IPad
IPad
ipad pro, ipad, ipad air 2, ipad air 3, ipad air, ipad mini, ipad mini 2, ipad mini 3, ipad mini 4, ipad 2.
 
   
 
 
 
Beschleunigte Mobile Seiten
IPad
Startseite

Großbritannien
Großbritannien
 
 
Gehen Sie zurück

Smartphone









Befreien die Animation VR / AR
Spielen, um 3D-Bilder und 3D-Modelle zeigen!
   
 
vlrPhone / vlrFilter
Sehr geringer verbrauch, strahlung und bitrate softphones projekt / Multifunktion Audio-Filter mit Fernbedienung!



 

Stadt Bilder, Reise Bilder, Safe Bilder

Howto - Wie Mache - Illustriert Antworten

 

IPad
iPad ist der Markenname einer Tabletcomputerreihe des amerikanischen Herstellers Apple, die sich durch einen berührungsempfindlichen kapazitiven Bildschirm

View Wikipedia Artikel

Dieser Artikel behandelt den Tabletcomputer von Apple. Für das Datenerfassungsgerät von Fujitsu, siehe Fujitsu iPAD. iPad

iPad

Entwickler Apple Inc. Hersteller Compal, Foxconn, Pegatron Verkaufsstart 24. März 2017

(unter anderem in Deutschland, Österreich, Schweiz)

Technische Daten System-on-a-Chip Apple A9 Massenspeicher 32, 128 GB Flash-Speicher Prozessor Apple Cyclone Arbeitsspeicher 2 GB DRAM Bildschirm Touchscreen
24,6 cm (9,7″)
2048 × 1536 Pixel (264 ppi) Digitalkamera Rückseite: 8 Megapixel; 1080p, 30 fps Video (720p, 120 fps)

Frontseite: 1,2 Megapixel; 720p Video

Betriebssystem bei Markteinführung iOS 10.3 Aktuelles Betriebssystem iOS 10.3.2 Konnektivität

Funkverbindungen

  • GSM, EDGE, UMTS, HSDPA, DC-HSDPA, HSPA+, HSUPA, CDMA2000, LTE
  • 802.11a/b/g/n/ac WLAN (802.11n 2,4 GHz und 5 GHz) mit MIMO, NFC
  • Bluetooth 4.0

Anschlüsse

Lightning, Kopfhörer

Akku Typ Lithium-Polymer (27,3 Wh) Laufzeit
(laut Hersteller) max. 10 Std. Abmessungen und Gewicht Maße (H×B×T) 240 mm × 169,5 mm × 6,1 mm Gewicht 437 g Besonderheiten

Touch ID, Barometer

Website www.apple.com/de/ipad

iPad ist der Markenname einer Tabletcomputerreihe des amerikanischen Herstellers Apple, die sich durch einen berührungsempfindlichen kapazitiven Bildschirm mit Multi-Touch-Gesten bedienen lässt und deren sechste Auflage mittlerweile vorliegt. Das verwendete Betriebssystem ist Apple iOS, das auch beim iPhone zum Einsatz kommt. Der Name setzt sich aus dem seit 2001 Apple-typischen kleinen „i“ und „Pad“ – englisch für Polster, Kissen, Unterlage, (Notiz-)Block, Schützer – zusammen.

Inhaltsverzeichnis
  • 1 Beschreibung und Technik
  • 2 Geschichte
    • 2.1 iPad (2010)
    • 2.2 iPad 2 (2011)
    • 2.3 iPad (3. Generation, Frühjahr 2012)
    • 2.4 iPad (4. Generation, Herbst 2012)
    • 2.5 iPad Air (2013)
    • 2.6 iPad Air 2 (2014)
    • 2.7 iPad Pro (2015)
    • 2.8 iPad (5. Generation, 2017)
    • 2.9 iPad mini (2012)
    • 2.10 iPad mini 2 (2013)
    • 2.11 iPad mini 3 (2014)
    • 2.12 iPad mini 4 (2015)
  • 3 Technische Daten
    • 3.1 iPad
    • 3.2 iPad mini
    • 3.3 iPad Pro
  • 4 Bedienung
  • 5 Software
  • 6 Zubehör
    • 6.1 Smart Cover und Smart Case
    • 6.2 Adapter und Kabel
    • 6.3 Apple Pencil
  • 7 Verkaufszahlen
  • 8 Kritik
  • 9 Sonstiges
  • 10 Weblinks
  • 11 Einzelnachweise

Beschreibung und Technik

Alle iPads sind Tabletcomputer mit Aluminiumgehäuse und einem berührungsempfindlichen Bildschirm, sie werden primär über diesen gesteuert. Wie auch beim iPhone und iPod touch gibt es am oberen Gehäuserand einen An/Ausschalter, an der rechten Gehäuseseite sind Lautstärkewippen verbaut, bis einschließlich zum iPad Air gab es auch noch einen Sperrschalter, der entweder die Geräteorientation sperrt oder den Ton stummschaltet. Die Home-Taste ist mittig unterhalb des Bildschirms platziert und pausiert Anwendungsprogramme, beziehungsweise startet bei einem Doppelklick eine „App Switcher“ genannte Übersicht über die aktuell laufenden und kürzlich benutzen Anwendungen. Neben einem Lautsprecher verfügen alle iPads über 3,5-mm-Headsetanschlüsse. Mit Ausnahme des iPad der 1. Generation besitzen alle Geräte eine Front- und Rückkamera.

Grundsätzlich gibt es in jeder iPad-Modellreihe ein Gerät nur mit WLAN und eines mit WLAN und Mobilfunkmodem. Dabei ist über die Mobilfunktechnik jedoch kein Telefonat führbar. Die Akkulaufzeit aller Geräte wird von Apple im WLAN-Betrieb mit zehn Stunden, im Mobilfunkbetrieb mit bis zu neun Stunden angegeben. Alle Geräte arbeiten mit einem eigens von Apple entwickelten SoC, als Betriebssystem kommt Apple iOS zum Einsatz.

Geschichte

Apple produzierte bis 1998 PDAs der Produktreihe Newton. Seit 2000 arbeitete das Unternehmen an einem neuen Tablet-Konzept, wobei die Entwicklungen zwischenzeitlich immer wieder eingestellt wurden. Aus diesem Projekt gingen 2007 das iPhone und 2010 das iPad hervor. Der Verkauf des ersten iPad begann am 3. April 2010 in den USA. In Deutschland und in der Schweiz kam das iPad am 28. Mai 2010 auf den Markt, in Österreich war es ab 23. Juli 2010 erhältlich. Das beim Verkaufsstart vorinstallierte Betriebssystem war das iOS 3.2.

Als erste Stadt in den USA setzt seit 2011 die Stadt Auburn iPads in großem Umfang als Unterrichtsmittel an Grundschulen ein. Kritiker glauben jedoch, dass Kinder in diesem Alter ein iPad schlichtweg nicht benötigen.

Das chinesische Unternehmen Proview Electronics hat am 17. Februar 2012 in den USA Klage gegen Apple eingereicht. Das Unternehmen macht Apple die Namensrechte für das iPad in China streitig. In China hatte ein Gericht am 23. Februar 2012 die Forderung des chinesischen Unternehmens Proview Shenzhen abgelehnt, dem iPad-Verkauf in China Einhalt zu gebieten. Apple und Proview haben ihren Rechtsstreit im Juli endgültig beendet, beide Parteien einigten sich auf Zahlung einer pauschalen Gebühr für die Nutzung der Marke „iPad“ durch Apple. Nachdem im Jahr 2009 lediglich 55.000 US-Dollar für die Marke entrichtet wurden, lizenziert Apple die Marke von Proview für einen Betrag von 60 Millionen US-Dollar. Apple darf das iPad im Gegenzug dauerhaft und uneingeschränkt unter der bisherigen Bezeichnung in China verkaufen.

Die Endmontage der einzelnen Hardwarekomponenten übernimmt das taiwanesische Unternehmen Foxconn.

iPad (2010) Steve Jobs während der Präsentation des ersten iPad am 27. Januar 2010

Steve Jobs präsentierte das erste iPad am 27. Januar 2010 im Novellus Theater des Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco auf einer Keynote vor Vertretern der internationalen Presse. Als SoC fungierte erstmals der Apple A4. Dieser enthält einen Cortex-A8-Prozessor und 256 MB Arbeitsspeicher. Der 24,6 cm (9,7 Zoll) große Touchscreen (IPS-Display) funktioniert wie beim iPhone kapazitiv und reagiert auf Multi-Touch-Gesten. Der Bildschirm ist hintergrundbeleuchtet; die Helligkeit kann sich über einen Umgebungslichtsensor automatisch an die umgebenden Lichtverhältnisse anpassen. Das Gerät hat einen Beschleunigungssensor auf Siliziumbasis, der Anwendungen steuern kann und den Bildschirminhalt an die Lage des Geräts anpasst. Apple gibt die Laufzeit des fest eingebauten Akkus mit bis zu zehn Stunden und die Standbyzeit mit mehreren Wochen an. Die Lebenszeit des Akkus soll fünf Jahre betragen.

Der Präsentation waren monatelange Spekulationen in den Medien und Blogs vorausgegangen, unter anderem um den Namen für das Gerät – hier war meist iSlate (von engl. slate für „Schiefertafel“) erwartet worden.

Der von Jobs auf Ende März 2010 datierte Verkaufsstart der Wi-Fi-Versionen in den USA wurde später auf den 3. April verschoben. Der erste Käufer weltweit war Richard Gutjahr aus Deutschland. Versionen für Wi-Fi und 3G (UMTS bzw. CDMA) erschienen in den USA Ende April 2010; weltweit dann im Sommer 2010.

iPad 2 (2011) → Hauptartikel: iPad 2 iPad und iPad 2 im Größenvergleich

Das „iPad 2“ stellte Steve Jobs am 2. März 2011 erneut im Novellus Theater vor. Als SoC dient der Apple-A5. Die Auflösung (1024 × 768 Pixel) und Displaygröße (9,7 Zoll) blieben im Vergleich zum Vorgängermodell gleich und entsprachen damit der des EVGA-Standards. Die Rückseite ist auch weiterhin aus Aluminium. Zur Ausstattung gehören jeweils eine Kamera auf der Vorder- und der Rückseite. Das iPad 2 ist auch mit Mobilfunkmodem hergestellt worden, diese Geräte enthalten auch eine A-GPS-Funktion Das Gerät ist in Versionen mit 16, 32 oder 64 GB Flash-Speicher und in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich gewesen. Der Verkaufsstart war in den USA am 11. März 2011 und in Europa am 25. März 2011. Am 18. März 2014 wurde der Verkauf des iPad 2 eingestellt. An dessen Stelle rückte das iPad der 4. Generation, das ab diesem Zeitpunkt nur noch in der 16-GB-Variante verfügbar war.

iPad (3. Generation, Frühjahr 2012) → Hauptartikel: iPad (3. Generation)

Die Vorstellung der dritten Generation des iPad, seinerzeit „Das neue iPad“ genannt, fand am 7. März 2012 im Yerba Buena Center in San Francisco unter Leitung Tim Cooks statt. Das Gerät entspricht in den äußeren Abmessungen dem Vorgänger, ist aber mit 9,4 Millimetern 0,6 mm dicker. Es verfügt über eine 5-Megapixel-Kamera, die neben Fotos auch Videos mit 1080p und 30 Frames aufzeichnen kann. In Nordamerika ist beim iPad der 3. Generation LTE nutzbar, in Europa steht es nicht zur Verfügung. Diese Gerätegeneration besitzt zusätzlich zum Apple-A5X-SoC ein 264-ppi-Retina-Display mit einer Auflösung von 2048 × 1536 Pixeln. Weiters wurde eine Diktierfunktion für Texte integriert. Ab iOS 6 ist die Sprachsteuerung Siri nutzbar. Das iPad der 3. Generation ist in den Farben Schwarz und Weiß, in drei Speicherkapazitäten mit 16, 32 oder 64 GB und entweder mit WLAN oder WLAN und Mobilfunknetz verfügbar gewesen. Der Verkaufsstart war in den Vereinigten Staaten, Deutschland, der Schweiz und sieben weiteren Ländern am 16. März 2012, eine Woche später folgten weitere Länder wie Österreich, Italien und Spanien. Am 26. Oktober 2012 startete Apple die Vorbestellungsmöglichkeit für das Nachfolgemodell, das das iPad der 3. Generation ersetzte.

iPad (4. Generation, Herbst 2012) → Hauptartikel: iPad (4. Generation)

Das iPad der vierten Generation wurde am 23. Oktober 2012 im California Theatre in San José als „iPad mit Retina Display“ vorgestellt. Die Abmessungen entsprechen denen des iPad der 3. Generation, es besitzt aber einen Lightning-Anschluss. LTE stellt das iPad der 4. Generation auch im 1,8-GHz-Frequenzband zur Verfügung. Die Frontkamera-Auflösung wurde auf 1,2 Megapixel angehoben, die Kamera kann Videos in 720p und Fotos mit 1280 × 1024 Pixeln aufnehmen, die Rückkamera-Auflösung beträgt 5 Megapixel. Darüber hinaus besitzt das Gerät das Apple-A6X-SoC. Apple legte Ende Januar 2013 eine 128-GB-Variante nach. Der Verkauf wurde von Oktober 2013 bis März 2014 ausgesetzt, bevor er im Oktober 2014 endgültig eingestellt wurde.

iPad Air (2013) → Hauptartikel: iPad Air

Am 22. Oktober 2013 wurde das fünfte Gerät der iPad-Reihe von Phil Schiller vorgestellt. Vermarktet wird dieses als „iPad Air“. Das Design hat sich dem Stil des iPad mini angepasst, im Vergleich zum iPad der 4. Generation wurden die Abmessungen und das Gewicht reduziert. Neu sind auch das 64-Bit-Apple-A7-SoC und erweiterte LTE-Fähigkeiten, womit es die LTE-Netze von Vodafone, O2 und der Deutschen Telekom unterstützt. Zudem führt Apple die WLAN-Technologie MIMO ein. Außerdem verfügt es nun über ein Stereomikrofon. Die seit dem iPad 1 verbauten Mikrofone im iPad konnten nur Einkanaltonspuren aufzeichnen. Bei der Einführung am 1. November 2013 war das iPad Air in vier Speichergrößen verfügbar (16, 32, 64 und 128 GB), seit der Einführung des Nachfolgers iPad Air 2 im Jahr 2014 verkauft Apple das 2013 eingeführte iPad Air nur noch mit den Speichergrößen 16 und 32 GB. Es gibt insgesamt drei Varianten des iPad Air: WiFi, WiFi + Cellular (als CDMA-Variante für den nordamerikanischen Markt) und WiFi + Cellular (mit GSM-Modem und anderen unterstützten LTE-Bändern, u. a. für Deutschland), die in 41 Ländern erhältlich sind.

iPad Air 2 (2014)

Das iPad Air 2 wurde am 16. Oktober 2014 vorgestellt. Neuerungen sind das mit 6,1 mm noch dünnere Gehäuse, das nun auch in der Farbe Gold erhältlich ist, das schnellere A8X-SoC, eine neue 8-Megapixel-Kamera mit Zeitlupenfunktion auf der Rückseite des Tablets, der schnellere WLAN-Standard 802.11ac sowie der Touch-ID-Sensor, den Apple bereits im iPhone 5s eingebaut hatte. Außerdem wurde erstmals bei einem iPad auf einen mechanischen Stummschalter an der Seite des Gerätes verzichtet. Wie auch das iPhone 6 besitzt das iPad Air 2 ein Barometer. Bei den Speichervarianten nahm Apple im Vergleich zum Vorgänger die 32-GB-Variante aus dem Programm, somit ist das iPad Air 2 nur in den Speichergrößen 16, 64 und 128 GB verfügbar. Damit einhergehend wurden auch die Preise der 64- und 128-GB-Varianten im Vergleich zum Vorgänger um 100 € gesenkt.

Seit Einführung der kleineren Variante des iPad Pro im März 2016 wurde die 128-GB-Variante aus dem Sortiment genommen und der Preis der 16- und 64-GB-Modelle um jeweils 50 € gesenkt. Im September 2016 wurden die 16- und 64-GB-Varianten durch 32- und 128-GB-Varianten ersetzt und die Preise leicht gesenkt.

Das iPad Air 2 war einen Tag nach der Keynote am 17. Oktober 2014 auf der Apple-Seite vorbestellbar.

iPad Pro (2015) → Hauptartikel: iPad Pro

Mit dem iPad Pro stellte Apple am 9. September 2015 erstmals ein iPad mit einer Bildschirmdiagonale von 12,9 Zoll (32,78 cm) und einer Bildschirmauflösung von 2732 × 2048 Pixel vor. Am 21. März 2016 folgte eine kleinere Variante mit 9,7 Zoll (24,64 cm). Es steht in den Farben Silber, Gold, Rosé-Gold und Space Grau zur Verfügung. Zudem kann zwischen Modellen mit 32, (nur mit WLAN) 128 und 256 GB (wahlweise mit WLAN oder mit WLAN und Mobilfunkmodem) gewählt werden. Das Gerät verfügt über vier Stereo-Lautsprecher, jeweils zwei an der Ober- und Unterseite, sowie einen Touch-ID-Sensor. Das Gewicht der WLAN-Variante beträgt 713 Gramm, die der Variante mit zusätzlichen Mobilfunkmodem 723 Gramm. Die Akkulaufzeit liegt laut Hersteller weiterhin auf dem Niveau der kleineren Geräte, ermöglicht also eine Nutzung von bis zu 10 Stunden beim Surfen im Web mit WLAN, Video- oder Musikwiedergabe bzw. bis zu 9 Stunden beim Surfen im Web über ein mobiles Datennetz.

Das iPad Pro ist seit dem 11. November 2015 in über 40 Ländern erhältlich, der Verkauf der 9,7″-Variante startete am 31. März 2016.

iPad (5. Generation, 2017)

Das iPad (2017) der fünften Generation wurde am 21. März 2017 vorgestellt und kann ab dem 24. März 2017 vorbestellt werden. Es ersetzt das iPad Air 2 und ist somit das neue Einstiegsmodell. Die hauptsächliche Neuerung besteht im schnelleren Apple A9-System-on-a-Chip, welcher schon im iPhone 6s, iPhone 6s Plus und iPhone SE eingebaut ist. Das 9,7-Zoll große Retina-Display löst mit den bekannten 2048 × 1536 Pixeln auf, was zu einer Pixeldichte von 264 ppi führt. Das Gerät unterstützt den WLAN-Standard 802.11ac und Bluetooth 4.2. Verbaut sind zwei Kameras - eine 8-Megapixel-Hauptkamera auf der Rückseite, welche in 1080p mit 30 fps oder 720p und 120 fps Videos aufnehmen kann, sowie eine 1,2-MP-Frontkamera. Es steht in den Farben Silber, Gold und Space Grau und den Speichergrößen 32 GB und 128 GB zur Verfügung.

iPad mini (2012) Größenvergleich zwischen dem iPad (3. Generation) und dem iPad mini

Gemeinsam mit dem iPad der vierten Generation wurde am 23. Oktober 2012 eine „iPad mini“ genannte kleinere Version vorgestellt, die über ein 7,9-Zoll-Display mit 1024 × 768 Pixel verfügt. Als Prozessor (SoC) kommt der überarbeitete Apple A5 zum Einsatz. Die Rückkamera löst wie die des iPad (4. Gen.) mit 5 Megapixel auf und filmt in Full-HD; die Frontkamera hat 1,2 Megapixel und filmt in HD. Wie das iPhone 5 verfügt auch das iPad mini über die neue Lightning-Schnittstelle; bisherige externe Zusatzhardware ist somit nur mit Adaptern zu betreiben. Das Tablet verfügt zudem über ein LTE-Funkmodul im 1,8-GHz-Frequenzband, was in Deutschland nur von der Deutschen Telekom und der E-Plus-Gruppe angeboten wird. Die Abmessungen des iPad mini betragen 200 × 134,7 × 7,2 mm (H × B × T) bei einem Gewicht von rund 300 Gramm. Das iPad mini steht mit Speicherkapazitäten von 16, 32 und 64 GB und in den Farben Schwarz/Graphit sowie Weiß/Silber zur Verfügung. Der integrierte Lithium-Polymer-Akku mit 16,3 Wattstunden ermöglicht laut Apple bis zu zehn Stunden kontinuierliches Surfen im Web sowie Musik- oder Videowiedergabe.

Das iPad mini konnte ab dem 26. Oktober 2012 online vorbestellt werden, die Cellular-Variante wurde ab Ende November 2012 ausgeliefert.

Mit der Vorstellung des iPad mini 2 am 22. Oktober 2013 wurde das erste iPad mini leicht überarbeitet: Die Variante Schwarz/Graphit wurde durch Schwarz/Spacegrau ersetzt. Die Kombination Weiß/Silber wird weiterhin verkauft. Beide waren nur noch mit 16 GB und optionalen Mobilfunkmodem verfügbar. Der Preis des Modells mit „Cellular“ (also mit Mobilfunk) wurde von 459 € auf 409 € reduziert, der des iPad minis ohne Cellular sank von 329 € auf 289 €. Es wurde ab diesem Tag mit iOS 7 ausgeliefert, was auch bei der Verpackung deutlich wurde. Diese hatte nun ein iPad mini mit iOS 7 abgebildet.

Als am 16. Oktober 2014 der nächste Nachfolger des iPad mini, das iPad mini 3, vorgestellt wurde, wurden die Preise der ersten Generation erneut angepasst. Beide Varianten wurden um 50 € im Preis reduziert. Daraus resultierten Preise von 239 € für die Konfiguration mit 16 GB und 359 € für die mit 16 GB und Cellular. Seitdem wurde es mit iOS 8 ausgeliefert.

Nach fast 3 Jahren wurde der Verkauf des iPad mini der ersten Generation am 19. Juni 2015 komplett eingestellt. Die verschiedenen Varianten können aber noch generalüberholt auf der Seite des so genannten „Apple Refurbished Store“ erworben werden.

iPad mini 2 (2013)

Gemeinsam mit dem iPad Air wurde am 22. Oktober 2013 das iPad mini 2 vorgestellt. Es verfügt nun auch über ein „Retina Display“ mit einer Auflösung von 2048 × 1536 Pixeln. Neu sind auch das Apple-A7-SoC und erweiterte LTE-Fähigkeiten (wie beim iPad Air). Des Weiteren verfügt es nun über ein Stereomikrofon, außerdem ist das Apple-Logo auf der Gehäuserückseite nun nicht mehr poliert, sondern ein Einsatz aus Metall. Damit es die gleiche Akkulaufzeit wie der Vorgänger besitzt, wurde der Akku um rund 30 % vergrößert. Dadurch erhöhte sich seine Dicke von 7,2 auf 7,5 mm und sein Gewicht von 308 auf 331 g bzw. von 312 auf 341 g bei der Variante mit LTE. Sein WLAN-Modul ist nun auch MIMO-fähig. Es ist seit dem 12. November 2013 in den Farben Spacegrau und Silber, mit 16, 32, 64 oder 128 GB Speicherkapazität und mit WiFi bzw. Wifi + Cellular erhältlich.

Vor der Präsentation des iPad mini 3 wurde es als „iPad mini mit Retina Display“ verkauft, seitdem schlicht als „iPad mini 2“.

iPad mini 3 (2014)

Das iPad mini 3 wurde am 16. Oktober 2014 auf der Apple Keynote vorgestellt. Es ähnelt sehr seinem Vorgängermodell, dem iPad mini 2 (mit Retina Display); die Hauptneuerungen sind der zusätzlich eingebaute Touch ID-Sensor und dass es neben den bisherigen Farben Silber und Spacegrau in der Farbe Gold verfügbar ist. Die Speicherausstattung mit 32 GB wurde wie beim iPad Air 2, iPhone 6 und iPhone 6 Plus entfernt und die darauffolgenden Speichergrößen bekamen die Preise der vorher darunterliegenden Varianten. Die neue Verpackung wurde im Stil des iPad Air 2 gestaltet und um die Kamera herum gibt es keinen eingravierten Ring mehr. In Amerika besitzt es Kompatibilität zur Apple SIM.

Das iPad mini 3 war seit dem Tag nach der Keynote – also dem 17. Oktober 2014 – für Vorbestellungen verfügbar.

iPad mini 4 (2015)

Das iPad mini 4 wurde am 9. September 2015 vorgestellt. Im Vergleich zum Vorgänger veränderten sich die Abmessungen minimal: die Gerätedicke ist um 1,4 mm auf 6,1 mm geschrumpft, die Gerätehöhe ist um 3,2 mm auf 203,2 mm angewachsen und die Gerätebreite ist um 0,1 mm auf 134,8 mm angewachsen. Das Anwachsen der letzten zwei Werte bedeutet bei gleichbleibender Displaygröße größere Bildschirmränder. Das Gewicht des Geräts beläuft sich auf 294,84 Gramm. Laut Hersteller Apple wurde beim Display eine neue Fertigungstechnik angewandt, die durch das Vereinen von LCD, Digitizer und Glas in eine Einheit die Bildqualität verbessern, sowie Spiegelungen reduzieren soll. Als SoC dient dem iPad mini 4 der aus dem iPhone 6 bekannte Apple A8. Die rückseitige Kamera zeichnet Bilder mit einer Auflösung von acht Megapixeln auf, Videos werden in 1080p mit 30 fps aufgezeichnet, auch Zeitraffer- und Zeitlupeaufnahmemodi sind verfügbar; die vom iPhone bekannte 60 fps-Aufnahmemöglichkeit bietet Apple nicht im iPad mini 4 an. Bei den Sensoren kommen wie auch bei den Vorgängermodellen der Touch ID-Sensor, ein Drei-Achsen-Kreiselinstrument, ein Beschleunigungssensor sowie ein Helligkeitssensor zum Einsatz. Zusätzlich dazu verbaut Apple nun auch ein Barometer. Apple verkauft das iPad mini 4 mit 16, 64 und 128 GB NAND-Speicher. Mit dem iPad mini 4 gibt es erstmals ein iPad mini ohne mechanischen Stummschalter. Beim großen iPad entfiel dieser bereits mit dem iPad Air 2, das zusammen mit dem iPad mini 3 vorgestellt wurde.

Technische Daten iPad Verkaufsbezeichnung
(Einführung) iPad
(Frühjahr 2010) iPad 2
(Frühjahr 2011) iPad 2
(Frühjahr 2012) iPad (3. Generation)
(Frühjahr 2012) iPad (4. Generation)
(Herbst 2012) iPad Air
(Herbst 2013) iPad Air 2
(Herbst 2014) iPad (5. Generation)
(Frühjahr 2017) Modellnummer A1219
A1337 (GSM) A1395
A1397 (CDMA)
A1396 (GSM) A1416
A1430 (GSM)
A1403 (VZ) A1458
A1459 (GSM)
A1460 (MM) A1474
A1475 (GSM) A1566
A1567 (GSM) A1822
A1823 (GSM) Vertriebsstatus
(seitens Apple) Verkauf eingestellt Gerät verfügbar Interne Generation und Revision iPad 1,1 iPad 2,1 – iPad 2,3 iPad 2,4 iPad 3,1 – iPad 3,3 iPad 3,4 – iPad 3,6 iPad 4,1 – iPad 4,2 iPad 5,3 – iPad 5,4 iPad 6,5 - iPad 6,6 Speicher 16, 32 und 64 GB 16 GB 16, 32 und 64 GB 16, 32, 64 und 128 GB
(128 GB seit 5. Februar 2013) 16, 32, 64 und 128 GB 16, 32, 64 und 128 GB 32 und 128 GB Akkulaufzeit 10 Stunden
(gegebenenfalls 9 Stunden bei 3G/4G-Nutzung) Akkukapazität 24,8 Wh
6600 mAh, 3,75 Volt 25 Wh
6930 mAh, 3,8 Volt 42,5 Wh
11.560 mAh, 3,7 Volt 32,4 Wh
8827 mAh, 3,73 Volt 27,62 Wh
7340 mAh, 3,76 Volt 32,9 Wh Gewicht 680 g (Wi-Fi)
730 g (Wi-Fi + 3G) 601 g (Wi-Fi)
613 g (Wi-Fi + 3G) 601 g 652 g (Wi-Fi)
662 g (Wi-Fi + 4G) 469 g (Wi-Fi)
478 g (Wi-Fi + 4G) 437 g (Wi-Fi)
444 g (Wi-Fi + 4G) 469 g (Wi-Fi)
478 g (Wi-Fi + 4G) Abmessungen (H×B×T) 242,8 × 189,7 × 13,4 mm 241,2 × 185,7 × 8,8 mm 241,2 × 185,7 × 9,4 mm 240,0 × 169,5 × 7,5 mm 240,0 × 169,5 × 6,1 mm 240,0 × 169,5 × 7,5 mm Bildschirmgröße 246 mm (9,7 Zoll) Bildschirmauflösung 1024 × 768 Pixel, 132 ppi 2048 × 1536 Pixel, 264 ppi („Retina Display“) Aktuelles Betriebssystem iOS 5.1.1 iOS 9.3.5 iOS 10.3.2 Kamera hinten – Foto: 0,7 Megapixel
Video: 720p Foto: 5 Megapixel
Video: 1080p Foto: 8 Megapixel
Video: 1080p vorn Foto: 0,3 Megapixel
Video: VGA Foto: 1,2 Megapixel
Video: 720p System-on-a-Chip SoC-Bezeichnung Apple A4
S5L8930X Apple A5
S5L8940 Apple A5
S5L8942 Apple A5X
S5L8945 Apple A6X
S5L8955 Apple A7
S5L8965 Apple A8X
APL1012 Apple A9
APL0898 Arbeitsspeicher 256 MB 512 MB 1024 MB 2048 MB Prozessor ARM-Cortex-A8
(1 GHz; Single-Core) ARM-Cortex A9
(1 GHz; Dual-Core) ARM-Cortex A9
(1 GHz; Dual-Core) Apple Swift
(1,4 GHz; Dual-Core) Apple Cyclone
(1,4 GHz; 64-bit-Dual-Core) Apple Typhoon
(1,5 GHz; 64-bit-Triple-Core) Apple Twister
(1,85 GHz; 64-bit-Triple-Core) Grafikprozessor PowerVR SGX535
(200 MHz) PowerVR SGX543MP2
(200 MHz) PowerVR SGX543MP4
(200 MHz) PowerVR SGX554MP4
(266 MHz) PowerVR G6430 PowerVR GX6650 PowerVR GT7600 Konnektivität WLAN + Bluetooth-Chip Broadcom BCM4329 Broadcom BCM4330 Broadcom BCM4334 Broadcom BCM43342 Broadcom BCM5976 WLAN 802.11a/b/g/n (802.11n 2,4 GHz und 5 GHz) 802.11a/b/g/n (802.11n 2,4 GHz und 5 GHz) + MIMO 802.11a/b/g/n/ac (802.11n 2,4 GHz und 5 GHz) + MIMO Bluetooth Bluetooth 2.1 Bluetooth 4.0 Bluetooth 4.2 Modem X-Gold 608 X-Gold 618
(iPad2,2)
Qualcomm MDM6600 (iPad2,3) – Qualcomm MDM9600 Qualcomm MDM9615 Qualcomm MDM9625 2G/3G/4G Zusätzlich zu Wi-Fi:
• GSM/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz)
• UMTS/HSDPA/HSUPA (850, 900, 1900, 2100 MHz) Zusätzlich zu Wi-Fi:
• GSM/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz)
• UMTS/HSDPA/HSUPA (850, 900, 1900, 2100 MHz)
(iPad2,2)

CDMA2000
(iPad2,3) – Zusätzlich zu Wi-Fi:
• GSM/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz)
• UMTS/HSPA/HSPA+/DC-HSDPA (850, 900, 1900, 2100 MHz)
• LTE Zusätzlich zu Wi-Fi:
• GSM/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz)
• UMTS/HSPA/HSPA+/DC-HSDPA (850, 900, 1900, 2100 MHz)
• LTE Zusätzlich zu Wi-Fi:
• GSM/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz)
• UMTS/HSPA/HSPA+/DC-HSDPA (850, 900, 1900, 2100 MHz)
• LTE Anschlüsse 30-poliger Dock-Connector, Kopfhörerausgang Lightning, Kopfhörerausgang Lautsprecher Mono Stereo Mikrofon Mono Stereo Sensoren – Touch ID, Barometer, Umgebungslichtsensor Touch ID, 3-Achsen Gyrosensor, Beschleunigungssensor, Barometer, Umgebungslichtsensor iPad mini Verkaufsbezeichnung
(Einführung) iPad mini
(Herbst 2012) iPad mini 2
(Herbst 2013) iPad mini 3
(Herbst 2014) iPad mini 4
(Herbst 2015) Modellnummer A1432
A1454 (GSM)
A1455 (MM) A1489
A1490 (GSM) A1599
A1600 (CDMA)
A1601 (GSM) A1538 Vertriebsstatus
(seitens Apple) Verkauf eingestellt Verkauf eingestellt Verkauf eingestellt Gerät verfügbar Interne Generation und Revision iPad 2,5 – iPad 2,7 iPad 4,4 – iPad 4,6 iPad 4,7 – iPad 4,9 Speicher 16, 32 und 64 GB 16, 32, 64 und 128 GB 16, 32 und 128 GB. 16 und 32GB wurden im Laufe der Zeit vom Markt genommen Akkulaufzeit 10 Stunden
(gegebenenfalls 9 Stunden bei 3G/4G-Nutzung) Akkukapazität 4440 mAh
16,5 Wh, 3,72 Volt 6471 mAh
24,3 Wh, 3,75 Volt 5124 mAh
19,32 Wh, 3,82 Volt Gewicht 308 g (Wi-Fi)
312 g (Wi-Fi + 4G) 331 g (Wi-Fi)
341 g (Wi-Fi + 4G) 298,8 g (Wi-Fi)
304 g (Wi-Fi + 4G) Abmessungen (H×B×T) 200,0 × 134,7 × 7,2 mm 200,0 × 134,7 × 7,5 mm 203,2 × 134,8 × 6,1 mm Bildschirmgröße 201 mm (7,9 Zoll) Bildschirmauflösung 1024 × 768 Pixel,
163 ppi 2048 × 1536 Pixel,
326 ppi („Retina Display“) Aktuelles Betriebssystem iOS 9.3.5 iOS 10.3.2 Kamera hinten Foto: 5 Megapixel
Video: 1080p Foto: 8 Megapixel
Video: 1080p vorn Foto: 1,2 Megapixel
Video: 720p System-on-a-Chip SoC-Bezeichnung Apple A5
S5L8942 Apple A7
S5L8960 Apple A8
APL1011 Arbeitsspeicher 512 MB 1024 MB 2048 MB Prozessor ARM-Cortex A9
(1 GHz; Dual-Core) Apple Cyclone
(1,3 GHz; 64-bit-Dual-Core) Apple Typhoon
(1,5 GHz; 64-bit-Dual-Core) Grafikprozessor PowerVR SGX543MP2
(200 MHz) PowerVR G6430 PowerVR GX6450 Konnektivität WLAN + Bluetooth-Chip Broadcom BCM4334 Broadcom BCM43342 WLAN 802.11a/b/g/n (802.11n 2,4 GHz und 5 GHz) 802.11a/b/g/n (802.11n 2,4 GHz und 5 GHz) + MIMO 802.11a/b/g/n/ac (802.11n 2,4 GHz und 5 GHz) + MIMO Bluetooth Bluetooth 4.0 Bluetooth 4.2 Modem Qualcomm MDM9615 2G/3G/4G Zusätzlich zu Wi-Fi:
• GSM/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz)
• UMTS/HSPA/HSPA+/DC-HSDPA (850, 900, 1900, 2100 MHz)
• LTE Zusätzlich zu Wi-Fi:
• GSM/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz)
• UMTS/HSPA/HSPA+/DC-HSDPA (850, 900, 1900, 2100 MHz)
• LTE Anschlüsse Lightning, Kopfhörerausgang Lautsprecher Stereo Mikrofon Mono Stereo Sensoren – Touch ID Touch ID, Barometer iPad Pro Verkaufsbezeichnung
(Einführung) iPad Pro 12,9″
(Herbst 2015) iPad Pro 9,7″
(März 2016) iPad Pro 12,9″ (2. Generation)
(Juni 2017) iPad Pro 10,5″
(Juni 2017) Modellnummer A1584

A1652

A1673

A1674

A1675

? A1701

A1709

Vertriebsstatus
(seitens Apple) Verkauf eingestellt Gerät verfügbar Interne Generation und Revision iPad 6,7 – 6,8 iPad 6,3 - 6,4 iPad 6,7 - 6,8 iPad 6,9 - 7,0 Speicher 32, 128, 256 GB 64, 256, 512 GB Akkulaufzeit 10 Stunden
(gegebenenfalls 9 Stunden bei 3G/4G-Nutzung) Akkukapazität 38,8 Wh
10307 mAh, 3,7 Volt 27,5 Wh 7306 mAh 41 Wh 30,4 Wh Gewicht 713 g (Wi-Fi)
723 g (Wi-Fi + 4G) 437 g (Wi-Fi)
444 g (Wi-Fi + 4G) 677 g (Wi-Fi)

692 (Wi-Fi+ 4G)

469 g (Wi-Fi)

477 (Wi-Fi+ 4G)

Abmessungen (H×B×T) 305,7 × 220,6 × 6,9 mm 240 × 169,5 × 6,1 mm 305,7 × 220,6 × 6,9 mm 250,6 × 174,1 × 6,1 mm Bildschirmgröße 32,78 cm (12,9 Zoll) 24,63 cm (9,7 Zoll) 32.78 cm (12,9 Zoll) 26,67 cm (10,5 Zoll) Bildschirmauflösung 2732 × 2048 Pixel, 264 ppi („Retina Display“) 2048 × 1536 Pixel, 264 ppi („Retina Display“) 2732 × 2048 Pixel, 264 ppi („Retina Display“) 2224 × 1668 Pixel, 264 ppi („Retina Display“) Aktuelles Betriebssystem iOS 10.3.2 Kamera hinten Foto: 8 Megapixel
Video: 1080p Foto: 12 Megapixel
Video: 4k HD Foto: 12 Megapixel
Video: 4k HD vorn Foto: 1,2 Megapixel
Video: 720p Foto: 5 Megapixel
Video: 720p Foto: 7 Megapixel
Video: 1080p System-on-a-Chip SoC-Bezeichnung Apple A9X
TSMC: APL1021 Apple A10X
TSMC: ? Arbeitsspeicher 3 GB 2048 MB 4096 MB Prozessor Apple Twister
(2,26 GHz; 64-bit-Dual-Core) ? Grafikprozessor PowerVR 12-Cluster 7er-Serie ? Konnektivität WLAN + Bluetooth-Chip Broadcom BCM15900  ? ? WLAN 802.11a/b/g/n/ac (802.11n 2,4 GHz und 5 GHz) + MIMO Bluetooth Bluetooth 4.2 Modem Qualcomm MDM9635  ? ? 2G/3G/4G Zusätzlich zu Wi-Fi:
• GSM/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz)
• UMTS/HSPA/HSPA+/DC-HSDPA (850, 900, 1900, 2100 MHz)
• LTE Anschlüsse Lightning, Kopfhörerausgang, Smart Connector Lautsprecher Stereo (4 Lautsprecher) Mikrofon Stereo Sensoren Touch ID, 3-Achsen Gyrosensor, Beschleunigungssensor, Barometer, Umgebungslicht­sensor
  1. ↑ Unterstützt kein LTE in Europa.
  2. ↑ a b Unterstützt LTE der Frequenz 1,8 GHz (z. B. Schweiz, Ungarn, Luxemburg, Skandinavien, in Deutschland die Deutsche Telekom).
  3. ↑ a b c Unterstützt LTE auf in Europa gängigen Frequenzen.
Bedienung

Anders als bei normalen Computern gibt es beim iPad kein Zeigegerät, das einen Mauszeiger über den Bildschirm bewegt. Die Bedienung erfolgt mit den Fingern des Nutzers, die dabei mit Multi-Touch-Gesten unterschiedliche Funktionen auslösen können. Alle Gesten des iPhones funktionieren auch beim iPad. Zusätzlich wurden weitere Gesten eingeführt. Beispielsweise lässt sich mittels einer Spreiz-Geste eine Vorschau eines Fotostapels öffnen. Außerdem ist es mit der Installation von iOS 5.0 auf dem iPad 2 sowie mit iOS 5.0.1 auf dem iPad 1 möglich, zusätzliche Multitouchgesten auszuführen. Diese wechseln zwischen Programmen und schieben Programme in den Hintergrund, ohne dass der Home-Button verwendet werden muss; sie werden mit vier bis fünf Fingern ausgeführt. Wie beim iPhone und iPod touch ist auch beim iPad die Bedienung mit einem herkömmlichen Stift, beispielsweise einem Stylus oder Kugelschreiber, aufgrund des kapazitiven Touchscreens nicht möglich. Einige Anbieter bieten spezielle Bedienstifte an, die Fingerberührungen simulieren. Diese sind hilfreich, wenn man beispielsweise Handschuhe trägt und so die Finger nicht auf dem Touchscreen verwenden kann.

Eine virtuelle, an die Anforderungen des Programms angepasste Tastatur wird – wenn nötig – am jeweils unteren Bildschirmrand eingeblendet. Stattdessen kann eine externe Tastatur über Bluetooth oder ein Keyboard-Dock angeschlossen werden. Dafür bietet Apple ein Dock mit Tastatur an, die dem Layout der Apple-Bluetooth-Tastatur Aluminium von 2008 entspricht.

Alle wichtigen Programme des Gerätes können sowohl in vertikaler als auch horizontaler Orientierung des Bildschirms bedient werden; der eingebaute Bewegungssensor erkennt die räumliche Lage und dreht das Bild entsprechend.

Software → Hauptartikel: Apple iOS

Als Betriebssystem des iPad wird Apples iOS verwendet, das auch für das iPhone und den iPod touch als Betriebssystem dient.

Zusätzlich zu den bereits integrierten Programmen (sogenannte „Apps“) können nur Apps aus dem App Store und Web Apps, also in HTML und JavaScript geschriebene Programme, installiert werden. Alle diese im App Store für iOS vorhandenen Programme können auf dem iPad verwendet werden. Apps, die nur für iPhone und iPod touch entwickelt wurden, können ebenfalls verwendet werden, dabei kann das Bild hochskaliert werden, um den Bildschirm besser auszunutzen. Von Apple selbst gibt es die einzelnen Office-Anwendungen der iWork-Familie als spezielle, an die Multi-Touch-Bedienung des iPad angepasste Versionen. Die iLife-Programme iMovie, GarageBand und iPhoto hat Apple ebenfalls in Versionen für die Touch-Bedienung des iPad umgesetzt. Die iBooks-App, mit der E-Books gekauft und angezeigt werden können, ist nicht im Lieferumfang enthalten, kann aber kostenlos aus dem App-Store heruntergeladen werden. Mit dem iBookstore versucht Apple, auch in den E-Book-Markt vorzudringen. Dafür hat Apple mit fünf amerikanischen Verlagen Verträge abgeschlossen.

Auch als Wiedergabemedium für elektronische Zeitungen und Zeitschriften versucht Apple, das iPad zu etablieren – mit wachsendem Erfolg. Zahlreiche Zeitschriften und Zeitungen sind inzwischen als E-Book für das iPad erhältlich. Im Februar 2011 präsentierte Rupert Murdoch gemeinsam mit Apple The Daily, die weltweit erste exklusiv für das iPad entwickelte Tageszeitung. Auf der Präsentation des iPad 2 teilte Steve Jobs mit, dass von den rund 350.000 Apps des App Stores über 65.000 speziell für das iPad erstellt wurden. Am 11. Juni 2012 vermeldete Apple 225.000 speziell für das iPad erstellte Apps.

Apples Entwicklungsumgebung Xcode unterstützt das iPad ab der Version 3.2.2. Xcode enthält ab dieser Version auch einen iPad-Simulator und das dazugehörige SDK. Für die Entwicklung wird ein Mac-Rechner mit Mac OS X ab Version 10.6.2 benötigt. Zum Testen der Programme auf dem iPad und um Software im App Store anbieten zu können, ist eine kostenpflichtige Mitgliedschaft am iOS Developer Program notwendig. Bei einer Mitgliedschaft im iPhone Developer University Program ist das Testen kostenfrei.

Das Betriebssystem des iPad ist multitaskingfähig und kann dadurch sowohl mehrere Anwendungen parallel ausführen als auch zwischen verschiedenen laufenden Anwendungen wechseln. Bis iOS 4.2.1 stellte Apple diese Funktionalität jedoch nur einer geringen Anzahl eigener Anwendungen zur Verfügung. Im November 2010 wurde eine Funktionalität eingeführt, um zwischen mehreren laufenden Anwendungen zu wechseln. Durch eine spezielle Technik (teilweise werden inaktive Anwendungen gestoppt und laufen beim Einblenden oder Eintreffen von Benachrichtigungen weiter) wird der Akku geschont, und der Anwender hat trotzdem das Erlebnis von Multitasking. Anwendungen können auch begrenzt Aktivitäten im Hintergrund ausführen, z. B. Audio abspielen oder per GPS navigieren. Dies macht das iPad auch für die Verwendung in Fahrzeugen tauglich.

Wie auf dem iPhone, steht Adobe Flash auch auf dem iPad nicht zur Verfügung. Steve Jobs begründete den offensiven Verzicht auf Flash mit Programmierfehlern von Adobe, die Systemabstürze verursachen und außerdem die Akkulaufzeit verkürzen.

Das iPad unterstützt DRM, um erworbene Medieninhalte und Anwendungen zu schützen. Daten können vom Computer aus nur über iTunes übertragen werden. Für die Aktivierung ist eine Verbindung mit iTunes oder ein Wi-Fi notwendig.

Das iPad ist als persönliches Gerät konzipiert und bietet keine Möglichkeit zur Verwaltung unterschiedlicher Benutzerkonten; lediglich Einschränkungen können vorgenommen werden (Stichwort Jugendschutz). Weiter greifen alle Nutzer eines iPad auf gemeinsame Daten zu und teilen sich E-Mails, Kalender und weitere Informationen.

Über WLAN werden außerdem folgende drahtlose Schnittstellen unterstützt, die teilweise auch für Zubehörhersteller lizenzierbar sind:

  • AirPlay zum direkten Übertragen von Musik, Video oder Bildschirm an ein AirPlay-fähiges Endgerät wie beispielsweise Apple TV oder HiFi-Anlagen (seit iOS 4)
  • AirPrint zum direkten Drucken an AirPrint-fähigen Druckern, ohne dazu einen Computer zu benötigen (seit iOS 4)
  • Synchronisieren (seit iOS 5)
  • AirDrop Zum Austausch von Inhalten mit anderen iOS-Geräten (seit iOS 7)

Weil das iPhone und später auch das iPad restriktiv auf die Dienste und den App Store von Apple festgelegt sind, wodurch sich viele Benutzer regelrecht „im Gefängnis eingesperrt“ fühlen, hat sich der Begriff Jailbreak etabliert für Software, die das „Ausbrechen“ aus dieser Einschränkung ermöglicht.

Apple beendete mit iOS 5.1.1 die Versorgung des ersten iPad mit aktuellen Versionen von iOS weniger als zwei Jahre nach der Produkteinführung. Dies führte dazu, dass einige Apps, die die aktuelle iOS-Version voraussetzten, nicht installiert werden konnten. Seit dem 17. September 2013 ist es möglich, ältere Versionen der Apps zu installieren.
In iOS 5 sind inzwischen Sicherheitslücken bekannt, die unter anderem unberechtigten Systemzugriff ermöglichen.

Zubehör Smart Cover und Smart Case iPad 2 mit Smart Cover

Für iPads ab dem iPad 2 bietet Apple die Schutzabdeckung Smart Cover aus Polyurethan oder Leder in jeweils fünf Farben an. Die Abdeckung wird mit Magneten am Gerät gehalten. Beim Schließen des Covers wird das iPad in den Ruhezustand versetzt und beim Aufklappen wieder aktiviert. Das Cover lässt sich zu einer Stütze rückseitig zusammenklappen. Seit dem 1. November 2013 werden Smart Covers für das iPad Air ausschließlich aus Polyurethan in sechs verschiedenen Farben verkauft.

Smart Case ist eine Weiterentwicklung davon; es ist seit dem 11. Juni 2012 im Apple Online Store erhältlich. Es bietet die gleichen Funktionen und schützt zusätzlich auch die Rückseite des Geräts. Es wird aus Polyurethan gefertigt und in sechs Farben angeboten. Seit dem 1. November 2013 werden Smart Cases für das iPad Air ausschließlich aus Leder in sechs verschiedenen Farben verkauft.

Adapter und Kabel

Mit Hilfe von zwei Adaptern, die zusammen als Camera Connection Kit verkauft werden, können Digitalkameras über USB angeschlossen werden oder SD-Cards ausgelesen werden. USB-Sticks können nicht angeschlossen werden. Außerdem gibt es das Camera Connection Kit auch für den Lightning-Anschluss des neuen iPad (4. Generation) und des iPad mini. Dieses besteht aus getrennt zu erwerbenden Produkten, man kann also nicht mehr den USB- und den SD-Adapter gemeinsam kaufen. Separat erhältlich sind ein Digital AV Adapter (HDMI) und ein VGA-Adapter, mit denen das iPad an einen Monitor oder Beamer angeschlossen werden kann. Hierbei wird der komplette Bildschirminhalt 1:1 mit maximal 1080p übertragen. Für die neuen Produkte mit Lightning-Anschluss gibt es darüber hinaus einen Adapter, der altes Zubehör für den 30-poligen Dock-Connector nutzbar macht.

Apple Pencil

Für das iPad Pro stellte Apple am 9. September 2015 den Apple Pencil vor, ein aktiver Eingabestift (auch Digitizer, aktiver Stylus), der zum Zeichnen, Schreiben und Malen genutzt werden kann. Der Stylus ist druckempfindlich und neigungswinkelabhängig. So ist zum Beispiel das Zeichnen von stärkeren Linien mit stärkerem Druck sowie von Schattierungen mit entsprechender Neigung des Stiftes möglich. Laut Hersteller bietet der Stift bei vollständig geladenem Akku eine Nutzungszeit von 12 Stunden. Eine Schnellladefunktion ermöglicht bei einer Ladezeit von 15 Sekunden eine erneute Nutzungszeit von 30 Minuten. Der Apple Pencil enthält 15 verschiedene Chips.

Verkaufszahlen

Apple hat nach eigenen Angaben in den 28 Tagen nach dem Verkaufsstart des ersten iPad am 3. April 2010 eine Million Geräte verkauft. Zu diesem Zeitpunkt war es nur in den USA erhältlich. Binnen weniger als zwei Jahren sank der Marktanteil des iPad auf dem Markt für Tablets laut Strategy Analytics von im dritten Quartal 2011 weltweit 66,6 % auf 28 % im zweiten Quartal 2013.

Kalenderjahr 1. Quartal
(Jan.–März) 2. Quartal
(Apr.–Juni) 3. Quartal
(Juli–Sep.) 4. Quartal
(Okt.–Dez.) Summe 2010 – 03.270.000 04.188.000 07.331.000 014.789.000 2011 04.694.000 09.246.000 11.123.000 15.434.000 040.497.000 2012 11.798.000 17.042.000 14.036.000 22.860.000 065.736.000 2013 19.477.000 14.617.000 14.079.000 26.035.000 074.208.000 2014 16.350.000 13.276.000 12.316.000 21.419.000 063.361.000 2015 12.623.000 10.931.000 09.883.000 16.122.000 049.559.000 2016 10.251.000 09.950.000 09.267.000 13.081.000 042.549.000 Summe 350.699.000

Von den im Jahr 2011 weltweit 40,5 Millionen verkauften iPads wurden allein auf dem US-Markt insgesamt 17,4 Millionen Stück verkauft, was 43 % der weltweiten Verkäufe entspricht.

Kritik

Zum Erscheinen des ersten iPad wurden die Apps und die lange Akkulaufzeit positiv bewertet, während der geringe Lieferumfang, die fehlende Unterstützung für Adobe Flash, sowie der nicht vorhandene USB-Anschluss bemängelt wurden. Michael Spehr kritisierte in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, dass kein direkter Zugriff auf das Dateisystem möglich ist.

David Pogue von der New York Times wies außerdem darauf hin, dass ein Laptop mehr Features zu einem günstigeren Preis bereitstelle.

Da (ähnlich dem iPhone) der Akku fest verbaut ist und sich nicht austauschen lässt, muss das Gerät bei defektem oder schwächer werdendem Akku repariert werden.

Siehe auch: Abschnitt Kritik im Artikel iOS Sonstiges

Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und Apple verständigten sich im Oktober 2012 auf eine Nutzungsgebühr für das Design der Schweizer Bahnhofsuhr als App. Zuvor war Apple vorgeworfen worden, in der Uhren-App unter iOS 6 das Design dieser Bahnhofsuhr ohne Zustimmung übernommen zu haben. Im November 2012 schrieb der Tages-Anzeiger unter Berufung auf verschiedene Quellen, dass das Nutzungsentgelt offenbar rund 20 Millionen Schweizer Franken (2012 rund 16,5 Millionen Euro) betrage.

Am 1. Januar 2016 wurden die Preise für alle Modelle in Deutschland um 8,32 € bzw. 8,33 € angehoben. Grund dafür waren die für Smartphones und Tablets erstmals erhobenen GEMA-Gebühren, welche von Apple direkt an die Kunden weitergegeben wurden.

Weblinks  Commons: IPad – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Offizielle Webseite des iPad
  • iPad-Benutzerhandbuch für iOS 9
  • Die Politik des iPad, Analyse in der FAZ vom 1. Februar 2010
  • Ohne Bares nichts Wahres. Artikel von Ulrich Hottelet in Cicero, August 2010
Einzelnachweise
  1. ↑ Berichte – Verantwortung der Zulieferer auf apple.com, abgerufen am 12. September 2016.
  2. ↑ Anand Lal Shimpi in anandtech.com: Apple's Cyclone Microarchitecture Detailed, abgerufen am 29. April 2014
  3. ↑ a b Anand Lal Shimpi: The iPad Air Review. In: anandtech.com. 30. Oktober 2013, abgerufen am 30. Oktober 2013 (englisch). 
  4. ↑ Apple: Batteries, abgerufen am 8. März 2014
  5. ↑ Apple iPad: Notebook der Zukunft oder zu groß geratener iPod?. Computer Bild. 27. Januar 2010. Archiviert vom Original am 29. Januar 2010. Abgerufen am 24. November 2011.
  6. ↑ Apple Support: HT 202070 About Multitasking on your iPhone, iPad, and iPod touch, abgerufen am 11. Februar 2016 (englisch)
  7. ↑ Apple Support: HT 201471 Identify your iPad model, abgerufen am 11. Februar 2016 (englisch)
  8. ↑ Apple: Compare iPad models, abgerufen am 11. Februar 2016 (englisch)
  9. ↑ Wegen Verkaufserfolg in den USA: Apple verschiebt weltweite Einführung des iPad. Spiegel Online, abgerufen am 3. April 2010. 
  10. ↑ iPad ab 23. Juli in Österreich erhältlich. derStandard.at, 16. Juli 2010, abgerufen am 10. September 2015. 
  11. ↑ All Auburn kindergarten students getting iPads this fall. In: Sun Journal. vom 7. April 2011
  12. ↑ Huffington Post: Auburn School District Decides All Kindergartners Need iPad 2
  13. ↑ Proview trägt Markenrechtsstreit um iPad in die USA. Bei: Heise, 24. Februar 2012.
  14. ↑ Jan Kluczniok: China: Apple beendet Namensstreit um iPad. In: netzwelt. Abgerufen am 2. Juli 2012. 
  15. ↑ TechKnowLysis: Wer baut eigentlich das iPad? 28. Januar 2010.
  16. ↑ a b c d e f g h i Apple Support: Identify your iPad model Find out which iPad model you have. 2010–2015 (englisch)
  17. ↑ a b Thomas Heuzeroth und Lars Winckler: Die Schlacht ist eröffnet. In: Welt online. 29. Januar 2010.
  18. ↑ Matthias Kremp und Konrad Lischka: Wunderflunder mit Schnick und Schnack. In: Spiegel Online. 25. Januar 2010.
  19. ↑ t-online.de: Vorverkauf des Apple iPad in den USA gestartet. 12. März 2010.
  20. ↑ Michael Tibudd: Verkaufsstart in New York: Erstes iPad geht nach München. In: sueddeutsche.de. ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de ). 
  21. ↑ iPad 2-Vorstellung: Design und Daten von Apples neuem Tablet
  22. ↑ Apple: Spezifikationen auf den Seiten des Herstellers. Stand: 26. Mai 2010.
  23. ↑ Chip Online: Apple bestätigt: In Deutschland kein LTE fürs iPad 3, 9. März 2012, abgerufen am 10. Februar 2016
  24. ↑ derStandard: Neues iPad: LTE in Österreich und Deutschland nicht nutzbar, 8. März 2012
  25. ↑ Apple: iPad with Retina Display (Memento vom 25. Oktober 2012 im Internet Archive), Seite vom 25. Oktober 2012, abgerufen am 10. Februar 2016 im Internet Archive. (englisch)
  26. ↑ Apple: Apple Press Info: Apple Increases iPad with Retina Display to 128 GB, abgerufen am 29. Januar 2013 (englisch)
  27. ↑ iPad-Technologie: Was ist WLAN mit MIMO? Abgerufen am 1. November 2013. 
  28. ↑ iPad Air 2: Dünner, gülden und mit Touch ID Heise online, abgerufen am 16. Oktober 2014. 
  29. ↑ a b Vergleich der iPad Modelle. Apple, abgerufen am 9. September 2015. 
  30. ↑ iPad Pro – Technische Daten. Apple, archiviert vom Original am 5. November 2015, abgerufen am 9. September 2015. 
  31. ↑ The Apple iPad Pro Review. AnandTech, abgerufen am 22. Januar 2016. 
  32. ↑ iPad (5. Generation) - Technische Daten
  33. ↑ Apple iPad mini: Tablet-PC mit 7,9-Zoll-Display und LTE
  34. ↑ iPad mini Informationen
  35. ↑ iPad mini – Technische Daten. Apple, archiviert vom Original am 22. Juli 2014, abgerufen am 25. Oktober 2012. 
  36. ↑ Apple stoppt Verkauf des iPad mini 1. Generation
  37. ↑ Apple: iPad mini Retina (Memento vom 22. Juli 2014 im Internet Archive)
  38. ↑ Apple Keynote Livestream. Abgerufen am 17. Oktober 2014. 
  39. ↑ Clips. Abgerufen am 22.03.2017: „Clips ist kompatibel mit iPhone 5s oder neuer, iPad Pro, iPad (5. Generation), iPad Air oder neuer und iPad mini 2 oder neuer sowie iPod touch (6. Generation) und erfordert iOS 10.3 oder neuer.“ 
  40. ↑ iPad Wi-Fi Teardown. iFixit, abgerufen am 24. September 2015. 
  41. ↑ iPad 2 Wi-Fi EMC 2415 Teardown. iFixit, abgerufen am 24. September 2015. 
  42. ↑ iPad 3 4G Teardown. iFixit, abgerufen am 24. September 2015. 
  43. ↑ iPad 4 Wi-Fi Teardown. iFixit, abgerufen am 24. September 2015. 
  44. ↑ iPad Air LTE Teardown. iFixit, abgerufen am 24. September 2015. 
  45. ↑ iPad Air 2 Teardown. iFixit, abgerufen am 24. September 2015. 
  46. ↑ Test bei Mac&i, abgerufen am: 15. März 2012
  47. ↑ Everymac.com – Apple iPad mini 3 (Wi-Fi Only) 16, 64, 128 GB Specs
  48. ↑ iPad Mini Wi-Fi Teardown. iFixit, abgerufen am 23. September 2015. 
  49. ↑ iPad Mini 2 Wi-Fi Battery Replacement. iFixit, abgerufen am 23. September 2015. 
  50. ↑ iPad Mini 4 Teardown. iFixit, abgerufen am 23. September 2015. 
  51. ↑ Cunningham, Andrew in Ars Technica: iPad Mini 4 performance preview: A 1.5GHz Apple A8 with 2 GB of RAM. Erschienen am 15. September 2015, abgerufen am 24. September 2015
  52. ↑ Frank Riemenschneider: Neuer Motor für iPhone 6: Die-Foto beweist: Apple-A8 mit GPU PowerVR GX6450. Elektroniknet, 10. September 2014, abgerufen am 23. September 2015. 
  53. ↑ iPad Pro Teardown. iFixit, abgerufen am 12. November 2015. 
  54. ↑ a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t Brandon Chester in Anandtech: Apple Unveils the 9,7" iPad Pro, 21. März 2016
  55. ↑ Sebastina Moll: Steve Jobs „iPad“-Vision – Der Herr der Maschine. (Link funktioniert nicht mehr!) In: Die Tageszeitung. 28. Januar 2010.
  56. ↑ Jörg Häntzschel: Die Zukunft im Museum: Murdoch präsentiert Zeitung für das iPad. In: Süddeutsche Zeitung, 3. Februar 2011.
  57. ↑ Apple Special Event
  58. ↑ heise online: Apple veröffentlicht iOS 4 für iPhone und iPod Touch, 21. Juni 2010
  59. ↑ Mathias Weck: iPad KFZ-tauglich, abgerufen am 22. August 2012.
  60. ↑ Apple: Steve Jobs über Flash beim iPad und Google. CHIP Online, 31. Januar 2010, abgerufen am 24. September 2015. 
  61. ↑ Apple sucht Inhalt: Anwendungen für das iPad fehlen. Frankfurter Rundschau, 20. März 2010, abgerufen am 24. September 2015. 
  62. ↑ Secunia Apple iOS for iPad 5.x Advisories in 2003–2014
  63. ↑ store.apple.com
  64. ↑ ComputerBase: Apple stellt wie erwartet Tablet „iPad“ vor. Stand: 29. Januar 2010.
  65. ↑ Apple Pencil. Apple, abgerufen am 9. September 2015. 
  66. ↑ The Apple Pencil; A lot of semiconductor content in something so small! chipworks, abgerufen am 23. Dezember 2015. 
  67. ↑ Apple iPad: Über eine Million verkauft. In: CHIP Online. Abgerufen am 4. Mai 2010. 
  68. ↑ Strategy Analytics: Apple & Android Capture 94 Percent Share of Global Tablet Shipments in Q3 2011
  69. ↑ strategyanalytics.com
  70. ↑ Apple: Apple Inc. Q3 2010 Unaudited Summary Data (PDF; 30 kB). 20. Juli 2010, abgerufen am: 28. Januar 2012
  71. ↑ Apple: Apple Inc. Q4 2010 Unaudited Summary Data (PDF; 35 kB). 18. Oktober 2010, abgerufen am: 28. Januar 2012
  72. ↑ Apple: Apple Inc. Q1 2011 Unaudited Summary Data (PDF; 33 kB). 18. Januar 2011, abgerufen am: 28. Januar 2012
  73. ↑ Apple: Apple Inc. Q2 2011 Unaudited Summary Data (PDF; 31 kB). 20. April 2011, abgerufen am: 28. Januar 2012
  74. ↑ Apple: Apple Inc. Q3 2011 Unaudited Summary Data (PDF; 29 kB). 19. Juli 2011, abgerufen am: 28. Januar 2012
  75. ↑ Apple: Apple Inc. Q4 2011 Unaudited Summary Data (PDF; 29 kB). 18. Oktober 2011, abgerufen am: 28. Januar 2012
  76. ↑ Apple: Apple Inc. Q1 2012 Unaudited Summary Data (PDF; 29 kB). 24. Januar 2012, abgerufen am: 28. Januar 2012
  77. ↑ Apple: Apple Inc. Q2 2012 Unaudited Summary Data (PDF; 29 kB). 25. April 2012, abgerufen am: 25. April 2012
  78. ↑ Apple: Apple Inc. Q3 2012 Unaudited Summary Data (PDF; 36 kB). 24. Juli 2012, abgerufen am: 24. Juli 2012
  79. ↑ Apple: Apple Inc. Q4 2012 Unaudited Summary Data (PDF; 38 kB). 25. Oktober 2012, abgerufen am: 26. Oktober 2012
  80. ↑ Apple: Apple Inc. Q1 2013 Unaudited Summary Data (PDF; 26 kB). 23. Januar 2013, abgerufen am: 23. Januar 2013
  81. ↑ Apple: Apple Inc. Q2 2013 Unaudited Summary Data (PDF; 25 kB). 23. April 2013, abgerufen am: 8. Mai 2013.
  82. ↑ Apple: Apple Inc. Q3 2013 Unaudited Summary Data (PDF; 25 kB). 23. Juli 2013, abgerufen am: 24. Juli 2013.
  83. ↑ Apple: Apple Inc. Q4 2013 Unaudited Summary Data (PDF; 25 kB). 28. Oktober 2013, abgerufen am: 28. Oktober 2013.
  84. ↑ Apple: Apple Inc. Q1 2014 Unaudited Summary Data (PDF; 25 kB). 27. Januar 2014, abgerufen am: 27. Januar 2014.
  85. ↑ Apple: Apple Inc. Q2 2014 Unaudited Summary Data (PDF). 23. April 2014, abgerufen am 23. April 2014.
  86. ↑ Apple: Apple Inc. Q3 2014 Unaudited Summary Data (PDF). 22. Juli 2014, abgerufen am 23. Juli 2014.
  87. ↑ Apple: Apple Inc. Q4 2014 Unaudited Summary Data (PDF). 20. Oktober 2014, abgerufen am 20. Oktober 2014.
  88. ↑ Apple: Apple Inc. Q1 2015 Unaudited Summary Data (PDF). 27. Januar 2015, abgerufen am 27. Januar 2015.
  89. ↑ Apple: Apple Inc. Q2 2015 Unaudited Summary Data (PDF). 27. April 2015, abgerufen am 27. April 2015.
  90. ↑ Apple: Apple Inc. Q3 2015 Unaudited Summary Data (PDF). 21. Juli 2015, abgerufen am 22. Juli 2015.
  91. ↑ Apple: Apple Inc. Q4 2015 Unaudited Summary Data (PDF). 27. Oktober 2015, abgerufen am 27. Oktober 2015.
  92. ↑ Apple: Apple Inc. Q1 2016 Unaudited Summary Data (PDF). 26. Januar 2016, abgerufen am 28. Januar 2016.
  93. ↑ Apple: Apple Inc. Q2 2016 Unaudited Summary Data (PDF). 26. April 2016, abgerufen am 26. April 2016.
  94. ↑ Apple: Apple Inc. Q3 2016 Unaudited Summary Data (PDF). 26. Juli 2016, abgerufen am 1. Februar 2017.
  95. ↑ Apple: Apple Inc. Q4 2016 Unaudited Summary Data (PDF). 25. Oktober 2016, abgerufen am 1. Februar 2017.
  96. ↑ Apple: Apple Inc. Q1 2017 Unaudited Summary Data (PDF). 31. Januar 2017, abgerufen am 1. Februar 2017.
  97. ↑ heise.de: Gerichtsdokumente: Samsung verkaufte anfangs deutlich weniger Galaxy Tabs. 14. April 2014, abgerufen am 23. Juli 2014.
  98. ↑ Apple iPad: Erste Reaktionen auf den Tablet-Computer. In: computerbild.de, abgerufen am 1. April 2010.
  99. ↑ Michael Spehr: iPad im Praxistest: Faszination oder Fingerakrobatik? In: faz.net, 9. April 2010, abgerufen am 19. Dezember 2011.
  100. ↑ David Pogue: Looking at the iPad From Two Angles. The New York Times, 31. März 2010, abgerufen am 19. Dezember 2011. 
  101. ↑ Leo Becker: Schweizerische Bundesbahnen wollen Geld für iPad-Uhr. heise Online, 21. September 2012, abgerufen am 24. September 2015. 
  102. ↑ Adrian Sulc: Der Streit mit Apple schwemmt Millionen in die SBB-Kasse. Tages-Anzeiger, 11. November 2012, abgerufen am 24. September 2015. 
  103. ↑ GEMA-Gebühren machen iPhone und iPad teurer. apfelpage.de, abgerufen am 2. Januar 2016. 



Fire TV Stick mit Alexa-Sprachfernbedienung
Fire TV Stick mit Alexa-Sprachfernbedienung
Fire TV Stick mit Alexa-Sprachfernbedienung

Klicken Sie hier um zu sehen Augmented Reality

EUR 39,99



Amazon Echo, Schwarz
Amazon Echo, Schwarz
Amazon Echo - Alexa Sprachassistent, schwarz

Klicken Sie hier um zu sehen Augmented Reality

EUR 179,99



Samsung Galaxy Tab A (2016) T580 25,54 cm (10,1 Zoll) Wi-Fi Tablet-PC (Octa-Core, 2GB RAM, 16GB eMMC, Android 6.0, neue Version) schwarz
Samsung Galaxy Tab A (2016) T580 25,54 cm (10,1 Zoll) Wi-Fi Tablet-PC (Octa-Core, 2GB RAM, 16GB eMMC, Android 6.0, neue Version) schwarz
Samsung Galaxy Tab A T580 10.1 Wi-Fi (2016) black

Klicken Sie hier um zu sehen Augmented Reality

EUR 189,00
-EUR 70,00(-27%)



Kindle Paperwhite eReader, 15 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display (300 ppi) mit integrierter Beleuchtung, WLAN (Schwarz) - mit Spezialangeboten
Kindle Paperwhite eReader, 15 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display (300 ppi) mit integrierter Beleuchtung, WLAN (Schwarz) - mit Spezialangeboten
Kindle Paperwhite WiFi-Edition - 2015Ob Sie nun Ausschau nach dem aktuellen Bestseller oder der Neuerscheinung Ihres liebsten Autors halten - mit dem Kindle Paperwhite steht Ihnen eine beinahe unbegrenzte Anzahl an eBooks zu Vergügung! Dazu müssen Sie nicht einmal viel tun oder lange warten, denn die eBooks können ganz unkompliziert heruntergeladen werden und stehen Ihnen unmittelbar danach zur Verfügung.Hauptmerkmale auf einen Blick:-Großes Display mit 15 cm / 6 Zoll Bildschirmdiagonale und spezieller Carta ePaper-Technologie sowie 330 ppi-Bookerly Schriftart - Ideal zum Lesen auf digitalen Bildschirmen-Integrierte Hintergrundbeleuchtung mit 16 Graustufen-WLAN-Unterstützung (802.11b, 802.11g oder 802.11n)-Vollumfängliche Sicherheit dank WEP, WPA und WPA2 mit Kennwortauthentifizierung-Bis zu 6 Wochen Betriebsdauer (bei ausgeschaltetem WLAN und Beleuchtungsstufe 10)-Whispersync-Technologie bietet Lesezeichen- und Notiz-Funktion-Integriertes Wörterbuch zur Erweiterung des Wortschatzes und intelligenter Vokabeltrainer-microUSB-Anschluss zum einfachen Aufladen-Klassisches Design, geringes Gewicht und geringe BautiefeDer Kindle eBook Reader ist der perfekte Begleiter auf Reisen, denn mit seinem integrierten Lithium-Polymer-Akku kann er bis zu 6 Wochen ohne Steckdose auskommen. Damit der Lesespaß dann nicht durch müde Augen unterbrochen wird, besitzt der Kindle Paperwhite ein Display mit speziell entwickelter Hintergrundbeleuchtung für ermüdungsfreies Lesen - auch bei schlechten Lichtverhältnissen.Dank der integrierten WLAN-Funktion können Sie sich ganz bequem in das heimische WLAN-Netz einwählen oder öffentliche Hotspots nutzen, die mittlerweile in vielen Städten zur Verfügung stehen. Sofort bietet Ihnen der Kindle Paperwhite vollen Zugriff auf alle verfügbaren Inhalte, darunter auch zahlreiche kostenlose,

Klicken Sie hier um zu sehen Augmented Reality

EUR 119,99



Amazon Echo Dot (2. Generation), Schwarz
Amazon Echo Dot (2. Generation), Schwarz
Amazon Echo Dot ist ein sprachgesteuertes Gerät, das mithilfe von Alexa Musik wiedergibt, Ihre Smart Home-Geräte steuert, Informationen bereitstellt, die Nachrichten liest, Wecker stellt und vieles mehr, Kann über Bluetooth oder ein 3,5 mm-Stereokabel mit

Klicken Sie hier um zu sehen Augmented Reality

EUR 59,99



Anker PowerCore 20100mAh Externer Akku - kompakter als jemals zuvor - extrem hohe Kapazität 2-Port 4.8A Output Power Bank Ladegerät mit PowerIQ Technologie für iPhone, iPad, Samsung Galaxy und weitere (Schwarz/Matt)
Anker PowerCore 20100mAh Externer Akku - kompakter als jemals zuvor - extrem hohe Kapazität 2-Port 4.8A Output Power Bank Ladegerät mit PowerIQ Technologie für iPhone, iPad, Samsung Galaxy und weitere (Schwarz/Matt)
Enorme KapazitätGenug Power um für Tage ohne Steckdose auszukommen. Laden Sie ein iPhone 6 über siebenmal, ein Galaxy S6 fünfmal oder ein iPad Mini zweimal.SchnellladetechnologieExklusiv bei Anker: PowerIQ und VoltageBoost in Kombination sorgen dafür, dass Ihr Gerät mit der schnellstmöglichen Ladegeschwindigkeit geladen wird.Kraftvoller 4.8A OutputDer führende Industriestandard von 4.8A Output liefert genug Power um jegliche Kombination an Geräten bei voller Geschwindigkeit zu laden.Multi-Schutz SicherheitssystemÜberspannungsschutz, Kurzschlusschutz und weitere fortgeschrittene Sicherheitsvorkehrungen garantieren höchste Sicherheit für Sie und Ihre Geräte.Matte OberflächeDurch das trendige matte Finish liegt der Akku perfekt in der Hand und widersteht effektiv Fingerabdrücken.Unser GarantieversprechenWir bei Anker glauben an unsere Produkte. Deswegen statten wir alle mit einer 18-monatigen Garantie aus und bieten freundlichen sowie raschen Kundenservice. Kompatibel mit:• Apple iPhone 6s / 6s Plus / 6 / 6 Plus / 5s / 5c / 5 / 4S / 4; iPad Air 4 3 2 / Mini 4 3 2 • Samsung Galaxy S6 Edge S5 S4 S3 Mini Note S3, Note 2, Note 3• Moto X, Droid 2, Nexus 4, 5, 7, 8 , HTC M9 M8, Sony Z5 Z4 Z3 und andere Tablets und SmartphonesBenutzungshinweise:• Verwenden Sie das mitgelieferte Kabel, Ihr Originalkabel oder ein zertifiziertes Kabel eines Drittanbieters (z.B. MFi).• Kompatibel mit das neue 12 inch MacBook 2015 (USB-C auf USB 2.0 Kabel erfordlich), Apple und Android Smartphones, Tablets (inklusive des Nexus 7) und anderen USB-ladenden Geräten außer iPod nano, iPod Classic, HP TouchPad, Dell Venue 11 Pro, Asus Tablets sowie einigen speziellen GPS and Bluetooth Geräten.

Klicken Sie hier um zu sehen Augmented Reality

EUR 35,99
-EUR 1,00(-3%)



Samsung Galaxy Tab A (2016) T580 25,54 cm (10,1 Zoll) Wi-Fi Tablet-PC (Octa-Core, 2GB RAM, 16GB eMMC, Android 6.0, neue Version) weiß
Samsung Galaxy Tab A (2016) T580 25,54 cm (10,1 Zoll) Wi-Fi Tablet-PC (Octa-Core, 2GB RAM, 16GB eMMC, Android 6.0, neue Version) weiß
Prozessor-Taktfrequenz: 1,6 GHz, Prozessorfamilie: Samsung Exynos. RAM-Speicher: 2 GB, Interner Speichertyp: LPDDR3-SDRAM, Speichertaktfrequenz: 1866 MHz. Interne Speicherkapazität: 16 GB, Kompatible Speicherkarten: MicroSD (TransFlash), MicroSDHC, MicroSProzessor Prozessor : 7870 Prozessorfamilie : Samsung Exynos Anzahl Prozessorkerne : 8 Prozessor-Taktfrequenz : 1,6 GHz Speicher Interner Speichertyp : LPDDR3-SDRAM Speichertaktfrequenz : 1866 MHz

Klicken Sie hier um zu sehen Augmented Reality

EUR 192,00
-EUR 67,00(-26%)



Anker SoundCore - Mobiler Bluetooth 4.0 Lautsprecher mit unglaublicher 24-Stunden-Akkulaufzeit und Dual-Treiber Wireless Speaker mit reinem Bass und eingebautem Mikrofon für iPhone, iPad, Samsung, Nexus, HTC und andere Android Geräte (Schwarz)
Anker SoundCore - Mobiler Bluetooth 4.0 Lautsprecher mit unglaublicher 24-Stunden-Akkulaufzeit und Dual-Treiber Wireless Speaker mit reinem Bass und eingebautem Mikrofon für iPhone, iPad, Samsung, Nexus, HTC und andere Android Geräte (Schwarz)
SoundCoreDer Qualitäts-Bluetooth-Lautsprecher mit unglaublicher Akku-Laufzeit.Von ANKER, die Wahl von 20 Millionen+ glücklicher Kunden• Industrieführende Technologie• Sorgenfreie Garantie• 99% positives Amazon FeedbackSouveräne Sound-QualitätHören Sie, egal wo Sie sich gerade aufhalten, Ihre Lieblingslieder mit kraftvollem Stereo-Sound und reichem Bass. Mit einer Verzerrung von weniger als 1% übertrifft der SoundCore andere Anbieter um den Faktor 10.Unglaubliche Akku-LaufzeitAnkers industrieführende Technologie lässt Sie tagelang Musik abspielen. 24 Stunden Musikgenuss mit nur einer einzigen Ladung - ein Branchenrekord!Extra transportabelUm kompaktes Design mit tollem Klang zu vereinen haben wir ein einzigartiges Spiral-Bass-Port-Design entwickelt. Dank diesem müssen Sie trotz der kleinen Größe nicht auf reinen Bass verzichten.Bluetooth 4.0 VerbindungIm Gegensatz zu anderen Lautsprecher, verwendet Anker die neue Bluetooth Technologie um Gerätekompatibilität und Pairing-Geschwindigkeit zu optimieren. Unser GarantieversprechenWir bei Anker glauben an unsere Produkte. Deswegen statten wir alle mit einer 18-monatigen Garantie aus und bieten freundlichen sowie raschen Kundenservice.

Klicken Sie hier um zu sehen Augmented Reality

EUR 49,99
-EUR 10,00(-20%)



Anker 24W 2-Port USB Ladegerät mit PowerIQ Technologie für iPhone, iPad, Samsung Galaxy, Nexus, HTC, Motorola, LG und weitere (Schwarz)
Anker 24W 2-Port USB Ladegerät mit PowerIQ Technologie für iPhone, iPad, Samsung Galaxy, Nexus, HTC, Motorola, LG und weitere (Schwarz)
Anker 24W 2-Port USB WandladegerätZwei Geräte bei maximaler Geschwindigkeit ladenVon ANKER, Amerikas führender USB Lademarke- Schnelleres und sicheres Laden mit unserer fortgeschrittenen Technologie- 20 Millionen+ zufriedene KundenSchnelladetechnologieExklusiv bei Anker sorgt die Kombination von PowerIQ und VoltageBoost für die schnellstmögliche Ladung. Extra KraftvollMit dem führenden Höchstwert von 24W durch 2 Ports können Sie zum Beispiel zwei Tablets gleichzeitig bei voller Geschwindigkeit zu laden.Hohe EffizienzDas Ladegerät wurde mit dem hohen Energieeffizienzlevel (DOE 6) vom US Department of Energy ausgezeichnet.Super KompaktDas Anker 24W 2-Port USB Wandladegerät ist einer der kompaktesten Dual-Port USB Lader am Markt - ideal geeignet für unterwegs. MultiProtect SicherheitssystemÜberspannungsschutz, Temperaturregelung und weitere fortgeschrittene Sicherheitsvorkehrungen garantieren hohe Sicherheit für Sie und Ihre Geräte. Unser GarantieversprechenWir bei Anker glauben an unsere Produkte. Deswegen statten wir alle mit einer 18-monatigen Garantie aus und bieten freundlichen sowie raschen Kundenservice. Benutzungshinweise:• Verwenden Sie Ihr Originalkabel oder ein zertifiziertes Kabel eines Drittanbieters (z.B. MFi).• Kompatibel mit dem neuen 12" MacBook (2015), Apple und Android Smartphones, Tablets (inklusive des Nexus 7) und anderen USB-ladenden Geräten außer iPod Nano, iPod Classic, iPod Shuffle, HP TouchPad und Asus Tablets.Wir empfehlen das MacBook zu laden während dieses ausgeschaltet ist oder sich im Ruhemodus befindet (5-Stunden-Aufladezeit).

Klicken Sie hier um zu sehen Augmented Reality

EUR 19,99
-EUR 8,00(-40%)


Twitter
 
Facebook
 
LinkedIn
 
 

 
 

Trends
Flirten

WhmSoft Moblog
Copyright (C) 2006-2017 WhmSoft
All Rights Reserved