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Kansas City Chiefs
aufgrund lokalen Widerstandes setzte sich der Name Kansas City Chiefs durch. Die AFL-Zeit der Chiefs begann mit einem tragischen Todesfall, als sich Runningback

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Kansas City Chiefs Gegründet 1960
Spielen in Kansas City, Missouri Helm Logo Liga

American Football League (1960–1969)

  • Western Division (1960–1969)

National Football League (1970–heute)

  • American Football Conference (1970–heute)
    • AFC West (1970–heute)
Aktuelle Uniformen Teamfarben Rot, Gold, Weiß Maskottchen K. C. Wolf Personal Besitzer The Hunt Family (Clark Hunt) Vorsitzender Clark Hunt General Manager John Dorsey Head Coach Andy Reid Teamgeschichte
  • Dallas Texans (1960–1962)
  • Kansas City Chiefs (1963–heute)
Erfolge NFL-Gewinner (3)† * AFL Meisterschaften (3)
1962, 1966, 1969
  • AFL-NFL-World-Championship-Game-Sieger (1)
    1969 (Super Bowl IV)
Conference-Sieger (0) Division-Sieger (8)
  • AFL West: 1962, 1966
  • AFC West: 1971, 1993, 1995, 1997, 2003, 2010, 2016
Play-off-Teilnahmen (18)
  • AFL: 1962, 1966, 1968, 1969
  • NFL: 1971, 1986, 1990, 1991, 1992, 1993, 1994, 1995, 1997, 2003, 2006, 2010, 2013, 2015, 2016
Stadien
  • Cotton Bowl (1960–1962)
  • Municipal Stadium (1963–1971)
  • Arrowhead Stadium (1972–heute)

Die Kansas City Chiefs sind ein American-Football-Team der US-amerikanischen National Football League (NFL). Sie spielen dort in der American Football Conference (AFC), in der Western Division. Die Chiefs spielten von 1960 bis 1962 als Dallas Texans, bevor es 1963 mit dem Umzug nach Kansas City, Missouri zur Umbenennung kam.

Inhaltsverzeichnis
  • 1 Geschichte
  • 2 Fankultur
  • 3 Besondere Spieler
    • 3.1 Zurückgezogene Trikotnummern
    • 3.2 Texans/Chiefs in der Pro Football Hall of Fame
  • 4 Aktueller Kader
  • 5 Trainer (Head Coaches)
  • 6 Alle Saisons seit 1960
    • 6.1 AFL 1960–1969
    • 6.2 NFL seit 1970
  • 7 Weblinks
  • 8 Einzelnachweise

Geschichte

Die heutigen Kansas City Chiefs wurden einst als die Dallas Texans in der American Football League (AFL) gegründet, der damaligen Konkurrenzliga der NFL. Als die AFL ihren Betrieb aufnahm, gab es mit Ausnahme der Los Angeles Rams und San Francisco 49ers kein Profiteam westlich des Mississippi und südlich von Washington, D.C. Dallas war damit eine attraktive Heimat eines neuen Profifootballteams. Allerdings beschloss die NFL zur Saison 1960 die Dallas Cowboys zu gründen, und kamen der jungen AFL zuvor. Als Folge dessen sahen die Texans sich nach einem neuen Markt um und sind seitdem in Kansas City beheimatet. Zunächst sollte das neue Franchise Kansas City Texans heißen, obwohl Kansas City nicht in Texas liegt, aber aufgrund lokalen Widerstandes setzte sich der Name Kansas City Chiefs durch.

Die AFL-Zeit der Chiefs begann mit einem tragischen Todesfall, als sich Runningback Stone Johnson in einem Testspiel das Genick brach und 10 Tage später starb. Die Chiefs ehrten ihn, indem sie seine Rückennummer 33 zurück zogen, und gewannen drei AFL-Titel. Hierbei lieferten sie sich harte Gefechte gegen die AFL-Rivalen Oakland Raiders. Als die AFL und NFL fusionierten, sorgten die Chiefs 1970 für einen Paukenschlag, als sie in ihrer zweiten Super-Bowl-Teilnahme den Super Bowl IV gegen die favorisierten Minnesota Vikings gewannen. Grundlage des Teams von Hank Stram war die starke Verteidigung um Buck Buchanan, Bobby Bell, Curley Culp und Willie Lanier, die Quarterback Len Dawson und dem norwegischen Kicker Jan Stenerud den Rücken freihielten. Danach versanken die Chiefs im Mittelmaß, bis Coach Marty Schottenheimer eine weitere starke Defense um Neil Smith und Derrick Thomas aufbaute, und in der Offensive starke Runningbacks wie Christian Okoye, Priest Holmes und Larry Johnson hervor brachte. Trotz der Verpflichtung von Quarterback-Star Joe Montana waren die Chiefs in den 1990er-Jahren stets stark in der Regular Season, aber notorisch schwach in den Play-offs: Schottenheimers Teams gewann gerade einmal 3 von 10 K.O.-Spielen. Nach Schottenheimers Weggang und Thomas’ tragischem Unfalltod brachen die Chiefs auseinander, und auch mit dem neuen Star-Tight End Tony Gonzalez blieben die Chiefs in den 2000er-Jahren Mittelmaß. In den 2010er-Jahren bauten die Chiefs ein Team mit einer starken Verteidigung mit Justin Houston und Tamba Hali auf, unterstützt vom neuen Runningback Jamaal Charles und Quarterback Alex Smith. 2013 erreichten sie nach einer starken Regular Season (11-5 Siege) wieder die Play-offs, verspielten aber eine 38:10-Führung gegen die Indianapolis Colts und wurden nach einer 44:45-Niederlage erst das zweite NFL-Team, das in einem K.O.-Spiel einen 28-Punkte-Versprung verspielte. Nachdem die Chiefs das erste Spiel der Saison 2015 gewannen, wurden die darauffolgenden fünf Spiele verloren, wodurch den Chiefs keine Chance mehr zu den Play-Offs eingeräumt wurden. Erschwerend kam hinzu, dass sich der Top-Runningback Jamaal Charles im Spiel gegen die Chicago Bears langfristig verletzte. Das Heimspiel gegen die Pittsburgh Steelers, das 23:13 gewonnen wurde, leitete jedoch eine bemerkenswerte Siegesserie ein, in dem die Chiefs alle darauffolgenden Spiele der Regular Season gewannen. Damit sind die Chiefs das erste NFL-Team, das nach einer Serie von fünf Niederlagen eine Serie mit 10 Siegen folgen ließ und erst das zweite Team, nach den Cincinnati Bengals 1970, das nach einem 1:5 Ergebnis die Play-Offs am Ende der Saison erreicht hat. Da die Broncos in der AFC West mit 12:4 abgeschlossen haben, mussten die Chiefs in der Wildcard-Game gegen die Houston Texans spielen, das mit 30:0 souverän gewonnen wurde. Dabei gelang Knile Davis als erstem in der NFL-Geschichte den Eröffnungskickoff der Texans direkt zu einem Touchdown zurück zugetragen. Im Divisional-Game mussten die Chiefs ins Gillette Stadium, wo sie gegen New England Patriots mit 27:20 ausschieden.

Fankultur H. Roe Bartle (1925) war ein großer Verehrer der indianischen Chiefs, nach denen das Franchise benannt ist.

Der Name „Chief“ (dt.: Häuptling) geht auf den aus Kansas City stammenden Geschäftsmann und Pfadfinder H. Roe Bartle zurück, der von der Weisheit indianischer Häuptlinge fasziniert war und einen Beitrag zur lokalen Völkerverständigung leistete. Die Fans der Chiefs nennen sich Chiefs Nation (dt.: Nation der Häuptlinge), und das Stadion bzw. das Maskottchen heißen entsprechend Arrowhead Stadium (dt.: Stadion der Pfeilspitze) und K.C. Wolf (dt.: K C Wolf) nach ihrer bevorzugten Waffe bzw. nach ihrem bevorzugten Tier. Als Erzrivalen der Chiefs gelten seit den 1960er-Jahren die Oakland Raiders.

Besondere Spieler Zurückgezogene Trikotnummern Retired Numbers der Kansas City Chiefs Nr. Spieler Position Zeitraum 3 Jan Stenerud K 1967–1979 16 Len Dawson1 QB 1962–1975 18 Emmitt Thomas1 CB 1966–1978 28 Abner Haynes RB 1960–1964 33 Stone Johnson2 3 RB 1963 36 Mack Lee Hill3 RB 1964–1965 58 Derrick Thomas4 3 LB 1989–1999 63 Willie Lanier LB 1967–1977 78 Bobby Bell LB 1963–1974 86 Buck Buchanan DT 1963–1975 1 Die Nummern 16 und 18 sind die einzigen Rückennummern, die nur von einem Spieler getragen wurden. 2 War niemals offiziell in einem Saisonkader. Seine Rückennummer wurde trotzdem nach seinem Tod im Trainingslager zurückgezogen. 3 Nummer wurde postum zurückgezogen. 4 Die Nummer wurde nach dem Tod Derrick Thomas nie mehr vergeben, bis sie 2009 offiziell zurückgenommen wurde. 5 Die Nummer 37 wurde nach dem Tod von Joe Delaney nicht mehr vergeben. Texans/Chiefs in der Pro Football Hall of Fame Pro Football Hall of Fame Mitglieder Trikotnummer Name Position Für die Texans/Chiefs Aktiv Jahr der Aufnahme – Lamar Hunt Besitzer,
Günder der AFL 1960–2006 1972 78 Bobby Bell LB 1963–1974 1983 63 Willie „Contact“ Lanier LB 1967–1977 1986 16 Len Dawson QB 1963–1975 1987 86 Buck Buchanan DT 1963–1975 1990 3 Jan Stenerud K 1967–1979 1991 53 Mike Webster C 1989–1990 1997 19 Joe Montana QB 1993–1994 2000 – Marv Levy Head Coach 1978–1982 2001 – Hank Stram Head Coach 1960–1974 2003 32 Marcus Allen RB 1993–1997 2003 1 Warren Moon QB 1999–2000 2006 18 Emmitt Thomas CB 1966–1978 2008 58 Derrick Thomas LB 1989–1999 2009 77 Willie Roaf T 2002–2005 2012 61 Curley Culp DT 1968–1974 2013 68 Will Shields G 1993–2006 2015 8 Morten Andersen K 2002–2003 2017 Aktueller Kader Kader der Kansas City Chiefs

Quarterbacks

  •  9 Tyler Bray
  •  15 Patrick Mahomes
  • 11 Alex Smith

Runningbacks

  • 27 Kareem Hunt
  • 42 Anthony Sherman FB
  • 26 C. J. Spiller
  • 35 Charcandrick West

Wide Receiver

  • 80 Jehu Chesson
  • 17 Chris Conley
  • 81 Tyreek Hill
  • 14 DeMarcus Robinson
  • 13 De'Anthony Thomas
  • 12 Albert Wilson

Tight Ends

  • 84 Demetrius Harris
  • 87 Travis Kelce
  • 88 Ross Travis

Offensive Linemen

  • 65 Jordan Devey G
  • 76 Laurent Duvernay-Tardif T
  • 79 Parker Ehinger G
  • 75 Cameron Erving T
  • 72 Eric Fisher T
  • 73 Zach Fulton C
  • 61 Mitch Morse C
  • 71 Mitchell Schwartz T
  • 70 Bryan Witzmann T

Defensive Linemen

  • 97 Allen Bailey DE
  • 94 Jarvis Jenkins DE
  • 95 Chris Jones DE
  • 96 Bennie Logan NT
  • 98 Roy Miller DT
  • 99 Rakeem Nunez-Roches DT

Linebacker

  • 45 Ukeme Eligwe ILB
  • 55 Dee Ford OLB
  • 91 Justin Houston OLB
  • 56 Derrick Johnson ILB
  • 92 Tanoh Kpassagnon LB
  • 57 Kevin Pierre-Louis ILB
  • 59 Reggie Ragland ILB
  • 48 Terrance Smith ILB
  • 53 Ramik Wilson ILB
  • 51 Frank Zombo OLB

Defensive Backs

  • 39 Kenneth Acker CB
  • 29 Eric Berry FS
  • 23 Philip Gaines CB
  • 39 Terrance Mitchell CB
  • 21 Eric Murray SS
  • 38 Ron Parker SS
  • 22 Marcus Peters CB
  • 49 Daniel Sorensen SS
  • 24 D.J. White CB

Special Teams

  •  2 Dustin Colquitt P
  •  5 Cairo Santos K
  • 41 James Winchester LS

Reserve/Verletzt

  • 32 Spencer Ware RB
  • 91 Tamba Hali OLB (PUP)
  • 6 Ashton Lampkin CB
  • 20 Steven Nelson CB
  • 52 Dadi Nicholas OLB (PUP)

Practice Squad

  • 85 Orson Charles TE
  • 67 Joseph Cheek G
  • 4 Gehrig Dieter WR
  • 7 Marcus Kemp WR
  • 64 Damien Mama G
  • 34 Leon McQuay FS
  • 40 Devine Redding RB
  • 54 Marcus Rush LB

Rookies in kursiver Schrift
Roster Stand: 6. September 2017
Depth Chart • Transaktionen
53 Aktive, 5 Inaktive, 8 Practice Squad

Abkürzungen der Spieler-Positionen im American Football

Offense: QB – Quarterback | RB – Runningback | FB – Fullback | TE – Tight End | WR – Wide Receiver | T – Tackle | G – Guard | C – Center

Defense: DT – Defensive Tackle | DE – Defensive End | NT – Nose Tackle | LB – Linebacker | ILB – Inside Linebacker | MLB – Middle Linebacker | OLB – Outside Linebacker | CB – Cornerback | NB – Nickelback | FS – Free Safety | SS – Strong Safety

Special Teams: K – Kicker | P – Punter | KS – Kicking Specialist | LS – Long Snapper | RS – Return Specialist | KOR/KR – Kick Returner | PR – Punt Returner

Trainer (Head Coaches) # Name Zeitraum Regular Season Play-offs Erfolge/Auszeichnungen Referenz Spiele S N UE Gewonnen% Spiele S N Dallas Texans 1 Hank Stram 1960–1962 42 27 17 0 .642 1 0 1 AFL Championship (1962) Kansas City Chiefs – Hank Stram 1963–1974 164 97 57 10 .607 7 4 3 AFL Championship (1966)
AFL Championship (1969)
Super Bowl IV
UPI NFL Trainer des Jahres (1968)
Pro Football Weekly NFL Trainer des Jahres (1968) 2 Paul Wiggin* 1975–1977 35 11 24 0 .314 – – – 3 Tom Bettis*1 1977 7 1 6 0 .143 – – – 4 Marv Levy 1978–1982 73 31 42 0 .425 – – – 5 John Mackovic* 1983–1986 64 30 34 0 .469 1 0 1 6 Frank Gansz* 1987–1988 31 8 22 1 .274 – – – 7 Marty Schottenheimer 1989–1998 160 101 58 1 .634 10 3 7 UPI NFL Trainer des Jahres (1995) 8 Gunther Cunningham* 1999–2000 32 16 16 0 .500 – – – 9 Dick Vermeil 2001–2005 80 44 36 0 .550 1 0 1 Maxwell Club Trainer des Jahres (2003) 10 Herman Edwards 2006–2008 48 15 33 0 .319 1 0 1 11 Todd Haley*2 2009–2011 45 19 26 0 .422 1 0 1 12 Romeo Crennel2 2011–2012 19 4 15 0 .211 – – – 13 Andy Reid 2013– 64 43 21 0 .672 4 1 3 1 Paul Wiggin wurde in der Saison 1977 nach 7 Spielen gefeuert und durch Tom Bettis für die restliche Saison ersetzt. 2 Todd Haley wurde als Head Couch in der Saison 2011 nach 13 Spielen bei einem Verhältnis von 5–8 durch den Koordinator der Defense Romeo Crennel als Interimslösung ersetzt. Crennel wurde nach der Saison als Head Coach bestätigt. # Reihenfolge der Trainer Spiele Spiele als Trainer S Siege N Niederlagen UE Unentschieden Gewonnen% Siegquote * Ausschließlich bei den Texans/Chiefs als Head Coach aktiv Alle Saisons seit 1960 AFL 1960–1969 Saison Siege Niederlagen UE Platzierung Play-off-Ergebnis Dallas Texans 1960 8 6 0 2. AFL-West 1961 6 8 0 2. AFL-West 1962 11 3 0 1. AFL-West 20:17-2OTSieg gegen Houston Oilers AFL Championship Kansas City Chiefs 1963 5 7 2 3. AFL-West 1964 7 7 0 2. AFL-West 1965 7 5 2 3. AFL-West 1966 11 2 1 1. AFL-West 31:7-Sieg gegen Buffalo Bills AFL Championship
10:35-Niederlage gegen Green Bay Packers Super Bowl 1967 9 5 0 2. AFL-West 1968 12 2 0 2. AFL-West 6:41-Niederlage gegen Oakland Raiders AFL Divisional 1969 11 2 0 2. AFL-West 13:6-Sieg gegen New York Jets AFL Divisional
17:7-Sieg gegen Oakland Raiders AFL Championship
23:7-Sieg gegen Minnesota Vikings Super Bowl IV NFL seit 1970 Saison Siege Niederlagen UE Platzierung Play-off-Ergebnis 1970 7 5 2 2. AFC-West 1971 10 3 1 1. AFC-West 27:24-2OT Niederlage gegen Miami Dolphins Divisional 1972 8 6 0 2. AFC-West 1973 7 5 2 3. AFC-West 1974 5 9 0 3. AFC-West 1975 5 9 0 3. AFC-West 1976 5 9 0 4. AFC-West 1977 2 12 0 5. AFC-West 1978A 1 4 12 0 5. AFC-West 1979 7 9 0 5. AFC-West 1980 8 8 0 3. AFC-West 1981 9 7 0 3. AFC-West 1982A 2 3 6 0 11. AFC 1983 6 10 0 5. AFC-West 1984 8 8 0 4. AFC-West 1985 6 10 0 5. AFC-West 1986 10 6 0 2. AFC-West 15:35-Niederlage gegen New York Jets Wildcard 1987A 3 4 11 0 5. AFC-West 1988 4 11 1 5. AFC-West 1989 8 7 1 2. AFC-West 1990 11 5 0 2. AFC-West 16:17-Niederlage gegen Miami Dolphins Wildcard 1991 10 6 0 2. AFC-West 23:7-Sieg gegen Los Angeles Raiders Wildcard
14:37-Niederlage gegen Buffalo Bills Divisional 1992 10 6 0 2. AFC-West 0:17-Niederlage gegen San Diego Chargers Wildcard 1993 11 5 0 1. AFC-West 27:24-Sieg gegen Pittsburgh Steelers Wildcard
28:20-Sieg gegen Houston Oilers Divisional
13:30-Niederlage gegen Buffalo Bills AFC-Title 1994 9 7 0 2. AFC-West 17:27-Niederlage gegen Miami Dolphins Wildcard 1995 13 3 0 1. AFC-West 7:10-Niederlage gegen Indianapolis Colts Divisional 1996 9 7 0 2. AFC-West 1997 13 3 0 1. AFC-West 10:14-Niederlage gegen Denver Broncos Divisional 1998 7 9 0 4. AFC-West 1999 9 7 0 2. AFC-West 2000 7 9 0 3. AFC-West 2001 6 10 0 4. AFC-West 2002 8 8 0 4. AFC-West 2003 13 3 0 1. AFC-West 31:38-Niederlage gegen Indianapolis Colts Wildcard 2004 7 9 0 3. AFC-West 2005 10 6 0 2. AFC-West 2006 9 7 0 2. AFC-West 8:23-Niederlage gegen Indianapolis Colts Wildcard 2007 4 12 0 3. AFC-West 2008 2 14 0 4. AFC-West 2009 4 12 0 4. AFC-West 2010 10 6 0 1. AFC-West 7:30-Niederlage gegen Baltimore Ravens Wildcard 2011 7 9 0 4. AFC-West 2012 2 14 0 4. AFC-West 2013 11 5 0 2. AFC-West 44:45-Niederlage gegen Indianapolis Colts Wildcard 2014 9 7 0 2. AFC-West 2015 11 5 0 2. AFC-West 30:0-Sieg gegen Houston Texans Wildcard
20:27-Niederlage gegen New England Patriots Divisional 2016 12 4 0 1. AFC-West 16:18-Niederlage gegen Pittsburgh Steelers Divisional Total 471 424 12 1960–2016, nur Regular Season 9 16 0 1960–2016, nur Play-offs 480 440 12 1960–2016, Regular Season und Play-offs
Anmerkungen
A 1 Die NFL erhöhte die Regular Season um zwei Spiele – von 14 auf 16. A 2 In der Saison 1982 wurden auf Grund eines Streikes der Spieler nur neun anstatt 16 Spiele gespielt. Für die Play-Offs wurden acht Teams pro Conference qualifiziert, dies war abhängig von ihren Bilanzen in der Regular Season in der Conference, statt in der Division. A 3 Die Saison 1987 wurde wegen eines Streikes der Spieler auf 15 Spiele verkürzt. Weblinks  Commons: Kansas City Chiefs – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Kansas City Chiefs offizielle Homepage
  • Ausführliche Informationen zu den Kansas City Chiefs in Deutsch
  • Die Chiefs auf pro-football-reference.com
Einzelnachweise
  1. ↑ a b Statistiken von Hank Stram. Abgerufen am 17. September 2015.
  2. ↑ Statistiken von Paul Wiggin. Abgerufen am 17. September 2015.
  3. ↑ Statistiken von Tom Bettis. Abgerufen am 17. September 2015.
  4. ↑ Statistiken von Marv Levy. Abgerufen am 17. September 2015.
  5. ↑ Statistiken von John Mackovic. Abgerufen am 17. September 2015.
  6. ↑ Statistiken von Frank Gansz. Abgerufen am 17. September 2015.
  7. ↑ Statistiken von Marty Schottenheimer. Abgerufen am 17. September 2015.
  8. ↑ Statistiken von Gunther Cunningham. Abgerufen am 17. September 2015.
  9. ↑ Statistiken von Dick Vermeil. Abgerufen am 17. September 2015.
  10. ↑ Statistiken von Herman Edwards. Abgerufen am 17. September 2015.
  11. ↑ Statistiken von Todd Haley. Abgerufen am 17. September 2015.
  12. ↑ Statistiken von Romeo Crennel. Abgerufen am 17. September 2015.
  13. ↑ "Schwarzer Montag" kostet sieben Coaches den Job. In: derstandard.at. 1. Januar 2013, abgerufen am 1. Januar 2013 (deutsch). 
  14. ↑ Statistiken von Andy Reid. Abgerufen am 22. März 2017.
  15. ↑ Walter Reiterer: Grünes Licht, schwarzer Montag. In: derstandard.at. 5. Januar 2013, abgerufen am 5. Januar 2013 (deutsch). 
AusklappenNational Football League 2017 AFC East

Buffalo Bills • Miami Dolphins • New England Patriots • New York Jets

North

Baltimore Ravens • Cincinnati Bengals • Cleveland Browns • Pittsburgh Steelers

West

Denver Broncos • Kansas City Chiefs • Oakland Raiders • Los Angeles Chargers

South

Houston Texans • Indianapolis Colts • Jacksonville Jaguars • Tennessee Titans

NFC East

Dallas Cowboys • New York Giants • Philadelphia Eagles • Washington Redskins

North

Chicago Bears • Detroit Lions • Green Bay Packers • Minnesota Vikings

West

Arizona Cardinals • Los Angeles Rams • San Francisco 49ers • Seattle Seahawks

South

Atlanta Falcons • Carolina Panthers • New Orleans Saints • Tampa Bay Buccaneers




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