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Ingeborg Schöner
Ingeborg Schöner (* 2. Juli 1935 in Wiesbaden) ist eine deutsche Schauspielerin. Nach dem Abitur studierte Ingeborg Schöner sieben Semester Philologie

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Ingeborg Schöner

Ingeborg Schöner (* 2. Juli 1935 in Wiesbaden) ist eine deutsche Schauspielerin.

Inhaltsverzeichnis
  • 1 Leben
  • 2 Filmografie (Auswahl)
  • 3 Weblinks
  • 4 Einzelnachweise
Leben

Nach dem Abitur studierte Ingeborg Schöner sieben Semester Philologie und arbeitete nebenher als Fotomodell, bevor sie eine umfassende Schauspielausbildung begann. Sie war unter anderem am Theater an der Kleinen Komödie München, an der Komödie Berlin, am Theater Die Kleine Freiheit München und am Rheinischen Landestheater Neuss engagiert.

Bereits in den 1950er-Jahren erhielt sie auch zahlreiche Filmangebote aus Italien, Frankreich und den USA (dort für TV-Filme). In der Bundesrepublik Deutschland drehte sie ab 1954 und repräsentierte längere Zeit das gute, anständige Mädchen. Im internationalen Film, wo sie mehr in Abenteuer- und Historienfilmen eingesetzt wurde, konnte sie auch Temperament zeigen.

In den 1970er- und 1980er-Jahren war Ingeborg Schöner vor allem als Fernsehschauspielerin aktiv. Von 1980 bis 2008 spielte sie eine Dauerrolle in der Krimiserie SOKO 5113; zunächst als Kriminalkommissarin Anna Herbst, später als Ehefrau von Hauptkommissar Horst Schickl, dargestellt von Wilfried Klaus. Das letzte Mal sah man sie in dieser Rolle am 23. März 2008 in der Spielfilm-Folge Die Akte Göttmann, in der auch Wilfried Klaus nach 30 Jahren seinen Abschied von der Serie nahm.

1981 trat Ingeborg Schöner bei den Gandersheimer Domfestspielen in Bad Gandersheim in Zuckmayers Hauptmann von Köpenick (als Frau Bürgermeister) und in Lessings Nathan der Weise (als Sittah) auf. Sie wurde in diesem Jahr für ihre Leistungen mit dem "Roswitha-Ring" ausgezeichnet.[1][2]

Privatleben

Ingeborg Schöner ist von dem Regisseur Georg Marischka geschieden, mit dem sie zwei Töchter hat, die Schauspielerin Nicole und die Moderatorin Juliette.

Filmografie (Auswahl)
  • 1954: Der schweigende Engel
  • 1955: Der dunkle Stern
  • 1955: Der Hauptmann und sein Held
  • 1955: Du mein stilles Tal
  • 1956: Der erste Frühlingstag
  • 1956: Die Stimme der Sehnsucht
  • 1957: Herrscher ohne Krone
  • 1957: Rendezvous in Rom
  • 1957: Der Korsar vom roten Halbmond
  • 1958: Das verbotene Paradies
  • 1958: Der Windhund von Venedig
  • 1958: Die nach Liebe hungern
  • 1958: Die Abiturientin
  • 1959: Ich und die Kuh
  • 1959: Liebe verboten – Heiraten erlaubt
  • 1959: Menschen im Netz
  • 1959: Heimat – Deine Lieder
  • 1960: Soldatensender Calais
  • 1960: Ich zähle täglich meine Sorgen
  • 1960: Weit ist der Weg
  • 1960: Das große Wunschkonzert
  • 1961: Bankraub in der Rue Latour
  • 1961: Saison in Salzburg
  • 1962: Waldrausch
  • 1962: Das süße Leben des Grafen Bobby
  • 1962: Axel Munthe – Der Arzt von San Michele
  • 1963: Im singenden Rößl am Königssee
  • 1963: Das tödliche Patent
  • 1964: Wenn das die Männer wüßten
  • 1964: Das war Buffalo Bill (Buffalo Bill, l'eroe del Far West)
  • 1964: Das Geheimnis der Lederschlinge
  • 1964: … und sowas muß um 8 ins Bett
  • 1965: An der Donau, wenn der Wein blüht
  • 1965: Die richtige Frau im falschen Bett
  • 1965: Der Abenteurer von Tortuga
  • 1965: Das Vermächtnis des Inka
  • 1966: Sperrbezirk
  • 1968: Ich spreng’ Euch alle in die Luft – Inspektor Blomfields Fall Nr. 1
  • 1968: Peter und Sabine
  • 1969: Hexen bis aufs Blut gequält
  • 1970: Die lieben Freunde
  • 1971: Fegefeuer
  • 1971: Kolibri
  • 1972: Über Nacht
  • 1972: Kopf oder Zahl
  • 1972: Tod eines Fremden
  • 1972: Mandrin
  • 1972: Tatort – Strandgut (Fernsehreihe)
  • 1972: Die Partner
  • 1972: All about George
  • 1973: Georgies tollkühne Abenteuer
  • 1973: Kinderheim Sasener Chaussee – Die Unzertrennlichen
  • 1974: Paul Temple
  • 1975: Eurogang – Ein Wagen voll Madonnen (Fernsehserie)
  • 1976: Graf Yoster gibt sich die Ehre (Fernsehserie, zwei Folgen)
  • 1976: Die Schönheitsgalerie
  • 1976: La pêche miraculeuse
  • 1977: Der Führerschein
  • 1978: Jean-Christophe
  • 1979: Tatort – Ende der Vorstellung
  • 1980–2007: SOKO 5113 (Fernsehserie, 60 Folgen)
  • 1982: Satan ist auf Gottes Seite
  • 1983: Die Supernasen
  • 1985–1987: Die Montagsfamilie
  • 1987–1989: Hessische Geschichten (Fernsehserie)
  • 1990: Ein Fall für zwei – Bumerang (Krimiserie)
  • 1992: Derrick – Kein teurer Toter (Fernsehserie)
  • 1992–1997: Der Bergdoktor (Fernsehserie, 30 Folgen)
  • 1993: Rosen für Afrika
  • 1995: Ciao Bello – Das geborgte Nest
  • 1996: Schlosshotel Orth (Fernsehserie, 2 Folgen)
  • 1997: Rosamunde Pilcher – Zwei Schwestern
  • 1998: Unter der Sonne Afrikas
  • 1999: Heimatgeschichten – Der Schatzgräber
  • 2003: Rosamunde Pilcher – Paradies der Träume
  • 2007: Unser Charly – Unbekannt verzogen (Familienserie)
  • 2008: Die Rosenheim-Cops – Ein letzter Drink
  • 2008: Die Akte Göttmann (Serien-Special SOKO 5113)
  • 2012: Heiter bis tödlich: Hubert und Staller – Ein Stück vom Kuchen (Krimiserie)
  • 2013: Guten Tag, Ramón (Buen Dia)
Weblinks
  • Ingeborg Schöner Offizielle Website
  • Ingeborg Schöner in der Internet Movie Database (englisch)
Einzelnachweise
  1. ↑ Stadt Gandersheim Roswitha-Ring
  2. ↑ Ingeborg Schöner bei schauspielervideos.de
Normdaten (Person): GND: 120050595 (PICA, AKS) | LCCN: no2003061978 | VIAF: 48918573 | Wikipedia-Personensuche Personendaten NAME Schöner, Ingeborg KURZBESCHREIBUNG deutsche Schauspielerin GEBURTSDATUM 2. Juli 1935 GEBURTSORT Wiesbaden


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