Serena Williams
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Serena Williams
Serena Jameka Williams (* 26. September 1981 in Saginaw, Michigan) ist eine US-amerikanische Tennisspielerin. Sie gilt als die erfolgreichste Tennisspielerin

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Serena Williams Serena Williams 2015 in Wimbledon Nation: Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Geburtstag: 26. September 1981 Größe: 175 cm Gewicht: 70 kg 1. Profisaison: 1995 Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand Trainer: Patrick Mouratoglou Preisgeld: 84.463.131 US-Dollar Einzel Karrierebilanz: 783:130 Karrieretitel: 72 WTA, 0 ITF Höchste Platzierung: 1 (8. Juli 2002) Aktuelle Platzierung: 2 Wochen als Nr. 1: 316 Grand-Slam-Bilanz Grand-Slam-Titel:00000 23 Australian Open S (2003, 2005, 2007, 2009, 2010, 2015, 2017) French Open S (2002, 2013, 2015) Wimbledon S (2002, 2003, 2009, 2010, 2012, 2015, 2016) US Open S (1999, 2002, 2008, 2012–2014) Doppel Karrierebilanz: 185:31 Karrieretitel: 23 WTA, 0 ITF Höchste Platzierung: 1 (7. Juni 2010) Aktuelle Platzierung: 31 Wochen als Nr. 1: 8 Grand-Slam-Bilanz Grand-Slam-Titel:00000 14 Australian Open S (2001, 2003, 2009, 2010) French Open S (1999, 2010) Wimbledon S (2000, 2002, 2008, 2009, 2012, 2016) US Open S (1999, 2009) Mixed Grand-Slam-Bilanz Grand-Slam-Titel:00000 2 Australian Open F (1999) French Open F (1998) Wimbledon S (1998) US Open S (1998) Olympische Spiele Olympische Medaillen: 0Gold0 2000 Sydney Doppel 0Gold0 2008 Peking Doppel 0Gold0 2012 London Einzel 0Gold0 2012 London Doppel Letzte Aktualisierung der Infobox: 20. März 2017 Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Serena Jameka Williams (* 26. September 1981 in Saginaw, Michigan) ist eine US-amerikanische Tennisspielerin.

Sie gilt als die erfolgreichste Tennisspielerin der sogenannten Open Era seit 1968. In ihrer Karriere gewann sie bislang 23 Grand-Slam-Turniere im Einzel, 14 im Doppel und zwei im Mixed. Williams ist neben Steffi Graf und Margaret Smith Court die einzige Spielerin, die zweimal (2002/03 sowie 2014/15) alle vier Grand-Slam-Turniere hintereinander gewinnen konnte. Außerdem ist sie eine von nur drei Spielerinnen, die bei jedem Grand-Slam-Turnier mindestens dreimal erfolgreich waren. 2012 gewann sie olympisches Gold im Einzel; drei weitere Goldmedaillen gewann sie in den Jahren 2000, 2008 und 2012 an der Seite ihrer älteren Schwester Venus Williams im Doppel. Fünfmal beendete Williams eine Saison auf Platz 1 der Tennisweltrangliste, sechsmal wurde sie von der ITF zur Spielerin des Jahres gekürt.

Ferner ist sie neben Martina Hingis die einzige Tennisspielerin, welche die bedeutendsten fünf Auszeichnungen der WTA gewonnen hat. Sie erhielt 2015 die drei weltweit bedeutendsten Sportmedien-Ehrungen von Associated Press (Athlete of the Year), L’Équipe (Weltsportler des Jahres) und Sports Illustrated (Sportler des Jahres). Williams hat mit bislang über 84 Millionen US-Dollar außerdem die höchste Karrierepreisgeldsumme aller Tennisspielerinnen erspielt. Zwischen Juni 2014 und Juni 2015 war sie mit 24,6 Mio. US-Dollar nach Marija Scharapowa die Sportlerin mit dem zweithöchsten Einkommen; davon entfielen 11,6 Mio. US-Dollar auf Preisgelder und rund 13 Mio. aus Werbehonoraren und sonstigen Einnahmen.

Inhaltsverzeichnis
  • 1 Werdegang
  • 2 Karriere
    • 2.1 Beginn der Profikarriere (1995−1998)
    • 2.2 Erster Grand-Slam-Erfolg und Etablierung als Top-Ten-Spielerin (1999−2001)
    • 2.3 Sprung an die Weltspitze und der „Serena Slam“ (2002−2003)
    • 2.4 Wechselhafte Ergebnisse, Verletzungen und Absturz in der Weltrangliste (2004−2006)
    • 2.5 Erfolgreiches Comeback und Rückkehr auf den Tennisthron (2007−2009)
    • 2.6 Karrieregefährdende Verletzung und erneutes Comeback (2010–2011)
    • 2.7 Olympiasieg und älteste Nummer 1 der Tennisgeschichte (2012−2013)
    • 2.8 Auf Rekordjagd und der zweite „Serena Slam“ (2014–2015)
    • 2.9 Gleichzug mit Steffi Graf, Olympia-Niederlagen und Verlust der Weltranglistenführung (ab 2016)
    • 2.10 Siebter Erfolg bei den Australian Open und Rückkehr an die Weltranglistenspitze (2017)
  • 3 Turniersiege
    • 3.1 Einzel
    • 3.2 Doppel (23)
  • 4 Karrierestatistik und Turnierbilanz
    • 4.1 Einzel
    • 4.2 Doppel
  • 5 Weltranglistenposition am Jahresende
  • 6 Auszeichnungen
  • 7 Persönliches
  • 8 Musik
  • 9 Quellen
  • 10 Weblinks
  • 11 Einzelnachweise

Werdegang

Als Kinder zogen die Williams-Schwestern mit ihren Eltern nach Compton in der Nähe von Los Angeles. Venus und Serena Williams trainierten dort und hatten schon in ihrer Schulzeit Erfolge im Tennis. 1991 wurde Serena von ihrem Vater Richard in der Tennisschule von Rick Macci, der schon Jennifer Capriati und Mary Pierce trainiert hatte, untergebracht. Die Familie zog nach West Palm Beach.

Karriere Beginn der Profikarriere (1995−1998)

Im Oktober 1995 begann Serena Williams im Alter von 14 Jahren ihre Profikarriere mit der Qualifikationsrunde bei den Canadian Open in Québec, wo sie ihr erstes Match mit 1:6, 1:6 verlor. Erst im März 1997 machte sie einen erneuten Anlauf bei einem Profiturnier, scheiterte aber in Indian Wells erneut in der ersten Runde der Qualifikation. Im November 1997 gelang ihr dann der Durchbruch in Chicago, als sie nacheinander die Top-Ten-Spielerinnen Mary Pierce und Monica Seles besiegte und erst im Halbfinale ausschied. Damit gelang ihr erstmals der Sprung unter die Top 100 der WTA-Weltrangliste. Sie beendete die Saison auf Position 99.

1998 nahm sie erstmals an allen vier Grand-Slam-Turnieren teil. Ihr bestes Abschneiden erzielte sie bei den French Open, wo sie sich im Achtelfinale mit einer Dreisatzniederlage gegen die spätere Siegerin Arantxa Sánchez Vicario verabschiedete. Für mehr Aufsehen sorgten ihre Saisonleistungen im Doppel und im Mixed. So gewann sie an der Seite ihrer Schwester ihre ersten beiden Turniere in der Doppelkonkurrenz. Im Mixed erreichte sie sogar bei drei Grand-Slam-Turnieren das Finale. Ging das Endspiel bei den French Open an der Seite von Luis Lobo noch verloren, konnte sie mit Max Mirny in Wimbledon und bei den US Open jeweils den Turniersieg feiern. Bis heute sind dies ihre einzigen Titel in der Mixed-Konkurrenz. Mit insgesamt sechs Viertelfinalteilnahmen im Saisonverlauf beendete Williams die Saison auf Platz 20 der Einzel- und auf Platz 36 der Doppelweltrangliste.

Erster Grand-Slam-Erfolg und Etablierung als Top-Ten-Spielerin (1999−2001)

Die Saison 1999 sollte ihr die ersten großen Einzelerfolge bringen. Bereits im Februar gelang ihr der erste Turniererfolg, als sie in Paris den Titel gewann. Einen Monat später gelang ihr bei dem etwas größeren Turnier in Indian Wells der nächste, als sie im Finale Steffi Graf in drei Sätzen besiegte. Nach einer eher durchwachsenen Sandplatzsaison und einer Verletzung kehrte sie in Los Angeles auf die Tour zurück und gewann den dritten Saisontitel. Einen noch größeren Erfolg brachten aber die US Open. Dort schlug sie die Top-5-Spielerinnen Lindsay Davenport und Monica Seles und erreichte ihr erstes Endspiel bei einem Grand-Slam-Turnier. Im Finale traf sie auf die Weltranglistenerste Martina Hingis, die sie mit 6:3, 7:6 besiegte und damit ihren ersten Einzeltitel bei einem Grand-Slam-Turnier perfekt machte. Im Doppel sicherte sie sich dort ihren zweiten Major-Erfolg, nachdem sie bereits die French Open zusammen mit ihrer Schwester Venus gewonnen hatte. Zum Ende der Saison gewann sie beim Grand Slam Cup in München noch ihren fünften Saisontitel und trug auch einen Doppelerfolg gegen Russland zum Gewinn des Fed Cups der USA bei. Die Saison beendete sie auf Platz 4 der Weltrangliste, im Doppel reichten drei Saisontitel am Ende zu Position 10.

Die Saison 2000 brachte Williams drei weitere Turniersiege und die endgültige Etablierung unter den Top Ten. Die ganz großen Erfolge bei den Grand-Slam-Turnieren blieben ihr jedoch verwehrt. Am weitesten kam sie in Wimbledon, wo sie sich im Halbfinale ihrer Schwester Venus geschlagen geben musste. So verlor sie im Ranking gegenüber dem Vorjahr zwei Plätze und beendete die Saison auf Position 6. Mehr Erfolg hatte sie im Doppel; sie gewann mit Venus nicht nur zum ersten Mal die Doppelkonkurrenz in Wimbledon, sondern im September bei den Olympischen Spielen in Sydney auch die Goldmedaille. Die Williams-Schwestern konnten dort das Endspiel gegen die Vertreterinnen der Niederlande klar mit 6:1, 6:1 für sich entscheiden.

2001 verlief ähnlich erfolgreich. Erneut konnte Williams drei Turniere für sich entscheiden, darunter erstmals auch die WTA Tour Championships zum Saisonabschluss. Nach vier Viertelfinalniederlagen in Folge auf Grand-Slam-Ebene erreichte sie bei den US Open zum zweiten Mal das Finale. Erstmals in der Open Era trafen dabei mit Venus und Serena Williams zwei Schwestern in einem Major-Finale aufeinander. Mit 6:2, 6:4 behielt die ältere Schwester die Oberhand. Erfolgreich war sie erneut im Doppel; auch bei den Australian Open gelang den Williams-Schwestern der Erfolg. Damit hatten sie als zehntes Damendoppel in der Tennisgeschichte alle vier Major-Titel mindestens einmal gewonnen.

Sprung an die Weltspitze und der „Serena Slam“ (2002−2003) Serena Williams im Jahr 2002

Die Saison 2002 wurde eine der erfolgreichsten ihrer gesamten Karriere. Das Jahr begann allerdings mit einem Rückschlag, als sie aufgrund einer Verletzung die Australian Open verpasste. Ende Februar gab sie ihr Comeback und gewann die beiden Turniere in Scottsdale und Miami. Dabei bezwang sie nacheinander die Spielerinnen auf Position 3, 2 und 1 der Weltrangliste. Noch erfolgreicher verlief die Sandplatzsaison, sie konnte in Rom den dritten Saisontitel feiern und ins Finale der French Open einziehen. Gegnerin war dort ihre Schwester, gegen die sie sich mit 7:5, 6:3 durchsetzte und damit mehr als zwei Jahre nach ihrem ersten Triumph bei den US Open ihr zweites Grand-Slam-Turnier gewann. Mit einer Siegesserie von 12 Partien im Rücken trat sie in Wimbledon an und spielte sich ohne Satzverlust bis ins Finale. Dort besiegte sie Venus diesmal mit 7:6, 6:3 – ihr erster Einzelerfolg auf dem Rasen von Wimbledon, auf dem sich die Schwestern auch ihren zweiten gemeinsamen Doppeltitel sicherten. Damit wurde Serena Williams am 8. Juli 2002 erstmals auf Platz 1 der Weltrangliste geführt. Ihre Siegesserie endete zwar nach 21 Partien im Viertelfinale von Los Angeles; bei den US Open spielte sie sich jedoch ohne Satzverlust ins Endspiel, in dem sie erneut ihre Schwester bezwingen konnte. Drei Grand-Slam-Turniere in Folge innerhalb einer Saison zu gewinnen, das war zuletzt Steffi Graf 1996 gelungen. Zum Ende der Saison startete Williams eine neue Siegesserie, die nach 18 Partien ihr Ende im Finale der WTA Championships fand, das sie gegen Kim Clijsters verlor. Mit insgesamt acht Saisontiteln und einer Matchbilanz von 56:5 beendete sie erstmals eine Saison auf Platz 1.

Bei den Australian Open wollte sie 2003 in die Geschichte eingehen als fünfte Spielerin, die alle vier Grand-Slam-Turniere hintereinander gewonnen hat. Nachdem sie ihre letzten beiden Major-Turniere ohne Satzverlust gewonnen hatte, wurde sie in Melbourne gleich in Runde eins von Émilie Loit über drei Sätze gefordert. Ohne Probleme erreichte sie dann das Halbfinale, in dem sie gegen Clijsters im entscheidenden Satz einen 1:5-Rückstand noch drehen konnte. Finalgegnerin war erneut Venus, gegen die sie sich ebenfalls in drei Sätzen durchsetzte. Damit hatte Serena Williams den unechten Grand Slam gewonnen, der von Journalisten und ihr selbst als „Serena Slam“ bezeichnet wurde. Auch im Doppel (mit ihrer Schwester) war sie in Melbourne erfolgreich – es sollte ihr letzter Major-Erfolg in dieser Disziplin für die nächsten fünf Jahre sein. Ihre Siegesserie baute sie in den kommenden Wochen und Monaten durch Turniererfolge in Paris und Miami auf 21 Partien aus, bevor sie im Finale von Charleston gegen Justine Henin die erste Niederlage im Jahr 2003 hinnehmen musste. Die Sandplatzsaison verlief nicht ganz so erfolgreich; im Halbfinale der French Open verlor sie erneut gegen Henin und musste damit auf Grand-Slam-Ebene nach 33 Siegen in Folge erstmals wieder eine Niederlage hinnehmen. Doch in Wimbledon gelang ihr mit einem 4:6-, 6:4- und 6:2-Finalerfolg über ihre Schwester der insgesamt sechste Major-Erfolg. Es war allerdings ihr letztes Match des Jahres; eine Knieoperation zwang sie zu einer längeren Pause, wegen der sie im August 2003 nach rund 13 Monaten auch die Führung in der Weltrangliste verlor. Sie beendete die Saison nach nur sieben Turnierteilnahmen auf Position 3.

Wechselhafte Ergebnisse, Verletzungen und Absturz in der Weltrangliste (2004−2006)

Nach acht Monaten Turnierpause gab Serena Williams im März 2004 ihr Comeback beim Tier-I-Turnier in Miami, das sie gleich für sich entscheiden konnte. Weitere Turniersiege blieben zunächst aber aus. Bei den French Open musste sie sich im Viertelfinale Jennifer Capriati geschlagen geben; damit schied sie nach sieben Teilnahmen bei einem Grand-Slam-Turnier erstmals wieder vor dem Halbfinale aus. In Wimbledon gelang ihr dagegen der dritte Finaleinzug in Serie, gegen die 17-jährige Marija Scharapowa verpasste sie jedoch den Titel-Hattrick. Damit fiel Serena Williams erstmals seit 1999 wieder aus den Top Ten der Weltrangliste. Bei den US Open unterlag sie im Viertelfinale erneut Capriati. Dank ihres zweiten Saisontitels in Peking war sie für die WTA Championships qualifiziert, bei denen sie das Finale erreichte, aber erneut gegen Scharapowa verlor. Die Saison beendete sie auf Platz 7 der Rangliste.

Die Saison 2005 begann mit einem großen Erfolg. Im Halbfinale der Australian Open wehrte sie drei Matchbälle von Scharapowa ab und auch im Endspiel gegen Lindsay Davenport konnte sie die Partie trotz verlorenem ersten Satz noch gewinnen und damit ihren siebten Grand-Slam-Erfolg im Einzel feiern. Es sollte allerdings ihr einziger Saisontitel bleiben. Bis Wimbledon nahm sie nur noch an fünf weiteren Turnieren teil; sie musste dabei mehrfach aufgeben oder ganz verzichten. Auch die French Open verpasste sie aufgrund einer Verletzung. In Wimbledon verlor Williams dann bereits in der dritten Runde gegen Jill Craybas. So früh war sie bei einem Grand-Slam-Turnier seit über sechs Jahren (French Open 1999) nicht mehr ausgeschieden. Nach drei weiteren frühen Niederlagen, unter anderem im Achtelfinale der US Open gegen ihre Schwester, beendete sie die Saison auf Position 11 und damit erstmals seit 1998 außerhalb der Top Ten.

Ein noch deutlicheres Abrutschen sollte die Saison 2006 bringen. Bei ihrer Titelverteidigung in Melbourne scheiterte sie bereits in der dritten Runde an Daniela Hantuchová. Es war ihr letztes Match für rund sechs Monate. Als Grund für die mehrmonatige Pause wurden offiziell anhaltende Verletzungsprobleme angegeben. Später wurde bekannt, dass Williams in dieser Zeit unter Depressionen gelitten habe und ihre Rückkehr lange Zeit ungewiss war. Als Nummer 139 der Welt gab sie schließlich ihr Comeback in Cincinnati, wo sie mit dem Halbfinale ein achtbares Resultat erreichte. Auch beim Turnier in Los Angeles wenige Wochen später erreichte sie das Halbfinale, bevor sie die Saison nach einer Achtelfinalniederlage bei den US Open vorzeitig beendete. Erstmals seit 1998 beendete sie eine Saison ohne Turniersieg, sie landete am Jahresende mit Platz 95 nur knapp innerhalb der Top 100 der Weltrangliste.

Erfolgreiches Comeback und Rückkehr auf den Tennisthron (2007−2009)

Mit neuer Motivation startete Williams in die Saison 2007. In der Öffentlichkeit wurden ihr allerdings vielfach mangelnde Fitness vorgeworfen und wenig Chancen eingeräumt, bei den Australian Open eine ernsthafte Rolle zu spielen. Auch ihr Sponsor Nike hatte offenbar Zweifel, denn er kündigte an, im Falle eines frühen Ausscheidens in Melbourne ihren Vertrag nicht zu verlängern. Williams kämpfte sich bis ins Finale – sowohl in der dritten Runde gegen Nadja Petrowa als auch im Viertelfinale gegen Shahar Peer konnte sie das Ausscheiden noch abwenden, obwohl beide Konkurrentinnen zum Matchgewinn aufschlugen. Im Finale traf sie auf die Weltranglistenzweite Scharapowa, die von Williams mit 6:1, 6:2 deutlich in die Schranken gewiesen wurde. Auch ihr nächstes Turnier in Miami konnte sie für sich entscheiden. Es sollten die einzigen Titel 2007 bleiben, da sie immer wieder von kleineren Verletzungen zurückgeworfen wurde. Bei den verbleibenden Grand-Slam-Turnieren schied sie jeweils im Viertelfinale aus – jedes Mal gegen Justine Henin, die zwei der Turniere für sich entscheiden konnte. Die Saison beendete Williams schließlich auf Platz 7 der Weltrangliste.

2007 bei den French Open

Die Saison 2008 sollte Williams in der Weltrangliste wieder nach vorne bringen. Ihren Titel bei den Australian Open konnte sie zwar nicht verteidigen, sie verlor zum vierten Mal in Serie das Viertelfinale bei einem Major-Turnier. Sie gewann jedoch hintereinander die Turniere in Bangalore, Miami und Charleston. Ihre Siegesserie von 17 Spielen endete schließlich in Berlin gegen Dinara Safina. Nach einem enttäuschenden Drittrundenaus in Roland Garros spielte sie sich ohne Satzverlust zum vierten Mal in das Wimbledon-Finale, das sie gegen Venus mit 5:7, 4:6 verlor. Zusammen mit ihrer Schwester feierte sie in der Doppelkonkurrenz allerdings den ersten gemeinsamen Titelgewinn seit über fünf Jahren. Entsprechend groß waren die Erwartungen der Williams-Schwestern bei den Olympischen Spielen in Peking. Serena schied dort im Einzel zwar bereits im Viertelfinale aus, an der Seite ihrer Schwester gelang aber erneut der Titelgewinn, acht Jahre nach ihrer ersten Goldmedaille in Sydney. Die erfolgreiche Revanche für das verlorene Wimbledon-Finale gegen Venus gelang Serena dann im Viertelfinale der US Open, wo sie sich knapp mit 7:6, 7:6 durchsetzen konnte. Auch die letzten beiden Partien konnte sie dort gewinnen und damit zum dritten Mal nach 1999 und 2002 das Turnier für sich entscheiden. Damit stand sie auch erstmals seit 2003 wieder auf Platz 1 der Weltrangliste, doch sie beendete die Saison 2008 auf Position 2.

2009 bei den US Open

Zu Beginn des Jahres 2009 gelang ihr nach 2003, 2005 und 2007 der vierte Titelgewinn bei den Australian Open. Auf dem Weg zu ihrem insgesamt 10. Grand-Slam-Erfolg gab sie nur im Viertelfinale gegen Swetlana Kusnezowa einen Satz ab. Durch den Titelgewinn war sie wieder für einige Wochen die Nummer 1. In den nächsten Monaten gelang ihr jedoch kein weiterer Turniererfolg, während der Sandplatzsaison kassierte sie sogar drei Erstrundenniederlagen in Folge. Bei den French Open scheiterte sie in einer engen Viertelfinalpartie an Kusnezowa, ehe sie in Wimbledon wieder ins Finale einzog. Anders als im Vorjahr konnte sie sich diesmal gegen Schwester Venus mit 7:6, 6:2 durchsetzen. Erstmals seit 2003 hatte sie damit wieder zwei Major-Titel in einer Saison gewinnen können. In der Doppelkonkurrenz war sie ebenfalls erfolgreich, zusammen mit Venus konnte sie erstmals einen Doppeltitel auf Grand-Slam-Ebene verteidigen – bereits ihr zweiter Major-Erfolg im Doppel in dieser Saison. Die Titelverteidigung bei den US Open scheiterte dann im Halbfinale gegen Kim Clijsters. Im Doppel reichte es dagegen zum Titelgewinn, abgesehen von den French Open hatten Serena und Venus Williams damit 2009 alle Grand-Slam-Turniere zusammen gewonnen. Zum Saisonende konnte Serena noch ihren dritten Saisontitel feiern, als sie zum zweiten Mal die WTA Championships für sich entschied. Damit sicherte sie sich auch die Spitzenposition der Weltrangliste; zum zweiten Mal nach 2002 beendete sie eine Saison als Nummer 1, zudem auf Position 2 der Doppelweltrangliste.

Karrieregefährdende Verletzung und erneutes Comeback (2010–2011) Serena Williams in Melbourne 2010

Zu Beginn der Saison 2010 konnte sie bei den Australian Open ihren Titel verteidigen. Auf dem Weg zu ihrem 12. Grand-Slam-Titel (wodurch sie mit Billie Jean King und Suzanne Lenglen gleichzog) schlug sie im Finale Justine Henin. Eine Verletzung machte Turnierstarts in den folgenden Monaten unmöglich, erst im Mai in Rom kehrte Williams auf die WTA Tour zurück. Inzwischen hatte sie ihre 100. Woche an der Spitze der Weltrangliste verbracht, als siebte Spielerin der Geschichte. Wieder einmal blieb Williams in der Sandplatzsaison ohne Titelgewinn, gewann an der Seite ihrer Schwester aber die French Open im Doppel – schon der zweite Major-Erfolg im Doppel in dieser Saison und der vierte in Serie, ein sogenannter unechter Grand Slam. Auch in der Doppelweltrangliste übernahm Williams damit die Spitze und war damit erst die sechste Spielerin der Geschichte, die gleichzeitig Einzel- und Doppelweltrangliste anführte. In Wimbledon wurde sie ihrer Favoritenstellung gerecht, als sie zum vierten Mal die Trophäe für den Einzeltitel entgegennahm. Im gesamten Turnierverlauf war sie ohne Satzverlust geblieben und hatte Wera Swonarjowa im Finale klar in die Schranken gewiesen. Es sollte ihr letztes offizielles Match für fast ein komplettes Jahr sein. Es wurde berichtet, dass Williams wenige Tage nach ihrem Titelgewinn in Wimbledon bei einem Restaurantbesuch in eine Glasscherbe getreten war. Dabei zog sie sich eine Fußverletzung zu, die sich bei einem Showmatch gegen Kim Clijsters noch verschlimmerte. Zwei Operationen waren die Folge, eine Teilnahme an weiteren Turnieren war unmöglich. Es kam sogar die Frage auf, ob sie überhaupt auf die Tour zurückkommen würde.

Ende Februar 2011 musste sich Williams erneut einer Operation unterziehen, nachdem sich aufgrund der Behandlung des verletzten Fußes ein Blutgerinnsel in der Lunge gebildet hatte. Im März kehrte sie auf den Trainingsplatz zurück, im Juni gab sie beim Rasenturnier in Eastbourne ihr Comeback auf der Tour. In der Rangliste nur noch auf Position 26 gelistet, musste sie sich in der zweiten Runde des Turniers geschlagen geben. Etwas weiter kam sie in Wimbledon, wo die Chance auf den Titel-Hattrick im Achtelfinale gegen Marion Bartoli endete. In der Vorbereitung auf die US Open knüpfte Williams dann wieder an die vergangenen Erfolge an; sie entschied die Turniere in Stanford und Toronto für sich. Wieder als Mitfavoritin gehandelt, spielte sie sich ohne Satzverlust in das fünfte US Open-Finale ihrer Karriere. Im Endspiel musste sie allerdings eine recht deutliche 2:6-, 3:6-Niederlage gegen Samantha Stosur hinnehmen. Es war ihr letztes Turnier der Saison, die sie nach zwei Turniersiegen bei sechs Teilnahmen auf Position 12 der Weltrangliste beendete.

Olympiasieg und älteste Nummer 1 der Tennisgeschichte (2012−2013)

Die Saison 2012 begann für Williams mit einer Achtelfinalniederlage bei den Australian Open. So früh war sie zuletzt 2006 beim ersten Major-Turnier der Saison ausgeschieden. In der Sandplatzsaison gewann sie dann in Charleston und Madrid – ihre ersten Turniererfolge auf diesem Belag seit rund vier Jahren. Entsprechend rechnete sie sich Chancen bei den French Open aus, dem einzigen Grand-Slam-Turnier, das sie erst einmal hatte gewinnen können. Doch sie scheiterte bereits im Auftaktmatch, zum ersten Mal in ihrer Karriere bei einem Grand-Slam-Turnier. Die Niederlage in Paris sollte allerdings der vorerst letzte Rückschlag bleiben. Sie gewann in Wimbledon ihren fünften Einzeltitel und konnte auch im Doppel triumphieren. Einen Monat später stand sie erneut in Wimbledon auf dem Platz, diesmal im Rahmen der Olympischen Spiele. In der Einzelkonkurrenz zog Williams ins Finale ein und schlug Marija Scharapowa dort deutlich mit 6:0, 6:1. Auch in der Doppelkonkurrenz war sie mit ihrer Schwester erfolgreich. Die Williams-Schwestern gewannen nach 2000 und 2008 ihre dritte olympische Goldmedaille im Doppel. Nach 19 Siegen endete ihre Erfolgsserie im Viertelfinale von Cincinnati. Bei den US Open spielte sie sich dann ohne Satzverlust in ein Endspiel gegen die Weltranglistenerste Wiktoryja Asaranka. Erstmals im Turnierverlauf wurde Williams ernsthaft gefordert, aber am Ende konnte sie ihren 15. Grand-Slam-Erfolg feiern, als sie sich mit 6:2, 2:6 und 7:5 durchgesetzt hatte. Bei den WTA Tour Championships feierte sie nach Wimbledon, den US Open und dem olympischen Tennisturnier ihren vierten großen Saisonerfolg und zum dritten Mal den Titel beim Jahresabschlussturnier. Obwohl sie die zweite Saisonhälfte mit einer Matchbilanz von 31:1 dominierte, reichten die Ergebnisse nicht aus, um zum Saisonende an die Spitze der Weltrangliste zurückzukehren. Sie beendete die Saison auf Platz 3.

Serena Williams 2013 in Roland Garros

Die Siegesserie, die sie aus der Saison 2012 mitbrachte, endete im Viertelfinale der Australian Open. Im Februar 2013 reichte Williams die Halbfinalteilnahme beim Turnier in Doha, um wieder an die Spitze der Weltrangliste zurückzukehren. Mit 31 Jahren war sie die älteste Spielerin der Tennisgeschichte, die diese Position jemals eingenommen hat. In den folgenden Monaten zementierte sie diese Position durch Turniersiege in Miami, Charleston, Madrid und Rom. So trat sie mit einer Siegesserie von 24 Spielen bei den French Open an. Mit nur einem Satzverlust erreichte Williams, elf Jahre nach ihrem bislang einzigen Titelgewinn in Paris 2002, wieder das Finale. Dort schlug sie die Weltranglistenzweite Marija Scharapowa und nahm ihre zweite Trophäe bei den French Open in Empfang. Nie zuvor in der Geschichte des Turniers hatte eine Spielerin nach so langer Unterbrechung noch einmal den Einzeltitel gewinnen können. Außerdem wurde Williams zur erst fünften Spielerin, die alle vier Grand-Slam-Turniere mindestens zweimal gewonnen hat. Ihre Siegesserie, die mittlerweile auf über 30 Spiele angewachsen war und damit zur längsten ihrer Karriere, riss schließlich im Achtelfinale von Wimbledon; ihre Titelverteidigung endete mit einer Niederlage gegen Sabine Lisicki. Auf dem Weg zu den US Open erhöhte Williams ihr Konto an Saisontiteln durch Erfolge in Bastad und Toronto auf acht und stellte damit ihre persönliche Bestmarke aus der Saison 2002 ein. In New York selbst spielte sie sich ohne Satzverlust ins Finale vor und traf dort, wie im Vorjahr, auf Wiktoryja Asaranka. Erneut setzte sich die Weltranglistenerste durch und ihr gelang neben ihrem 17. Grand-Slam-Erfolg auch erstmals die erfolgreiche Titelverteidigung bei den US Open. Zum Abschluss der Saison gewann sie in Peking noch ihren zehnten Saisontitel und verteidigte erstmals in ihrer Karriere auch den Titel bei den WTA Tour Championships. Nach dem 2:6-, 6:3- und 6:0-Erfolg gegen Li Na beendete sie die Saison mit großem Vorsprung auf Platz 1 der Weltrangliste. Mit 13 Finalteilnahmen, 11 Turniersiegen und insgesamt 78 Matcherfolgen stellte Williams 2013 eine Reihe neuer Karrierebestleistungen auf.

Auf Rekordjagd und der zweite „Serena Slam“ (2014–2015)

Das Jahr 2014 eröffnete Williams mit einem Turniersieg in Brisbane. Bei den nachfolgenden Australian Open scheiterte sie dagegen im Achtelfinale. In den folgenden Wochen und Monaten feierte sie weitere Turniererfolge in Miami und Rom. Die Titelverteidigung in Roland Garros endete dagegen schon in der zweiten Runde gegen Garbiñe Muguruza. Auch in Wimbledon scheiterte Williams früh, diesmal in der dritten Runde gegen Alizé Cornet. Vor den US Open entschied sie das Premier-Turnier in Cincinnati für sich und verbuchte außerdem ihre 200. Woche an der Spitze der Weltrangliste. Zum vierten Mal in Folge zog sie dann bei den US Open ins Endspiel ein. Dort besiegte sie Caroline Wozniacki mit 6:3, 6:3 und feierte ihren 18. Grand-Slam-Erfolg. Damit zog sie in der ewigen Siegerliste mit Martina Navrátilová und Chris Evert gleich. Bis zum Saisonabschluss in Singapur gewann Williams kein weiteres Turnier. Bei den WTA Tour Championships scheiterte ihre direkte Rivalin um den Spitzenplatz, Marija Scharapowa, bereits in der Gruppenphase. Dadurch verteidigte Williams nicht nur erstmals in ihrer Karriere erfolgreich die Spitzenposition am Jahresende, sie war auch die erste Spielerin seit Steffi Graf 1996, die diese Position eine komplette Saison ununterbrochen verteidigen konnte. Williams gewann das Turnier nach Startschwierigkeiten mit einem Endspielsieg über Simona Halep und sicherte sich damit zum dritten Mal in Folge den Pokal bei den Tour Championships.

Serena Williams 2015 bei den Australian Open

Zu Beginn der Saison 2015 verbrachte Williams ihre 100. Woche in Folge an der Spitze der Weltrangliste. Dies war zuvor nur drei anderen Spielerinnen gelungen. Bei den Australian Open erreichte sie erstmals nach fünf Jahren wieder das Finale. Dort traf sie auf die Weltranglistenzweite Marija Scharapowa, gegen die sie sich mit 6:3, 7:6 durchsetzte. Durch ihren 19. Major-Titel kletterte sie auf Platz 3 der ewigen Bestenliste, zusammen mit Helen Wills Moody; nur Margaret Smith Court (24) und Steffi Graf (22) gewannen noch mehr Grand-Slam-Titel im Einzel. Auf dem Weg zu den French Open siegte Williams zum achten Mal beim Turnier von Miami. In Roland Garros erreichte sie dann das Finale, obwohl sie in vier Matches den ersten Satz abgeben musste. Im Endspiel bezwang sie Lucie Šafářová mit 6:3, 6:7 und 6:2 und sicherte sich damit zum dritten Mal den Titel bei den French Open. Dadurch erreichte sie als erst dritte Spielerin die Marke von 20 Einzeltiteln bei Grand-Slam-Turnieren. Drei Wochen später trat Williams in Wimbledon an, mit einer Serie von 21 Matcherfolgen bei Grand-Slam-Turnieren im Rücken. Auf dem Weg in ihr achtes Wimbledon-Finale besiegte sie im Halbfinale die Weltranglistenzweite Scharapowa. Im Endspiel gewann sie gegen Garbiñe Muguruza mit 6:4, 6:4 und nach den US Open 2014, den Australian Open 2015 und den French Open 2015 ihr viertes Major-Turnier in Serie, schaffte also einen sogenannten „unechten“ Grand Slam. Dies war ihr bereits 2002/03 gelungen – Williams ist damit neben Steffi Graf die einzige Spielerin, die zweimal in ihrer Karriere einen „echten“ oder „unechten“ Grand Slam gewonnen hat. Zudem ist sie nun mit 33 Jahren und 288 Tagen die älteste Grand-Slam-Siegerin der Open Era im Einzel. Kurz vor den US Open gewann sie ihren fünften Saisontitel in Cincinnati. In New York endete ihre Erfolgsserie bei Grand-Slam-Turnieren nach 33 gewonnenen Partien hintereinander; sie unterlag Roberta Vinci in einer umkämpften Halbfinalpartie mit 6:2, 4:6 und 4:6. Damit verpasste sie auch die Möglichkeit, als vierte Spielerin im Einzel den Grand Slam zu gewinnen. Im Oktober gab Williams bekannt, dass sie die Saison 2015 aufgrund einer Verletzung vorzeitig beenden und unter anderem auch auf die Titelverteidigung bei den WTA Tour Championships verzichten werde. Trotzdem schloss sie die Saison mit deutlichem Vorsprung auf Platz 1 der Weltrangliste ab, zum dritten Mal in Serie und zum insgesamt fünften Mal. Von der französischen Sportzeitung L’Équipe wurde Williams Ende 2015 zum dritten Mal zur Weltsportlerin des Jahres („Championne des championnes monde“) gewählt.

Gleichzug mit Steffi Graf, Olympia-Niederlagen und Verlust der Weltranglistenführung (ab 2016)

2016 gelang der topgesetzten Williams nach ungefährdeten Siegen über Marija Scharapowa und Agnieszka Radwańska zum siebten Mal der Einzug ins Einzelfinale der Australian Open. Hatte sie im gesamten Turnierverlauf nicht einen einzigen Satz abgeben müssen, musste sie sich nach drei hart umkämpften Sätzen der an Nummer 7 gesetzten Deutschen Angelique Kerber 4:6, 6:3, 4:6 geschlagen geben. Bis Mitte Mai trat Williams nur bei drei weiteren Turnieren an. In Indian Wells musste sie sich im Finale geschlagen geben, ehe sie in Rom den ersten Saisontitel gewann, den insgesamt 70. Titel ihrer Karriere. Bei den French Open laborierte Williams an einer Adduktorenverletzung. Sie gelangte nach mühevollen Siegen über die ungesetzten Spielerinnen Julija Putinzewa aus Kasachstan (Viertelfinale) und Kiki Bertens aus den Niederlanden (Halbfinale) dennoch ins Finale gegen Garbiñe Muguruza, das sie gegen die Spanierin in zwei Sätzen 5:7, 4:6 verlor. In Wimbledon erreichte Williams zum neunten Mal in ihrer Karriere das Endspiel. Wie schon bei den Australien Open traf sie dort auf Angelique Kerber, gegen die sie sich diesmal mit 7:5, 6:3 durchsetzte. Durch ihren siebten Wimbledon-Titel stellte sie auch den Open-Era-Rekord von Steffi Graf mit 22 Grand-Slam-Titeln ein. Einzig Margaret Smith Court (24) gewann in der Tennisgeschichte noch mehr Einzeltitel bei Major-Turnieren. Auch im Doppel-Wettbewerb von Wimbledon waren die Williams-Schwestern erfolgreich. Der sechste Doppelerfolg in Wimbledon war gleichzeitig auch der erste Erfolg in dieser Disziplin für Serena seit vier Jahren. Während des Turniers verbrachte Williams auch ihre 300. Woche an der Spitze der Weltrangliste. Einzig Steffi Graf (377 Wochen) und Martina Navratilova (332 Wochen) waren länger dort platziert.

Bei den Olympischen Sommerspielen 2016 in Rio de Janeiro trat Williams wie bei den Spielen vier Jahre zuvor im Einzel und im Doppel mit ihrer Schwester Venus an, scheiterte aber jeweils bereits früh an der Titelverteidigung. Im Einzel schied sie im Achtelfinale gegen die Ukrainerin Elina Switolina, Nr. 15 der Setzliste, in zwei Sätzen (4:6, 3:6) aus. Im Damendoppel wurden die topgesetzten Williams-Schwestern bereits in der ersten Runde durch die ungesetzte tschechische Paarung Lucie Šafářová und Barbora Strýcová (3:6, 4:6) besiegt, die am Ende die Bronzemedaille gewannen.

Bei den US Open 2016 hatten rechnerisch die drei hinter Williams in der Weltrangliste platzierten Angelique Kerber (Nr. 2), Garbiñe Muguruza (Nr. 3) und Agnieszka Radwańska (Nr. 4) die Möglichkeit, ihr die Führung streitig zu machen. Bereits zuvor hätte Kerber mit einem Sieg in Cincinnati die Weltranglistenführung übernehmen können; die Deutsche hatte aber das Finale verloren. Beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres schieden Muguruza (2. Runde) und Radwańska (Achtelfinale) bereits früh aus, während Williams den Rekord von Steffi Graf egalisierte und 186 Wochen hintereinander die Weltranglistenführung innehatte. Sie hätte ins Endspiel einziehen müssen, um die Chance auf die weitere Weltranglistenführung zu wahren. Williams schied aber im Halbfinale gegen die bei den US Open auf Platz 10 der Setzliste eingeordnete Karolína Plíšková in zwei Sätzen (2:6, 6:7) aus, während Kerber das Finale erreichte. Damit verdrängte die Deutsche am 12. September 2016 Williams von Platz eins der Weltrangliste.

Wie schon im Vorjahr beendete Williams ihre Saison nach der Niederlage bei den US Open vorzeitig. Nach nur acht Turnierteilnahmen und zwei Saisonsiegen schloss sie die Saison auf Platz zwei der Weltrangliste ab.

Siebter Erfolg bei den Australian Open und Rückkehr an die Weltranglistenspitze (2017)

Williams startete in die Saison 2017 mit einer Achtelfinalniederlage beim Turnier in Auckland. Bei den Australian Open spielte sie sich dann ohne Satzverlust in ihr drittes Finale in Folge. Erstmals seit Wimbledon 2009 trafen dort die Williams-Schwestern wieder in einem Grand-Slam-Finale aufeinander. Serena setzte sich gegen ihre ältere Schwester mit 6:4, 6:4 durch und feierte ihren siebten Einzeltitel in Melbourne. Insgesamt war es ihr 23. Grand-Slam-Titel, womit ihr nur noch ein Erfolg zur Rekordmarke von Margaret Smith Court fehlt. Da die Weltranglistenerste Angelique Kerber bereits im Achtelfinale des Turniers ausgeschieden war, eroberte Williams zudem Platz 1 der Weltrangliste zurück. Nach dem Turnier setzte sie mehrere Monate aus, ehe sie am 19. April ihre Schwangerschaft bekanntgab und die Saison vorzeitig für beendet erklärte.

Turniersiege Einzel Übersicht Turniersiege Turnierkategorien Platzbeläge Grand Slam (23) Hartplatz (46) WTA Tour Championships (5) Sand (13) WTA Premier Mandatory* (17) Rasen (8) Olympische Spiele (1) Teppich (5) Sonstige Turniere* (26)

* "WTA Premier Mandatory" führt auch Siege bei WTA Tier I-Events, "Sonstige Turniere" führt alle Siege bei WTA Premier 5-, WTA Premier- und WTA International-Events, sowie Turniersiegen der alten Kategorien Tier II und III.

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Finalgegnerin Ergebnis 1. 28. Februar 1999 Frankreich Paris WTA Tier II Teppich (Halle) Frankreich Amélie Mauresmo 6:2, 3:6, 7:6 2. 12. März 1999 Vereinigte Staaten Indian Wells WTA Tier I Hartplatz Deutschland Steffi Graf 6:3, 3:6, 7:5 3. 15. August 1999 Vereinigte Staaten Los Angeles WTA Tier II Hartplatz Frankreich Julie Halard-Decugis 6:1, 6:4 4. 30. August 1999 Vereinigte Staaten US Open Grand Slam Hartplatz Schweiz Martina Hingis 6:3, 7:6 5. 27. September 1999 Deutschland München WTA Tier I Hartplatz (Halle) Vereinigte Staaten Venus Williams 6:1, 3:6, 6:3 6. 20. Februar 2000 Deutschland Hannover WTA Tier II Teppich (Halle) Tschechien Denisa Chládková 6:1, 6:1 7. 13. August 2000 Vereinigte Staaten Los Angeles WTA Tier II Hartplatz Vereinigte Staaten Lindsay Davenport 4:6, 6:4, 7:61 8. 8. Oktober 2000 Japan Tokio WTA Tier II Hartplatz Frankreich Julie Halard-Decugis 7:5, 6:1 9. 16. März 2001 Vereinigte Staaten Indian Wells WTA Tier I Hartplatz Belgien Kim Clijsters 4:6, 6:4, 6:2 10. 18. August 2001 Kanada Toronto WTA Tier I Hartplatz Vereinigte Staaten Jennifer Capriati 6:1, 6:77, 6:3 11. 4. November 2001 Deutschland München WTA Tour Championships Teppich (Halle) Vereinigte Staaten Lindsay Davenport kampflos 12. 3. März 2002 Vereinigte Staaten Scottsdale WTA Tier II Hartplatz Vereinigte Staaten Jennifer Capriati 6:2, 4:6, 6:4 13. 30. März 2002 Vereinigte Staaten Miami WTA Tier I Hartplatz Vereinigte Staaten Jennifer Capriati 7:5, 7:64 14. 18. Mai 2002 Italien Rom WTA Tier I Sand Belgien Justine Henin 7:66, 6:4 15. 27. Mai 2002 Frankreich French Open Grand Slam Sand Vereinigte Staaten Venus Williams 7:5, 6:3 16. 24. Juni 2002 Vereinigtes Konigreich Wimbledon Grand Slam Rasen Vereinigte Staaten Venus Williams 7:6, 6:3 17. 26. August 2002 Vereinigte Staaten US Open Grand Slam Hartplatz Vereinigte Staaten Venus Williams 6:4, 6:3 18. 22. September 2002 Japan Tokio WTA Tier II Hartplatz Belgien Kim Clijsters 2:6, 6:3, 6:3 19. 29. September 2002 Deutschland Leipzig WTA Tier II Teppich (Halle) Russland Anastassija Myskina 6:3, 6:2 20. 13. Januar 2003 Australien Australian Open Grand Slam Hartplatz Vereinigte Staaten Venus Williams 7:6, 3:6, 6:4 21. 9. Februar 2003 Frankreich Paris WTA Tier II Teppich (Halle) Frankreich Amélie Mauresmo 6:3, 6:2 22. 29. März 2003 Vereinigte Staaten Miami WTA Tier I Hartplatz Vereinigte Staaten Jennifer Capriati 4:6, 6:4, 6:1 23. 23. Juni 2003 Vereinigtes Konigreich Wimbledon Grand Slam Rasen Vereinigte Staaten Venus Williams 4:6, 6:4, 6:2 24. 3. April 2004 Vereinigte Staaten Miami WTA Tier I Hartplatz Russland Jelena Dementjewa 6:1, 6:1 25. 26. September 2004 China Volksrepublik Peking WTA Tier II Hartplatz Russland Swetlana Kusnezowa 4:6, 7:5, 6:4 26. 29. Januar 2005 Australien Australian Open Grand Slam Hartplatz Vereinigte Staaten Lindsay Davenport 2:6, 6:3, 6:0 27. 27. Januar 2007 Australien Australian Open Grand Slam Hartplatz Russland Marija Scharapowa 6:1, 6:2 28. 31. März 2007 Vereinigte Staaten Miami WTA Tier I Hartplatz Belgien Justine Henin 0:6, 7:5, 6:3 29. 9. März 2008 Indien Bengaluru WTA Tier II Hartplatz Schweiz Patty Schnyder 7:5, 6:3 30. 5. April 2008 Vereinigte Staaten Miami WTA Tier I Hartplatz Serbien Jelena Janković 6:1, 5:7, 6:3 31. 20. April 2008 Vereinigte Staaten Charleston WTA Tier I Sand Russland Wera Swonarjowa 6:4, 3:6, 6:3 32. 7. September 2008 Vereinigte Staaten US Open Grand Slam Hartplatz Serbien Jelena Janković 6:4, 7:5 33. 30. Januar 2009 Australien Australian Open Grand Slam Hartplatz Russland Dinara Safina 6:0, 6:3 34. 4. Juli 2009 Vereinigtes Konigreich Wimbledon Grand Slam Rasen Vereinigte Staaten Venus Williams 7:6, 6:2 35. 1. November 2009 Katar Doha WTA Tour Championships Hartplatz Vereinigte Staaten Venus Williams 6:2, 7:64 36. 30. Januar 2010 Australien Australian Open Grand Slam Hartplatz Belgien Justine Henin 6:4, 3:6, 6:2 37. 3. Juli 2010 Vereinigtes Konigreich Wimbledon Grand Slam Rasen Russland Wera Swonarjowa 6:3, 6:2 38. 31. Juli 2011 Vereinigte Staaten Stanford WTA Premier Hartplatz Frankreich Marion Bartoli 7:5, 6:1 39. 14. August 2011 Kanada Toronto WTA Premier 5 Hartplatz Australien Samantha Stosur 6:4, 6:2 40. 8. April 2012 Vereinigte Staaten Charleston WTA Premier Sand Tschechien Lucie Šafářová 6:0, 6:1 41. 13. Mai 2012 Spanien Madrid WTA Premier Mandatory Sand Weissrussland Wiktoryja Asaranka 6:1, 6:3 42. 7. Juli 2012 Vereinigtes Konigreich Wimbledon Grand Slam Rasen Polen Agnieszka Radwańska 6:1, 5:7, 6:2 43. 15. Juli 2012 Vereinigte Staaten Stanford WTA Premier Hartplatz Vereinigte Staaten Coco Vandeweghe 7:5, 6:3 44. 4. August 2012 Vereinigtes Konigreich London Olympische Spiele Rasen Russland Marija Scharapowa 6:0, 6:1 45. 10. September 2012 Vereinigte Staaten US Open Grand Slam Hartplatz Weissrussland Wiktoryja Asaranka 6:2, 2:6, 7:5 46. 28. Oktober 2012 Turkei Istanbul WTA Tour Championships Hartplatz (Halle) Russland Marija Scharapowa 6:4, 6:3 47. 5. Januar 2013 Australien Brisbane WTA Premier Hartplatz Russland Anastassija Pawljutschenkowa 6:2, 6:1 48. 31. März 2013 Vereinigte Staaten Miami WTA Premier Mandatory Hartplatz Russland Marija Scharapowa 4:6, 6:3, 6:0 49. 7. April 2013 Vereinigte Staaten Charleston WTA Premier Sand Serbien Jelena Janković 3:6, 6:0, 6:2 50. 12. Mai 2013 Spanien Madrid WTA Premier Mandatory Sand Russland Marija Scharapowa 6:1, 6:4 51. 19. Mai 2013 Italien Rom WTA Premier 5 Sand Weissrussland Wiktoryja Asaranka 6:1, 6:3 52. 8. Juni 2013 Frankreich French Open Grand Slam Sand Russland Marija Scharapowa 6:4, 6:4 53. 21. Juli 2013 Schweden Båstad WTA International Sand Schweden Johanna Larsson 6:4, 6:1 54. 11. August 2013 Kanada Toronto WTA Premier 5 Hartplatz Rumänien Sorana Cîrstea 6:2, 6:0 55. 8. September 2013 Vereinigte Staaten US Open Grand Slam Hartplatz Weissrussland Wiktoryja Asaranka 7:5, 6:76, 6:1 56. 6. Oktober 2013 China Volksrepublik Peking WTA Premier Mandatory Hartplatz Serbien Jelena Janković 6:2, 6:2 57. 27. Oktober 2013 Turkei Istanbul WTA Tour Championships Hartplatz (Halle) China Volksrepublik Li Na 2:6, 6:3, 6:0 58. 4. Januar 2014 Australien Brisbane WTA Premier Hartplatz Weissrussland Wiktoryja Asaranka 6:4, 7:5 59. 29. März 2014 Vereinigte Staaten Miami WTA Premier Mandatory Hartplatz China Volksrepublik Li Na 7:5, 6:1 60. 18. Mai 2014 Italien Rom WTA Premier 5 Sand Italien Sara Errani 6:3, 6:0 61. 3. August 2014 Vereinigte Staaten Stanford WTA Premier Hartplatz Deutschland Angelique Kerber 7:61, 6:3 62. 18. August 2014 Vereinigte Staaten Cincinnati WTA Premier 5 Hartplatz Serbien Ana Ivanović 6:4, 6:1 63. 7. September 2014 Vereinigte Staaten US Open Grand Slam Hartplatz Danemark Caroline Wozniacki 6:3, 6:3 64. 26. Oktober 2014 Singapur Singapur WTA Tour Championships Hartplatz (Halle) Rumänien Simona Halep 6:3, 6:0 65. 31. Januar 2015 Australien Australian Open Grand Slam Hartplatz Russland Marija Scharapowa 6:3, 7:65 66. 4. April 2015 Vereinigte Staaten Miami WTA Premier Mandatory Hartplatz Spanien Carla Suárez Navarro 6:2, 6:0 67. 6. Juni 2015 Frankreich French Open Grand Slam Sand Tschechien Lucie Šafářová 6:3, 6:72, 6:2 68. 11. Juli 2015 Vereinigtes Konigreich Wimbledon Grand Slam Rasen Spanien Garbiñe Muguruza 6:4, 6:4 69. 23. August 2015 Vereinigte Staaten Cincinnati WTA Premier 5 Hartplatz Rumänien Simona Halep 6:3, 7:65 70. 15. Mai 2016 Italien Rom WTA Premier 5 Sand Vereinigte Staaten Madison Keys 7:65, 6:3 71. 9. Juli 2016 Vereinigtes Konigreich Wimbledon Grand Slam Rasen Deutschland Angelique Kerber 7:5, 6:3 72. 28. Januar 2017 Australien Australian Open Grand Slam Hartplatz Vereinigte Staaten Venus Williams 6:4, 6:4 Rekord-Weltranglistenerste im Dameneinzel Rang Tennisspielerin Wochen 1. Deutschland Steffi Graf 377 2. Tschechoslowakei / Vereinigte Staaten Martina Navratilova 332 3. Vereinigte Staaten Serena Williams 314 4. Vereinigte Staaten Chris Evert 260 5. Schweiz Martina Hingis 209 6. Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik / Jugoslawien Bundesrepublik 1992 / Vereinigte Staaten Monica Seles 178 7. Belgien Justine Henin 117 Stand: 27. Februar 2017 Rekord-Grand-Slam-Siegerinnen im Dameneinzel Rang Tennisspielerin Titel 1. Australien Margaret Smith Court 24 2. Vereinigte Staaten Serena Williams 23 3. Deutschland Steffi Graf 22 4. Vereinigte Staaten Helen Wills Moody 19 5. Vereinigte Staaten Chris Evert 18 Tschechoslowakei / Vereinigte Staaten Martina Navratilova 7. Frankreich Suzanne Lenglen 12 Vereinigte Staaten Billie Jean King Stand: 28. Januar 2017 Doppel (23)
  • 1998: Oklahoma City
  • 1998: Zürich
  • 1999: Hannover
  • 1999: French Open
  • 1999: US Open
  • 2000: Wimbledon
  • 2000: Olympische Spiele – Sydney
  • 2001: Australian Open
  • 2002: Wimbledon
  • 2002: Leipzig (mit Alexandra Stevenson)
  • 2003: Australian Open
  • 2008: Wimbledon
  • 2008: Olympische Spiele – Peking
  • 2009: Australian Open
  • 2009: Wimbledon
  • 2009: Stanford
  • 2009: US Open
  • 2010: Australian Open
  • 2010: Madrid
  • 2010: French Open
  • 2012: Wimbledon
  • 2012: Olympische Spiele – London
  • 2016: Wimbledon
Karrierestatistik und Turnierbilanz Einzel

Saison 2017 wegen Schwangerschaft beendet!

Turnier 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 Gesamt Australian Open – – – 2 3 AF VF – S – S 3 S VF S S – AF VF AF S F S 7 French Open – – – AF 3 – VF S HF VF – – VF 3 VF VF – 1 S 2 S F – 3 Wimbledon – – – 3 – HF VF S S F 3 – VF F S S AF S AF 3 S S – 7 US Open – – – 3 S VF F S – VF AF AF VF S HF – F S S S HF HF – 6 WTA Tour Championships – – – – – – S F – F – – – RR S – – S S S – – – 5 Doha n. a. bzw. a. K. – n. a. bzw. a. K. – F – a. K. – a. K. 0 Dubai n. a. bzw. a. K. HF – – n. a. bzw. a. K. – a. K. – 0 Indian Wells a. K. – – S VF S – – – – – – – – – – – – – HF F – 2 Miami – – – VF F AF VF S S S VF – S S F – – VF S S S AF – 8 Hilton Head Island – – – – – – nicht ausgetragen 0 Charleston nicht ausgetragen – VF F AF – – 2 S andere Kategorie 1 Rom – – – AF AF – – S HF HF 2 – VF VF 2 HF – HF S S AF S – 4 Madrid n. a. bzw. a. K. 1 AF – S S VF HF – – 2 Berlin – – – – VF – – F – – – – – VF nicht ausgetragen 0 San Diego n. a. bzw. a. K. VF – – – n. a. bzw. a. K. 0 Cincinnati n. a. bzw. a. K. AF – 2 VF F S S – – 2 Montreal/Toronto – – – – – F S – – – AF – – – HF – S – S HF HF – – 3 Tokio – – – – – – – – – – – – – – – – – – – andere Kategorie 0 Wuhan nicht ausgetragen 2 – – – 0 München nicht ausgetragen – S nicht ausgetragen 1 Zürich – – – – – – – – – – – – 1 nicht ausgetragen 0 Philadelphia – n. a. bzw. a. K. 0 Peking n. a. bzw. a. K. AF – – – S VF – – – 1 Moskau n. a. 1 – – – – – – – – – F – andere Kategorie 0 Olympische Spiele n. a. – nicht ausgetragen – nicht ausgetragen – nicht ausgetragen VF nicht ausgetragen S nicht ausgetragen AF n. a. 1 Fed Cup – – – – S – – – F – – – HF – – – – PO PO – PO – – 1 Turnierteilnahmen 1 0 5 11 12 11 10 13 7 12 10 4 12 13 16 6 6 13 15 16 11 8 2 214 Erreichte Finals 0 0 0 0 6 5 4 10 5 5 1 0 3 5 4 3 3 7 13 7 5 5 1 92 Gewonnene Einzel-Titel 0 0 0 0 5 3 3 8 4 2 1 0 2 4 3 2 2 7 11 7 5 2 1 72 Hartplatz-Siege/-Niederlagen 0:1 0:0 2:2 19:7 29:4 25:5 27:5 28:3 15:0 23:5 16:4 12:4 22:4 27:5 39:8 10:1 18:1 28:3 47:3 41:5 30:2 20:5 8:1 486:77 Sand-Siege/-Niederlagen 0:0 0:0 0:0 6:2 7:3 0:1 4:1 17:2 12:3 10:3 2:2 0:0 6:3 11:2 4:4 8:3 0:0 17:1 28:0 9:2 16:1 11:1 0:0 168:34 Rasen-Siege/-Niederlagen 0:0 0:0 0:0 4:2 0:0 5:1 4:1 7:0 7:0 6:1 2:1 0:0 4:1 6:1 7:0 7:0 4:2 13:0 3:1 2:1 7:0 7:0 0:0 95:12 Teppich-Siege/-Niederlagen 0:0 0:0 7:3 0:0 5:0 7:1 3:0 4:0 4:0 0:0 1:0 0:0 3:2 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 34:7 Gesamt-Siege/-Niederlagen 0:1 0:0 9:5 29:11 41:7 37:8 38:7 56:5 38:3 39:9 21:7 12:4 35:10 44:8 50:12 25:4 22:3 58:4 78:4 52:8 53:3 38:6 8:1 783:130 Weltranglistenpunkte 0 0 257 1.301 3.021 2.306 3.004 6.080 3.916 3.128 1.851 301 2.802 3.866 9.075 5.355 3.180 9.400 13.260 8.485 9.165 7.050 2.030 N/A Jahresendposition – – 99 20 4 6 6 1 3 7 11 95 7 2 1 4 12 3 1 1 1 2   N/A

Zeichenerklärung: S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Einzug ins Finale / Halbfinale / Viertelfinale / Achtelfinale; 1, 2, 3 = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Hauptrunde; RR = Round Robin (Gruppenphase); n. a. = nicht ausgetragen; a. K. = andere Kategorie; PO (Playoff) = Auf- und Abstiegsrunde im Fed Cup; K1, K2, K3 = Teilnahme in der Kontinentalgruppe I, II, III im Fed Cup.

Berücksichtigt wurden die Turniere der Kategorie Tier I (bis 2008) bzw. die Turniere der Kategorien Premier Mandatory und Premier 5 (seit 2009).

Doppel Turnier 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 Karriere Titel Australian Open — AF HF — SS — — — — VF S S — — VF — — — S 4 French Open — — S — — — — — — — — — AF S — — 1 — — AF S 2 Wimbledon — 1 — S AF S AF — — — 2 S S VF — S — 2 — S S 6 US Open 1 — S HF AF — — — — — — — S — — AF HF VF — — S 2 Weltranglistenposition am Jahresende Jahr 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 Einzel 99 20 4 6 6 1 3 7 11 95 7 2 1 4 12 3 1 1 1 2 Doppel 121 36 10 54 54 25 - - - - - 28 3 11 - 31 63 131 - 31 Auszeichnungen
  • 7x WTA "Player Of The Year" – 2002, 2008, 2009, 2012, 2013, 2014, 2015
  • 6x ITF "World Champion" – 2002, 2009, 2012, 2013, 2014 und 2015
  • 4x AP "Athlete of the Year" – 2002, 2009, 2013, 2015
  • 3x L’Équipe "Weltsportlerin des Jahres („Championne des championnes monde“)" – 2012, 2013, 2015
  • 3x Laureus "Weltsportlerin des Jahres" – 2003, 2010, 2016
  • 2x La Gazzetta dello Sport „Weltsportlerin des Jahres“ – 2002, 2013
  • 2x WTA "Doubles Team Of The Year" – 2000, 2009 (beide Male mit Schwester Venus Williams)
  • SI "Sportler des Jahres" – 2015
  • WTA "Newcomer Of The Year" – 1998
  • WTA "Most Improved Player Of The Year" – 1999
  • WTA "Comeback Of The Year" – 2004
Persönliches

Serena Williams hat vier Schwestern: Yetunde Havanya Tara Price (Tunde, † 14. September 2003), Venus (V), Lyndrea (Lyn) und Isha. Sie gehört zu den prominenten Mitgliedern der Zeugen Jehovas.

Am 29. Dezember 2016 wurde bekannt, dass sie sich mit Alexis Ohanian, einem der Gründer von reddit, verlobt hat. Am 19. April 2017 gab sie bekannt, schwanger zu sein und im Herbst ihr erstes Kind zu bekommen.

Musik

Serena und ihre Schwester Venus tauchen in den Texten mehrerer Lieder von bekannten Sängern auf, so z.B. bei My Chick Bad von Ludacris (bei 0:45), Drakes Worst Behavior (Serena bei 3:05), Dreams von The Game (ab 4:10), Wyclef Jeans Venus (I'm Ready) sowie Chris Browns All I Need by (Serena bei 3:22) und DJ Dramas So Many Girls (Venus & Serena bei 1:20). Serena Williams selbst soll ebenfalls rappen.

Quellen
  • Terri Morgan: Venus and Serena Williams: Grand Slam Sisters (= Sports Achievers Biographies). Lerner Publishing, 2001, ISBN 978-0-8225-3684-0 (google.com). 
  • Venus Williams, Serena Williams, Hilary Beard: Venus and Serena: Serving from the Hip: 10 Rules For Living, Loving and Winning.. Houghton Mifflin Harcourt, 2005, ISBN 9780618576531.
  • Serena Williams, Daniel Paisner: On the Line.. Hachette Digital, 2009, ISBN 9780446564021.
  • Serena Williams, Daniel Paisner: My Life: Queen of the Court. Simon & Schuster, 2009, ISBN 9781847375445.
Weblinks  Commons: Serena Williams – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • WTA-Profil von Serena Williams (englisch)
  • ITF-Profil von Serena Williams (englisch)
  • Fed-Cup-Statistik von Serena Williams (englisch)
  • Serena Williams in der Datenbank von Sports-Reference (englisch)
  • Website von Serena Williams (englisch)
  • Serena Williams in der Internet Movie Database (englisch)
  • Serena Williams in der Notable Names Database (englisch)
Einzelnachweise
  1. ↑ Triumph für die Ewigkeit. In: spiegel.de. 28. Januar 2017, abgerufen am 28. Januar 2017. 
  2. ↑ a b Serena Williams: ITF World Champion (wtatennis.com vom 22. Dezember 2015, abgerufen am 1. Januar 2016)
  3. ↑ a b c d e f Serena & Hingis: The Only Two To Do This (wtatennis.com vom 10. Dezember 2015, abgerufen am 1. Januar 2016)
  4. ↑ The World's Highest-Paid Female Athletes 2015 (forbes.com vom 12. August 2015, abgerufen am 1. Januar 2016)
  5. ↑ Brady, James: „Williams can lose ranking to 3 women at US Open“. SBNation.com, 29. August 2016.
  6. ↑ WDR: „WTA-Turnier in Cincinnati: Kerber verliert gegen Pliskova - Tennis - Mehr Sport - sportschau.de“, 21. August 2016.
  7. ↑ „Tennis: Kerber ist neue Weltranglistenerste - und US-Open-Finalistin“. Spiegel Online. Zugegriffen 10. September 2016.
  8. ↑ a b Serena Williams confirms pregnancy announcement. wtatennis.com, 19. April 2017, abgerufen am 20. April 2017 (englisch). 
  9. ↑ Serena: SI Sportsperson Of The Year (wtatennis.com vom 14. Dezember 2015, abgerufen am 21. Oktober 2016)
  10. ↑ Wolfgang Scheffler: „Auf keinen Fall jeder Verliebtheit nachgeben“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 30. März 2005, abgerufen am 8. September 2014. 
  11. ↑ Josef Kelnberger: Die Sisters bei den Scheichs. In: Süddeutsche Zeitung. 17. Mai 2010, abgerufen am 8. September 2014. 
  12. ↑ Alexander Kühn: "Einer Gehirnwäsche unterzogen". In: Tages-Anzeiger. 7. April 2013, abgerufen am 17. Juli 2013. 
  13. ↑ Serena announces Engagement to Reddit Co-Founder Alexis Ohanian. In: tennis.com. 29. Dezember 2016, abgerufen am 29. Dezember 2016 (englisch). 
  14. ↑ 6 Songs Serena & Venus Are Mentioned In (wtatennis.com vom 18. Dezember 2015, abgerufen am 1. Dezember 2016)
Olympiasiegerinnen im Tennis-Dameneinzel

1900: Charlotte Cooper | 1908: Dorothea Douglass (Rasen); Gwendoline Eastlake-Smith (Halle) | 1912: Marguerite Broquedis (Rasen); Edith Hannam (Halle) | 1920: Suzanne Lenglen | 1924: Helen Wills Moody | 1988: Steffi Graf | 1992: Jennifer Capriati | 1996: Lindsay Davenport | 2000: Venus Williams | 2004: Justine Henin | 2008: Jelena Dementjewa | 2012: Serena Williams | 2016: Mónica Puig

Olympiasiegerinnen im Tennis-Damendoppel

1920: Kathleen McKane / Winifred McNair | 1924: Hazel Wightman / Helen Wills Moody | 1988: Pam Shriver / Zina Garrison | 1992: Gigi Fernández / Mary Joe Fernández | 1996: Gigi Fernández / Mary Joe Fernández | 2000: Serena Williams / Venus Williams | 2004: Li Ting / Sun Tiantian | 2008: Serena Williams / Venus Williams | 2012: Serena Williams / Venus Williams | 2016: Jekaterina Makarowa / Jelena Wesnina

Weltranglistenerste im Tennis-Dameneinzel

Wiktoryja Asaranka | Tracy Austin | Jennifer Capriati | Kim Clijsters | Lindsay Davenport | Chris Evert | Evonne Goolagong | Steffi Graf | Justine Henin | Martina Hingis | Ana Ivanović | Jelena Janković | Angelique Kerber | Amélie Mauresmo | Martina Navrátilová | Karolína Plíšková | Dinara Safina | Arantxa Sánchez-Vicario | Marija Scharapowa | Monica Seles | Serena Williams | Venus Williams | Caroline Wozniacki

Weltranglistenerste im Tennis-Damendoppel

Cara Black | Kim Clijsters | Lindsay Davenport | Gisela Dulko | Sara Errani | Gigi Fernández | Julie Halard-Decugis | Martina Hingis | Hsieh Su-wei | Liezel Huber | Anna Kurnikowa | Bethanie Mattek-Sands | Sania Mirza | Corina Morariu | Martina Navrátilová | Larisa Neiland | Jana Novotná | Peng Shuai | Flavia Pennetta | Květa Peschke | Lisa Raymond | Virginia Ruano Pascual | Arantxa Sánchez Vicario | Pam Shriver | Katarina Srebotnik | Samantha Stosur | Rennae Stubbs | Paola Suárez | Ai Sugiyama | Helena Suková | Natallja Swerawa | Roberta Vinci | Serena Williams | Venus Williams

Weltsportlerinnen des Jahres

2000: Marion Jones | 2001: Cathy Freeman | 2002: Jennifer Capriati | 2003: Serena Williams | 2004: Annika Sörenstam | 2005: Kelly Holmes | 2006: Janica Kostelić | 2007: Jelena Issinbajewa | 2008: Justine Henin | 2009: Jelena Issinbajewa | 2010: Serena Williams | 2011: Lindsey Vonn | 2012: Vivian Cheruiyot | 2013: Jessica Ennis | 2014: Missy Franklin | 2015: Genzebe Dibaba | 2016: Serena Williams | 2017: Simone Biles

WTA-Weltrangliste: Die zehn bestplatzierten Tennisspielerinnen im Einzel der Welt (Stand: 17. Juli 2017)

Tschechien Karolína Plíšková: 1▲2  | Rumänien Simona Halep: 2 ▬ | Deutschland Angelique Kerber: 3▼2 | Vereinigtes Konigreich Johanna Konta: 4▲3 | Spanien Garbiñe Muguruza: 5▲10 | Ukraine Elina Switolina: 6▼1 | Danemark Caroline Wozniacki: 7▼1 | Russland Swetlana Kusnezowa: 8 ▬ | Vereinigte Staaten Venus Williams: 9▲2 | Polen Agnieszka Radwańska: 10 ▬

WTA-Weltrangliste: Vereinigte Staaten Die zehn bestplatzierten US-amerikanischen Tennisspielerinnen (Stand: 17. Juli 2017)

Venus Williams: 9▲2  | Serena Williams: 15▼11 | Madison Keys: 16▲2 | Coco Vandeweghe: 21▲4 | Lauren Davis: 27▼1 | Alison Riske: 39▲7 | Catherine Bellis: 40 ▬ | Christina McHale: 60 ▬ | Shelby Rogers: 62▲8 | Varvara Lepchenko: 64▲4

Normdaten (Person): GND: 128464100 (PICA, AKS) | LCCN: n99017475 | VIAF: 12581465 | Wikipedia-Personensuche Personendaten NAME Williams, Serena ALTERNATIVNAMEN Williams, Serena Jameka (vollständiger Name) KURZBESCHREIBUNG US-amerikanische Tennisspielerin GEBURTSDATUM 26. September 1981 GEBURTSORT Saginaw, Michigan, USA



My Life: Queen of the Court
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One of the biggest stars in tennis, Serena Williams has captured every major title. From growing up in the tough neighborhood of Compton, California, to being trained by her father on courts littered with broken glass and drug paraphernalia, to becoming the top women's player in the world, Serena has proven to be an inspiration to her legions of fans. Her accomplishments have not been won without struggle. She has been derailed by injury, criticized for her unorthodox approach to tennis, and was devastated by the tragic shooting of her older sister. Yet somehow Serena always manages to prevail, both on and off the court. She's applied the same strength and determination that helped her to become a champion to her successful pursuits in philanthropy, fashion, television, and film. In this compelling and poignant memoir, Serena takes an empowering look at her extraordinary life and what is still to come.

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Serena Williams: The Inspiring Story of One of Tennis' Greatest Legends (Tennis Biography Books) (English Edition)
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Learn the Inspiring Story of One of Tennis' Greatest Stars, Serena Williams!Read on your PC, Mac, smartphone, tablet or Kindle device!In Serena Williams: The Inspiring Story of One of Tennis' Greatest Legends, you will learn the inspirational story of one of tennis' premier legends, Serena Williams. Williams is arguably the greatest women's tennis player of all-time. At the time of this writing, she holds the most Grand Slam singles titles in the Open Era with 23.Fans from across the world adore Williams and with good reason: she serves as an exemplary role model for how to behave on and off the tennis court. She is not only elite in skill, but also in her sportsmanship. In this unauthorized biography, we'll explore Williams' journey to becoming one of the greatest, and learn what it has taken her to reach where she is today.Here is a preview of what is inside this book: Early Life and ChildhoodEarly Professional CareerFirst Grand Slam Title at the 1999 U.S. OpenSerena's Dominance that Spans DecadesSerena’s Top RivalsWilliams' Personal LifeThe Legacy of Serena WilliamsAn excerpt from the book:She is the standard-bearer of women’s tennis as we know it right now, and any argument about the greatest player in the sport, either man or woman, must include her. Seemingly everything about her is a lightning rod for controversy, from her on-court outfits to her pointed post-match interviews after losses and whether her powerful serve and forehand are even good for women’s tennis.Serena Williams is all of these things to all of these people. She has been the face of women’s tennis for more than two decades, having enjoyed an unprecedented amount of success that has come with an equally unprecedented amount of scrutiny by both supporters and detractors alike. Few have been able to reach her level professionally, and fewer still can understand the weight she has carried as an African-American at the pinnacle of a sport so long dominated by white people.She had a unique upbringing alongside older sister and fellow star Venus Williams while under the watchful eye of her outspoken and controversial father, Richard Williams, as well as her mother, Oracene Price. Serena Williams has brought many things to the WTA Tour, far more good than bad, and she has not lacked for attention at any point in her standout career. The sport has made her a worldwide star; her race has made her an ambassador for African-Americans and her philanthropy while doing both has made her a role model who is constantly in demand.The holder of an Open Era-record 23 Grand Slam titles and 72 overall WTA Tour titles, current fiancée and expecting mother, Serena Jemeka Williams has lived quite the extraordinary life in just under 35 years.Tags: serena williams, serena williams biography, novak djokovic, roger federer, john mcenroe, venus williams, maria sharapova, alexis ohanian, caroline wozniacki, andy murray, rafael nadal, wimbledon, australian open, tennis greats, tennis legends, tennis books,tennis biographies, pete sampras, john mcenroe

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