rezeption

Der US-amerikanische Fotograf Eric Pickersgill (* 1986) hat in der Serie Removed Menschen in Alltagssituationen abgebildet, aus denen er die "personal devices" entfernen hat dürfen, und in denen die Personen dennoch ihre Körperposition einhalten. Er zeigt damit, wie sehr sich Menschen dem Gerät zuwenden, sogar, wenn Mitmenschen körperlich nahe sind.

Weblinks  Commons: Smartphones – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien  Wiktionary: Smartphone – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen Einzelnachweise
  1. ↑ Marktanteile der Smartphone-Betriebssysteme durch IDC ermittelt Abgerufen am 24. Oktober 2015.
  2. ↑ jl: Akzelerometer, Magnetometer und Gyrometer: Welche Sensoren Windows 8 zu bieten hat. Software & Support Media GmbH, 15. Februar 2012, abgerufen am 23. September 2012 (deutsch). 
  3. ↑ DVB-T-Handy von LG vorgestellt. In: golem.de. Abgerufen am 19. April 2015.
  4. ↑ Ira Sager: Before IPhone and Android Came Simon, the First Smartphone. In: Bloomberg Businessweek. Bloomberg L. P. 29. Juni 2012. Abgerufen am 23. August 2012.
  5. ↑ Nokia Leading Smartphone Market with 56 %, While Symbian’s Share of OS Market Is Set to Fall. ABI Research, 19. März 2007, abgerufen am 18. Dezember 2011.
  6. ↑ Vlad Savov: Nokia and Microsoft enter strategic alliance on Windows Phone, Bing, Xbox Live and more. In: Engadget. 11. Februar 2011, abgerufen am 18. Dezember 2011.
  7. ↑ Ben Woods: Samsung to drop Symbian support. In: CNet.com. 1. Oktober 2010, abgerufen am 18. Dezember 2011 (englisch). 
  8. ↑ David Meyer: Motorola ditches Symbian, announces 3000 layoffs. In: ZDNet.co.uk. 3. November 2008, abgerufen am 18. Dezember 2011 (englisch). 
  9. ↑ Gartner Says Sales of Mobile Devices Grew 5.6 Percent in Third Quarter of 2011; Smartphone Sales Increased 42 Percent. Gartner, 15. November 2011, abgerufen am 18. Dezember 2011.
  10. ↑ Infographic: The Price Gap Between iOS and Android Is Widening. In: Statista Infographics. Abgerufen am 30. April 2016. 
  11. ↑ The smartphone patent wars, pt 94: Spansion sues Samsung, Microsoft and Motorola sue each other, The Guardian, 1. November 2010, abgerufen am 18. Dezember 2011.
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  14. ↑ a b androidauthority.com: The rise of the Phablet, 16. Mai 2012 (englisch, aufgerufen am 7. November 2013)
  15. ↑ pcmag.com: Enter the Phablet: A History of Phone-Tablet Hybrids, 13. Februar 2012 (englisch, aufgerufen am 7. November 2013)
  16. ↑ futurezone.at: Samsung bezeichnet Smartphone-Riesen als Fonblet, 7. November 2013 (aufgerufen am 7. November 2013)
  17. ↑ mobile-reviews.de (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive): Phablet und Smartlet: kurzweiliger Trend oder ein Markt mit Zukunft? (aufgerufen am 7. November 2013)
  18. ↑ a b wsj.com: As iPhones Expand, So Does 'Phablet vom 12. September 2014 (englisch, abgerufen am 20. Februar 2015)
  19. ↑ nytimes.com: Phone, Meet Tablet. That’s Phabulous. vom 26. Februar 2014 (englisch, abgerufen am 20. Februar 2015)
  20. ↑ androidauthority.com: History of the phablet vom 11. Oktober 2013 (englisch, abgerufen am 20. Februar 2015)
  21. ↑ YotaPhone – Das Janus-Handy, test.de, 29. März 2014, abgerufen am 3. April 2014
  22. ↑ Gartner Says Worldwide Mobile Phone Sales Grew 17 Per Cent in First Quarter 2010. Gartner Inc., 19. Mai 2010, abgerufen am 20. Juni 2010 (englisch). 
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  24. ↑ a b ebd.
  25. ↑ Mobile OS Security Architectures
  26. ↑ Entwicklungen im Bereich der Smartphones - Wer innoviert, wer kopiert?. In: wi-fom.de. Abgerufen am 19. April 2015.
  27. ↑ Majority of smart phones now have touch screens. In: canalys.com. Abgerufen am 19. April 2015.
  28. ↑ Stefan Beiersmann: IDC: Android erhöht Anteil am Smartphonemarkt auf fast 80 Prozent. Meldung bei ZDNet vom 13. Februar 2014.
  29. ↑ Aaron Carroll, Gernot Heiser: An Analysis of Power Consumption in a Smartphone, USENIX-Konferenz 2010
  30. ↑ Zukunft der Consumer Technology – 2016. In: www.bitkom.org. Abgerufen am 27. September 2016. 
  31. ↑ Handy weg vom Steuer, zeit.de, 28. November 2012, abgerufen am 21. November 2014
  32. ↑ Neues Bußgeld: Handy am Steuer kostet jetzt 60 Euro und 1 Punkt. teltarif.de, 1. Mai 2014
  33. ↑ Smartphones immer öfter Todesfalle für Fußgänger. In: pressetext. Abgerufen am 19. April 2015.
  34. ↑ Verena Vogt: 100 Prozent Jugendsprache 2016. Langenscheidt, München 2015, ISBN 978-3-468-29875-2. 
  35. ↑ Umweltbundesamt-Chef: Geräte mit fest eingebautem Akku verbieten, Heise online, 12. November 2012.
  36. ↑ http://www.t-online.de/computer/sicherheit/id_76692798/samsung-verbraucherschuetzer-verklagen-smartphone-hersteller.html
  37. ↑ Walter Willems: Wischen auf dem Smartphone verändert das Gehirn. In: Die Welt. 23. Dezember 2014, abgerufen am 25. Februar 2015. 
  38. ↑ Lina Timm: Smartphones und Gesundheitsschäden. In: Frankfurter Allgemeine. 7. Februar 2014, abgerufen am 25. Februar 2015. 
  39. ↑ http://www.removed.social Eric Pickersgill: Removed. 28 s/w-Fotografien, Blog. 2015, abgerufen 17. Dezember 2015.
Normdaten (Sachbegriff): GND: 4845922-7 (AKS) | LCCN: sh2007006251



Kindle Paperwhite eReader, 15 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display (300 ppi) mit integrierter Beleuchtung, WLAN (Schwarz) - mit Spezialangeboten
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Kindle Paperwhite WiFi-Edition - 2015Ob Sie nun Ausschau nach dem aktuellen Bestseller oder der Neuerscheinung Ihres liebsten Autors halten - mit dem Kindle Paperwhite steht Ihnen eine beinahe unbegrenzte Anzahl an eBooks zu Vergügung! Dazu müssen Sie nicht einmal viel tun oder lange warten, denn die eBooks können ganz unkompliziert heruntergeladen werden und stehen Ihnen unmittelbar danach zur Verfügung.Hauptmerkmale auf einen Blick:-Großes Display mit 15 cm / 6 Zoll Bildschirmdiagonale und spezieller Carta ePaper-Technologie sowie 330 ppi-Bookerly Schriftart - Ideal zum Lesen auf digitalen Bildschirmen-Integrierte Hintergrundbeleuchtung mit 16 Graustufen-WLAN-Unterstützung (802.11b, 802.11g oder 802.11n)-Vollumfängliche Sicherheit dank WEP, WPA und WPA2 mit Kennwortauthentifizierung-Bis zu 6 Wochen Betriebsdauer (bei ausgeschaltetem WLAN und Beleuchtungsstufe 10)-Whispersync-Technologie bietet Lesezeichen- und Notiz-Funktion-Integriertes Wörterbuch zur Erweiterung des Wortschatzes und intelligenter Vokabeltrainer-microUSB-Anschluss zum einfachen Aufladen-Klassisches Design, geringes Gewicht und geringe BautiefeDer Kindle eBook Reader ist der perfekte Begleiter auf Reisen, denn mit seinem integrierten Lithium-Polymer-Akku kann er bis zu 6 Wochen ohne Steckdose auskommen. Damit der Lesespaß dann nicht durch müde Augen unterbrochen wird, besitzt der Kindle Paperwhite ein Display mit speziell entwickelter Hintergrundbeleuchtung für ermüdungsfreies Lesen - auch bei schlechten Lichtverhältnissen.Dank der integrierten WLAN-Funktion können Sie sich ganz bequem in das heimische WLAN-Netz einwählen oder öffentliche Hotspots nutzen, die mittlerweile in vielen Städten zur Verfügung stehen. Sofort bietet Ihnen der Kindle Paperwhite vollen Zugriff auf alle verfügbaren Inhalte, darunter auch zahlreiche kostenlose,

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Samsung Galaxy S8 Smartphone (5,8 Zoll (14,7 cm) Touch-Display, 64GB interner Speicher, Android OS) midnight black
Samsung Galaxy S8 Smartphone (5,8 Zoll (14,7 cm) Touch-Display, 64GB interner Speicher, Android OS) midnight black
Das Samsung Galaxy S8 steht für Freiheit, Eleganz und Widerstandsfähigkeit. Mit seinem neuen, abgerundeten und doch kantigem Design ist das S8 der perfekte Handschmeichler. Auch die technische Ausstattung des Smartphones kann sich mehr als sehen lassen. Eine leistungsstarke Haupt- und Frontkamera, ein überragender Prozessor und 64 GB Speicherkapazität lassen keine Wünsche offen. Wem 64 GB integrierter Speicher nicht ausreichen, kann die Kapazität mit eine micro-SD-Karte um bis zu 256 GB erweitern. Auch in Punkto Sound kann das Smartphone mehr als überzeugen. Großes AMOLED-Display mit 2.960 x 1.440 Pixeln Always On-Display um nichts zu verpassen Staub- und Wassergeschützt durch IP68-Zertifizierung Großer 64 GB Speicher Micro-SD-Karten- und Nano-SIM-Kartenslot Schnellladefunktion und Wireless Charging Abgerundetes, nahtloses Display Neue Benutzeroberfläche mit farbkodierten App-Icons Smarte Ecken und Kanten Störende Pop-Up-Benachrichtigungen die Sie bei Ihrer Produktivität stören, gibt es mit dem Galaxy S8 nicht mehr. Benachrichtigungen werden über den Seitenbildschirm des S8 angezeigt und Sie entscheiden, ob Sie diese aufrufen möchten. Die Smart-Select-Funktion ergänzt den Bildschirm zudem mit einer Zwischenablage und einem Reminder. Die vier Ecken der Samsung Galaxy S8 leuchten bei eingehenden Nachrichten dezent auf und durch das Always On-Display, bekommen Sie auch Nachrichten, wenn sich Ihr Smartphone im Ruhezustand befindet. Großartiger Display Das Samsung Galaxy S8 besitzt ein großes Infinity Display mit AMOLED-Technologie. Die WQHD+-Auflösung mit 2.960 x 1.440 Pixeln beeindruckt im 18,5:9-Format. Es bietet satte Farben, faszinierende Details und hebt jeden Inhalt so hervor, wie er es verdient. Durch das Infinity Display, geht der Bildschirm des S8 nahtlos in das Gehäuse des Gerätes über und ein störender Rahmen gehört der Vergangenheit an. Ein Plus für Fotografen Mit einer 12 MP-Hauptkamera, Dual Pixel-Sensor und einer fantastischen F ...

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Bildschirmauflösung: 1920 x 1080 Pixel, Form des Bildschirms: Flach, Display-Typ: SAMOLED. Kompatible Speicherkarten: MicroSD (TransFlash). Rückkameratyp: Einzelne Kamera, Videoaufnahme-Modi: 1080p, Auflösung bei Capture Geschwindigkeit: 1920x1080@30fps.Anzeige Bildschirmdiagonale : 13,2 cm (5 2 Zoll) Bildschirmauflösung : 1920 x 1080 Pixel Zweites LCD-Display : Nein Touchscreen : Ja Orientierungssensor : Ja Touch-Technologie : Multi-Touch Art des Touchscreens :

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Samsung EVO Plus Micro SDXC 64GB  bis zu 100MB/s Class 10 U3 Speicherkarte (inkl. SD Adapter) rot/weiß
Winziger Speicherriese: Die ideale Speichererweiterung für Ihr Mobilgerät Spitzenreiter in aktuellen Speicherkarten-Tests : Die microSD-Karte der Serie EVO+ bietet neben hoher Leistung auch Robustheit und Zuverlässigkeit. So ist sie ideal geeignet für Ihr Smartphone, Tablet und für alle Mobilgeräte mit SD-kompatiblem Kartensteckplatz. Schnelle Datenübertragung: Dank UHS-I-Schnittstelle und Geschwindigkeitsklasse U3 erreicht der winzige Speicherriese hohe Transferraten von bis zu 100 MB pro Sekunde beim Lesen und bis zu 60 MB/s beim Schreiben . Damit zeichnen Sie z.B. mit Ihrem Camcorder auch Full-HD-Videos ohne Ruckeln auf.Mit SD-Adapter: Verwenden Sie die Speicherkarte auch z.B. in Ihrem Laptop. Kopieren Sie in Windeseile Ihre MP3-Sammlung, Lieblings-Videos oder wichtige Dateien auf den winzigen Speicherriesen.Die microSD-Karten der Serie EVO+ sind wasserfest, wetter- und stoßfest sowie gegen Strahlung geschützt . So haben Sie jederzeit Gewissheit, dass Ihre Daten in Sicherheit sind!

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Bildschirmauflösung: 1280 x 720 Pixel, Form des Bildschirms: Flach, Display-Typ: SAMOLED. Kompatible Speicherkarten: MicroSD (TransFlash). Rückkameratyp: Einzelne Kamera, Videoaufnahme-Modi: 1080p, Auflösung bei Capture Geschwindigkeit: 1920x1080@30fps. SAnzeige Seitenverhältnis : 16:9 Bildschirmdiagonale : 12,04 cm (4,7 Zoll) Zweites LCD-Display : Nein Touchscreen : Ja Orientierungssensor : Ja Touch-Technologie : Multi-Touch

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Enorme KapazitätGenug Power um für Tage ohne Steckdose auszukommen. Laden Sie ein iPhone 6 über siebenmal, ein Galaxy S6 fünfmal oder ein iPad Mini zweimal.SchnellladetechnologieExklusiv bei Anker: PowerIQ und VoltageBoost in Kombination sorgen dafür, dass Ihr Gerät mit der schnellstmöglichen Ladegeschwindigkeit geladen wird.Kraftvoller 4.8A OutputDer führende Industriestandard von 4.8A Output liefert genug Power um jegliche Kombination an Geräten bei voller Geschwindigkeit zu laden.Multi-Schutz SicherheitssystemÜberspannungsschutz, Kurzschlusschutz und weitere fortgeschrittene Sicherheitsvorkehrungen garantieren höhe Sicherheit für Sie und Ihre Geräte.Matte OberflächeDurch das trendige matte Finish liegt der Akku perfekt in der Hand und widersteht effektiv Fingerabdrücken.Unser GarantieversprechenWir bei Anker glauben an unsere Produkte. Deswegen statten wir alle mit einer 18-monatigen Garantie aus und bieten freundlichen sowie raschen Kundenservice. Kompatibel mit:• Apple iPhone 6s / 6s Plus / 6 / 6 Plus / 5s / 5c / 5 / 4S / 4; iPad Air 4 3 2 / Mini 4 3 2 • Samsung Galaxy S6 Edge S5 S4 S3 Mini Note S3, Note 2, Note 3• Moto X, Droid 2, Nexus 4, 5, 7, 8 , HTC M9 M8, Sony Z5 Z4 Z3 und andere Tablets und SmartphonesBenutzungshinweise:• Verwenden Sie das mitgelieferte Kabel, Ihr Originalkabel oder ein zertifiziertes Kabel eines Drittanbieters (z.B. MFi).• Kompatibel mit das neue 12 inch MacBook 2015 (USB-C auf USB 2.0 Kabel erfordlich), Apple und Android Smartphones, Tablets (inklusive des Nexus 7) und anderen USB-ladenden Geräten außer iPod nano, iPod Classic, HP TouchPad, Dell Venue 11 Pro, Asus Tablets sowie einigen speziellen GPS and Bluetooth Geräten.

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Samsung Galaxy S7 Smartphone (5,1 Zoll (12,9 cm) Touch-Display, 32GB interner Speicher, Android OS) schwarz
Samsung Galaxy S7 Smartphone (5,1 Zoll (12,9 cm) Touch-Display, 32GB interner Speicher, Android OS) schwarz
Das Samsung Galaxy S7 bietet im Gegensatz zum Vorgänger einige lohnenswerte Neuerungen. Das formvollendete Glas-Metall-Design sieht nicht nur wunderschön aus, sondern bietet durch die abgerundete Rückseite eine ergonomische Form und fühlt sich toll in der Hand an. * Leidenschaftliches Design aus Aluminium und Gorilla® Glass * Wasser- und staubgeschützt nach IP68 * Mehr Platz durch Speichererweiterung (um bis zu 256 GB) * 12 MP-Kamera mit Dual-Pixel und F1.7-Blende für gestochen scharfe Bilder * Schnell geladen*, auch induktiv** Optische Qualitäten Das 5,1" große Display bietet mit seinen 1.440 x 2.560 Pixeln ein scharfes und zugleich farbsattes Bild. Das Always-on-Display des Samsung Galaxy S7 zeigt je nach Bedarf den Kalender, die Uhrzeit oder ein beliebiges Hintergrundbild. Sobald man das Gerät in die Hosentasche steckt, schaltet sich das Always-on-Display aus und spart somit Energie und Zeit. Die 12 MP Kamera macht ultrascharfe Bilder und der Autofokus arbeitet blitzschnell. Die Kamera bietet auch eine 1,7 Blende. In lichtschwachen Situationen, wie bei einem späten Sit-in, macht das Galaxy S7 eine gute Figur. Immer und überall zur Stelle Tolle Spiele lassen sich nicht nur mit dem neuen Display gut spielen, sondern auch mit dem internen Prozessor. Dieser bietet mit seinen 8 Kernen und den 2,6 GHz genug Power, um jedes Spiel zu einem unglaublichen Erlebnis zu machen. Die Wasserkühlung, welche sich auch in großen Gaming PCs wiederfindet, kühlt neben dem Prozessor auch die Grafikeinheit des Samsung Galaxy. Der 3000 mAh große Akku bringt Sie gut durch den Tag und lässt Sie dabei nicht im Stich. Aufladen können Sie ihn nicht nur an der Steckdose, sondern auch kabellos mit dem Qi-Standard auf einer Ladestation. Zu alledem ist das Gerät auch wasserdicht, so dass Sie keine Angst mehr zu haben brauchen, es mal mit an den Strand oder ins Schwimmbad mitzunehmen.

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HUAWEI P10 lite Smartphone (13,2 cm (5,2 Zoll) Full-HD Display , 32 GB, Android 7.0 Nougat mit HUAWEI Emotion UI 5.1) Schwarz
HUAWEI P10 lite Smartphone (13,2 cm (5,2 Zoll) Full-HD Display , 32 GB, Android 7.0 Nougat mit HUAWEI Emotion UI 5.1) Schwarz
Bildschirmdiagonale: 13,2 cm (5.2 Zoll), Bildschirmauflösung: 1920 x 1080 Pixel, Display-Typ: IPS. Prozessor-Taktfrequenz: 2,1 GHz, Co-Prozessor-Taktfrequenz: 1,7 GHz. Internes RAM: 4 GB, Interne Speicherkapazität: 32 GB, Kompatible Speicherkarten: MicroSAnzeige Seitenverhältnis : 16:9 Bildschirmdiagonale : 13,2 cm (5 2 Zoll) Bildschirmauflösung : 1920 x 1080 Pixel Zweites LCD-Display : Nein Touchscreen : Ja Orientierungssensor : Ja Touch-Technologie : Multi-Touch

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Apple iPhone SE, 32 GB, space grau
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Das iPhone SE ist das leistungsstärkste 4" Telefon, das es je gab. Es vereint fortschrittliche Kamerafunktionen und unglaubliche Rechenleistung in einem beliebten Design. Es ist ein großer Schritt für Klein. Das iPhone SE hat ein 4" Retina Display, einen A9 Chip mit 64-Bit Desktoparchitektur, Touch ID Fingerabdrucksensor, eine 12 Megapixel iSight Kamera, eine FaceTime HD Kamera mit Retina Flash, Live Photos, LTE1 und schnelles WLAN, iOS 9 und iCloud. * 4" Retina Display (10,16 cm Diagonale), 1136 x 640 Pixel A9 Chip mit integriertem M9 Motion Coprozessor 12 Megapixel iSight Kamera mit Focus Pixels und True Tone Flash 4K Videoaufnahme mit 30 fps und Zeitlupenvideo mit 240 fps 1,2 Megapixel FaceTime HD Kamera mit Retina Flash Touch ID Fingerabdrucksensor LTE* und 802.11a/b/g/n/ac WLAN iOS 9 und iCloud Erhältlich in Roségold, Silber, Gold und Space Grau Rechtliche Hinweise *Datentarif erforderlich. LTE ist in ausgewählten Ländern und über ausgewählte Anbieter verfügbar. Die Geschwindigkeit hängt vom theoretischen Durchsatz ab und kann je nach Standort und Mobilfunkanbieter variieren. Nähere Informationen zur LTE Unterstützung gibt es beim jeweiligen Mobilfunkanbieter und auf www.apple.com/iphone/LTE.

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