Til Schweiger
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Til Schweiger
TilSchweiger (* 19. Dezember 1963 in Freiburg im Breisgau) ist ein deutscher Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Produzent. Til Schweiger

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Til Schweiger bei der Romy-Verleihung 2012

Tilman Valentin „Til“ Schweiger (* 19. Dezember 1963 in Freiburg im Breisgau) ist ein deutscher Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Produzent.

Inhaltsverzeichnis
  • 1 Leben
    • 1.1 Ausbildung
    • 1.2 Film und Fernsehen
    • 1.3 Privates
  • 2 Gesellschaftliches Engagement
    • 2.1 Kinderarmut
    • 2.2 Til Schweiger Foundation
    • 2.3 Gleichstellung
  • 3 Kontroversen
    • 3.1 Pressevorführung
    • 3.2 Meldepflicht für Sexualstraftäter
    • 3.3 Farbbeutel/Afghanistan-Krieg
    • 3.4 Flüchtlinge
  • 4 Filmografie (Auswahl)
    • 4.1 Als Schauspieler
    • 4.2 Als Produzent
    • 4.3 Als Regisseur
    • 4.4 Als Drehbuchautor
    • 4.5 Als Synchronsprecher
  • 5 Auszeichnungen
  • 6 Literatur
  • 7 Weblinks
  • 8 Einzelnachweise

Leben Ausbildung

Til Schweiger wuchs als mittlerer von drei Brüdern in Heuchelheim auf und besuchte die Herderschule Gießen, an der sein Vater Herbert Schweiger Oberschullehrer war. Seine Mutter arbeitete als Geschichtslehrerin. Nach dem Abitur begann er mit der Ableistung seines Grundwehrdienstes; er war unter anderem in den Niederlanden stationiert. Nach einiger Zeit verweigerte er den Wehrdienst und wurde nach seiner Anerkennung als Zivildienstleistender in einem Krankenhaus eingesetzt. Er begann danach ein Germanistikstudium auf Lehramt, das er jedoch ebenso abbrach wie ein darauf folgendes Medizinstudium.

1986 begann Schweiger eine Schauspielausbildung an der Kölner Schule des Theaters. Nachdem er diese erfolgreich abgeschlossen hatte, wurde er 1989 am Contra-Kreis-Theater in Bonn engagiert.

Film und Fernsehen

Schweigers Karriere abseits der Bühne begann als Synchronsprecher für Pornofilme, ehe er von 1990 bis 1992 die Rolle als Jo Zenker in der ARD-Fernsehserie Lindenstraße spielte. Seine erste Hauptrolle im Film spielte er 1991 als Bertie in der Ruhrpott-Komödie Manta, Manta. Ein Jahr später erhielt er für seine Darstellung eines Boxers in der Komödie Ebbies Bluff den Max-Ophüls-Preis als bester Nachwuchsdarsteller.

Einem breiten Publikum wurde Schweiger durch die Komödie Der bewegte Mann bekannt. Für diesen Film wurde er – wie bereits zuvor für die Lindenstraße und Manta, Manta – von dem Caster Horst D. Scheel besetzt. In dem Kinofilm Männerpension (1996) war Schweiger als Strafgefangener zu sehen. In dem US-amerikanischen Kriminalfilm Judas Kiss spielte er neben Alan Rickman, Emma Thompson und Greg Wise erstmals in einer internationalen Produktion mit. Von 1994 bis 1996 spielte Schweiger den Kriminalkommissar Nick Siegel an der Seite von Hannelore Elsner in Die Kommissarin, in insgesamt 26 Folgen konnte man ihn in der vom Hessischen Rundfunk produzierten und in Frankfurt spielenden Fernsehserie sehen.

Til Schweiger (1998)

1996 gründete Schweiger zusammen mit Thomas Zickler und André Hennicke die Produktionsfirma Mr. Brown Entertainment und trat mit dem Film Knockin’ on Heaven’s Door erstmals als Produzent in Erscheinung. 1998 verkörperte er in Der Eisbär einen Profi-Killer und debütierte als Regisseur. 2001 spielte Schweiger neben Neve Campbell und Nick Nolte die zweite Hauptrolle in Investigating Sex als Monty. 2003 war Schweiger neben Angelina Jolie in Lara Croft: Tomb Raider – Die Wiege des Lebens ein Auftragsmörder und 2004 als Cynric – der Sohn des angelsächsischen Anführers Cerdic – in King Arthur neben Clive Owen und Keira Knightley in einer weiteren internationalen Produktion zu sehen. Ebenfalls 2004 gründete Schweiger gemeinsam mit Thomas Zickler die Produktionsgesellschaft Barefoot Films.

Bei der von Barefoot Films produzierten Liebeskomödie Barfuss 2005 fungierte Schweiger als Drehbuchautor, Regisseur und Produzent und übernahm die männliche Hauptrolle des Nick Keller. Barfuss wurde mit einem Bambi prämiert. In seinem im Dezember 2007 erschienenen Kinofilm Keinohrhasen stand Schweiger erstmals mit seinen vier Kindern vor der Kamera. Er schrieb auch hierfür das Drehbuch, führte Regie und produzierte den Film. 2007 spielte er in Rache – Vergeltung hat ihren Preis neben Christopher Plummer. Der Film Inglourious Basterds von Quentin Tarantino, in dem Schweiger neben Brad Pitt, Christoph Waltz, Mélanie Laurent und Diane Kruger vor der Kamera stand, lief mit großem Erfolg bei den Filmfestspielen in Cannes 2009. 2009 übernahm Schweiger eine der Hauptrollen in der Komödie Männerherzen von Simon Verhoeven. Am 24. November 2009 hatte sein Kinofilm Zweiohrküken – die Fortsetzung von Keinohrhasen – in Berlin Premiere. Der Film erreichte 4,2 Mio. Zuschauer in den deutschen Kinos. Til Schweigers Produktion Kokowääh lief ab 3. Februar 2011 in den Kinos. Hier führte er wieder Regie, produzierte den Film und spielte an der Seite seiner jüngsten Tochter Emma die Hauptrolle. Der Film erreichte 4,3 Mio. Zuschauer in den deutschen Kinos. Als Regisseur arbeitet er häufig mit dem Kameramann Christof Wahl zusammen. Im Juni 2009 lief auf RTL die Castingshow Mission Hollywood, in der von Schweiger unter zwölf Nachwuchsschauspielerinnen eine für eine Rolle in einem Hollywoodfilm ausgewählt werden sollte. Wegen schlechter Quoten wurde die Show von der Hauptsendezeit am Montagabend auf den Samstagnachmittag verlegt.

Am 3. Dezember 2011 gab Schweiger während der letzten von Thomas Gottschalk moderierten Sendung von Wetten, dass..? bekannt, dass er zukünftig im Hamburger Tatort zu sehen sein wird. Im Rahmen der Jupiter-Preisverleihung 2012 antwortete Til Schweiger auf die Frage, ob er irgendetwas am Tatort ändern wolle, dass ihm der Vorspann nicht gefalle und bezeichnete diesen als „outdated“ und „irgendwie dämlich“. In den Medien wurde seine Äußerung heftig diskutiert und von Tatort-Kollegen kritisiert, was Schweiger wiederum ärgerte. Aus der Medienbranche und von Markenberatern kamen aber auch zustimmende Stimmen. Er stellt den Kommissar Nick Tschiller dar. Sein erster Fall Willkommen in Hamburg erreichte die höchste Zuschauerzahl einer Tatort-Folge seit knapp 20 Jahren. Seine Rolle als Tatortkommissar wurde vom Radiosender SWR3 in der Comedyreihe Tatort mit Til parodiert.

Von Januar bis April 2012 drehte Schweiger den Film Schutzengel, ein emotionales Actiondrama mit ihm und seiner ältesten Tochter Luna in den Hauptrollen. Damit wechselte er in Deutschland das Genre und führte auch hier wieder Regie, war mit am Drehbuch beteiligt und produzierte den Film, der am 27. September 2012 in die deutschen Kinos kam. Am 7. Februar 2013 kam Kokowääh 2, die Fortsetzung von Kokowääh, in die deutschen Kinos. Wieder führte Schweiger Regie, produzierte den Film, schrieb mit am Drehbuch und spielte die Hauptrolle. Am 27. Dezember 2013 strahlte Sat.1 anlässlich Schweigers 50. Geburtstag die Show Happy Birthday – Til Schweiger aus.

2014 produzierte Schweiger mit Honig im Kopf, in dem er neben seiner Tochter Emma und Dieter Hallervorden auch eine der Hauptrollen spielt, den erfolgreichsten Film des Jahres und belegt mit 7,19 Millionen Kinobesuchern Platz 6. der erfolgreichsten Filme überhaupt in Deutschland. Der Film setzt sich mit der Alzheimer-Krankheit auseinander. 2015 drehte er mit Der große Schmerz und Fegefeuer zwei Fortsetzungen des Tatorts. Am 4. Februar 2016 startete der fünfte Teil der Tatort-Reihe mit dem Titel Tschiller: Off Duty im Kino und setzt die Handlung der vier vorangegangenen Krimis fort. 2015 war Schweiger Co-Produzent und Nebendarsteller bei der Kinderbuchverfilmung Conni & Co, die am 18. August 2016 in die Kinos kam. Im Sommer 2016 führte er Regie bei der Fortsetzung Conni & Co 2, die im April 2017 in die Kinos gekommen ist.

Privates

Von 1995 an war Til Schweiger mit dem ehemaligen Model Dana Carlsen verheiratet, mit der er die vier Kinder Valentin (* 1995), Luna (* 1997), Lilli (* 1998) und Emma (* 2002) hat. Die Familie lebte von 1997 bis 2004 in Point Dume bei Malibu in den Vereinigten Staaten; im Anschluss zogen sie nach Hamburg-Niendorf. Das Paar trennte sich 2005, ließ sich aber erst 2014 scheiden. Von 2011 bis 2013 war Schweiger mit dem Model Svenja Holtmann (* 1987), bis Mai 2014 mit der Fotografin Anne Wilk liiert. Vom Herbst 2015 bis zum Winter 2016 war er mit der in Salzburg wohnenden Regieassistentin Marlene Shirley (* 1985) liiert.

Gesellschaftliches Engagement Kinderarmut

Schweiger macht sich gegen Kinderarmut in Deutschland stark. Es sei ein „Skandal“, dass über zwei Millionen Kinder in Armut lebten. Schweiger fördert das Mutmacherprojekt der Stiftung Stern und der Arche.

Til Schweiger Foundation

Schweiger hat am 21. August 2015 die „Til Schweiger Foundation“ in Hamburg gegründet. Zweck der Stiftung ist die Verbesserung der Chancen benachteiligter Kinder und Jugendlicher jeglicher Herkunft und ihrer Teilhabe an Bildung und sozialer Integration. Die Stiftung wird von einem Beirat unterstützt, dem beispielsweise auch Sigmar Gabriel und Joachim Löw angehören.

Gleichstellung

Schweiger spricht sich für die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare in Deutschland aus. Im Juni 2015 unterschrieb er gemeinsam mit 150 weiteren prominenten Deutschen den offenen Brief "#EsIstZeit". Online schlossen sich über 57.000 Menschen der Forderung an.

Kontroversen Pressevorführung

Seit seinem Film Keinohrhasen (2007) gibt es zu Schweigers neuen Filmen vorab keine regulären Pressevorführungen mehr. Schweiger zeigt seine Regiearbeiten stattdessen einer handverlesenen Gruppe von Journalisten.

Meldepflicht für Sexualstraftäter

2011 forderte Schweiger in der Talkshow Markus Lanz eine „Meldepflicht für Sexualstraftäter“. Er erklärte, in den USA könne man im Internet nachlesen, ob ein Sexualstraftäter in der eigenen Nachbarschaft wohne; er wüsste nicht, was daran verwerflich sein solle. Dass dies in Deutschland nicht zulässig ist, erklärte er mit dem „deutschen Gutmenschentum“ und dessen Respekt vor der Menschenwürde. Er sei auch der Auffassung, dass jemand, der eine Sexualstraftat begehe, sein Recht in dieser Gesellschaft verwirkt habe. Diese Aussage sei jedoch kein Plädoyer für die Todesstrafe, er sei ein strikter Gegner dieses Verfahrens.

Farbbeutel/Afghanistan-Krieg

Im März 2013 wurde die erst kurz zuvor von Schweiger bezogene Hamburger Villa mit weißen Farbbeuteln beworfen und der Pkw seiner Lebensgefährtin in Brand gesetzt. Nach einem mutmaßlichen Bekennerschreiben von „Tatortverunreiniger_innen“ handelte es sich um eine Aktion, die Schweigers Einstellung zum Afghanistan-Krieg sowie seinen Film Schutzengel kritisiere, dessen Vorpremiere er persönlich und medienwirksam zur Truppenbetreuung in Afghanistan im Bundeswehr-Camp Marmal präsentierte. Zum Zeitpunkt der Aktion waren Schweiger und seine Freundin auf Mallorca, während sich seine beiden ältesten Kinder Luna und Valentin im Haus befanden.

Flüchtlinge

Schweiger machte sich im Zuge der Flüchtlingskrise in Deutschland ab 2015 für Flüchtlinge stark und trat zu dieser Thematik als Gesprächsgast im Fernsehen auf. Für Aufsehen sorgte sein Vorschlag, man solle Demonstranten, die gegen Flüchtlingsheime demonstrieren, für eine Nacht ins Gefängnis stecken, wo sie darüber nachdenken könnten, was sie eigentlich tun. Seines Erachtens gelte die Versammlungsfreiheit für solche Demonstranten nicht, man solle „die Verfassung ein bisschen ändern“. Das von ihm als Vorzeigeunterkunft angekündigte Flüchtlingsheim konnte nicht realisiert werden.

Filmografie (Auswahl) Als Schauspieler
  • 1990–1992: Lindenstraße
  • 1991: Manta, Manta
  • 1993: Ebbies Bluff
  • 1994: Der bewegte Mann
  • 1994–1996: Die Kommissarin
  • 1995: Polizeiruf 110: Schwelbrand
  • 1995: Bunte Hunde
  • 1996: Männerpension
  • 1996: Das Superweib
  • 1996: Adrenalin
  • 1996: Das Mädchen Rosemarie
  • 1996: Die Halbstarken (Fernsehfilm)
  • 1997: Bastard – Willkommen im Paradies (Bandyta)
  • 1997: Knockin’ on Heaven’s Door
  • 1998: Punk! (SLC Punk!)
  • 1998: The Replacement Killers – Die Ersatzkiller (The Replacement Killers)
  • 1998: Der Eisbär (auch Regie)
  • 1998: Judas Kiss
  • 1999: Bang Boom Bang – Ein todsicheres Ding
  • 1999: Der große Bagarozy
  • 2000: Magicians
  • 2000: Jetzt oder nie – Zeit ist Geld
  • 2001: Driven
  • 2001: Was tun, wenn’s brennt?
  • 2001: Auf Herz und Nieren
  • 2001: Investigating Sex
  • 2002: Joe & Max
  • 2003: Lara Croft: Tomb Raider – Die Wiege des Lebens
  • 2004: U-Boat
  • 2004: (T)Raumschiff Surprise – Periode 1
  • 2004: Agnes und seine Brüder
  • 2004: King Arthur
  • 2004: Die Daltons gegen Lucky Luke
  • 2005: Barfuss
  • 2005: Deuce Bigalow: European Gigolo
  • 2005: No Snow
  • 2006: Wo ist Fred?
  • 2006: One Way
  • 2006: Bye Bye Harry
  • 2007: Der Bodyguard – Für das Leben des Feindes (Body Armour)
  • 2007: Video Kings
  • 2007: Pastewka (Fernsehserie, Gastrolle)
  • 2007: Rache – Vergeltung hat ihren Preis (Already Dead)
  • 2007: Keinohrhasen
  • 2008: Der Rote Baron
  • 2008: Far Cry
  • 2008: 1½ Ritter – Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde
  • 2009: Phantomschmerz
  • 2009: Inglourious Basterds
  • 2009: Männerherzen
  • 2009: Zweiohrküken
  • 2010: Wir müssen reden! (Fernsehserie)
  • 2011: Das Traumschiff (Fernsehserie)
  • 2011: Kokowääh
  • 2011: Die drei Musketiere (The Three Musketeers)
  • 2011: Männerherzen … und die ganz ganz große Liebe
  • 2011: The Courier
  • 2011: Happy New Year (New Year’s Eve)
  • 2012: Das gibt Ärger (This Means War)
  • 2012: Schutzengel
  • 2013: Lang lebe Charlie Countryman (The Necessary Death of Charlie Countryman)
  • 2013: Kokowääh 2
  • 2013: Tatort: Willkommen in Hamburg
  • 2014: Tatort: Kopfgeld
  • 2014: Muppets Most Wanted
  • 2014: Honig im Kopf
  • 2016: Tatort: Der große Schmerz
  • 2016: Tatort: Fegefeuer
  • 2016: Tschiller: Off Duty
  • 2016: Conni & Co
  • 2016: Unsere Zeit ist jetzt
  • 2016: Vier gegen die Bank
  • 2017: Atomic Blonde
Als Produzent
  • 1997: Knockin’ on Heaven’s Door
  • 1998: Der Eisbär (co-producer)
  • 2000: Jetzt oder nie – Zeit ist Geld
  • 2001: Auf Herz und Nieren
  • 2004: Erbsen auf halb 6 (co-producer)
  • 2005: Barfuss
  • 2006: One Way
  • 2007: Keinohrhasen
  • 2007: Rache – Vergeltung hat ihren Preis
  • 2008: 1½ Ritter – Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde
  • 2009: Phantomschmerz (co-producer)
  • 2009: Wüstenblume (co-producer)
  • 2009: Zweiohrküken
  • 2011: Kokowääh
  • 2012: Schutzengel
  • 2013: Kokowääh 2
  • 2013: Großstadtklein
  • 2013: Keinohrhase und Zweiohrküken
  • 2014: Nicht mein Tag (co-producer)
  • 2014: Honig im Kopf
  • 2016: Conni & Co (Co-Produzent)
  • 2016: Unsere Zeit ist jetzt
Als Regisseur
  • 1998: Der Eisbär
  • 2005: Barfuss
  • 2007: Keinohrhasen
  • 2008: 1½ Ritter – Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde
  • 2009: Zweiohrküken
  • 2011: Kokowääh
  • 2012: Schutzengel
  • 2013: Kokowääh 2
  • 2013: Keinohrhase und Zweiohrküken
  • 2014: Honig im Kopf
  • 2017: Conni & Co 2 – Das Geheimnis des T-Rex
Als Drehbuchautor
  • 1997: Knockin’ on Heaven’s Door – in Zusammenarbeit mit Thomas Jahn
  • 2005: Barfuss
  • 2007: Keinohrhasen
  • 2009: Zweiohrküken
  • 2011: Kokowääh
  • 2012: Schutzengel
  • 2013: Kokowääh 2
  • 2014: Honig im Kopf
Als Synchronsprecher
  • 1990 Troll 2 (als Drew)
  • 1993: American Karate Tiger (als Ken)
  • 1997: Disney’s Hercules (als Hercules)
  • 2006: Oh, wie schön ist Panama (als Kleiner Tiger)
  • 2013: Keinohrhase und Zweiohrküken (als Keinohrhase)
  • 2015: Der kleine Prinz (als Prinz)
Auszeichnungen Schweiger bei der Einweihung seines Sterns auf dem „Boulevard der Stars“ (2011)
  • 1993: Max-Ophüls-Preis für Ebbies Bluff (Nachwuchs-Darstellerpreis)
  • 1994: Bambi für Der bewegte Mann
  • 1995: Bambi für Männerpension
  • 1996: DIVA-Award
  • 1997: Preis des Polnischen Filmfestivals Gdynia für Bastard als bester Darsteller
  • 1997: Preis des Internationalen Filmfestivals Moskau für Knockin’ on Heaven’s Door als bester Darsteller
  • 1998: Bravo Otto als bester Schauspieler
  • 1998: Jupiter für Knockin’ on Heaven’s Door als bester deutscher Schauspieler
  • 1998: Goldene Kamera für Knockin’ on Heaven’s Door als bester Schauspieler
  • 2003: Hessischer Kulturpreis
  • 2005: Bambi für Barfuss
  • 2008: Jupiter für Wo ist Fred? als bester deutscher Schauspieler
  • 2008: Ehren-Bravo Otto
  • 2008: Ernst-Lubitsch-Preis für Keinohrhasen für beste komödiantische Leistung
  • 2008: Bambi für Keinohrhasen als Film National
  • 2008: Deutscher Comedypreis für Keinohrhasen als beste Kino-Komödie
  • 2009: Jupiter für Keinohrhasen
  • 2009: 2x DIVA-Award für Keinohrhasen
  • 2010: Berliner Bär (B.Z.-Kulturpreis)
  • 2010: Deutscher Comedypreis für Zweiohrküken als beste Kino-Komödie
  • 2011: Dresdner St. Georgs Orden
  • 2011: Stern auf dem Boulevard der Stars in Berlin
  • 2011: Deutscher Comedypreis für die erfolgreichste deutsche Filmkomödie: Kokowääh
  • 2011: Querdenker-Award
  • 2012: Jupiter für Kokowääh als bester Darsteller
  • 2012: Romy für Kokowääh, beste Regie
  • 2013: Karl-Valentin-Orden der Münchner Faschingsgesellschaft Narrhalla
  • 2013: Deutscher Comedypreis für die erfolgreichste deutsche Filmkomödie: Kokowääh 2
  • 2014: Herbert-Strate-Preis
  • 2015: Romy in den Kategorien beste Regie sowie bester Produzent Kinofilm für Honig im Kopf
  • 2015: Deutscher Filmpreis in der Kategorie Besucherstärkster Film für Honig im Kopf
  • 2015: CIVIS-Publikumspreis für Honig im Kopf
  • 2015: Deutscher Comedypreis für die erfolgreichste deutsche Filmkomödie: Honig im Kopf
  • 2015: GQ Männer des Jahres in der Kategorie „Engagement“ für die „Til Schweiger Foundation“
  • 2015: Bambi für Honig im Kopf in der Kategorie „Ehrenpreis der Jury“
Literatur
  • Katharina Blum: Til Schweiger. Heyne, München 1997, ISBN 3-453-13402-8.
  • Uwe Killing: Til Schweiger - Der Mann, der bewegt. Hannibal Verlag, Höfen 2013, ISBN 978-3-85445-385-7
Weblinks  Commons: Til Schweiger – Sammlung von Bildern
  • Literatur von und über Til Schweiger im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
  • Til Schweiger in der Internet Movie Database (englisch)
  • Til Schweiger bei filmportal.de
  • „Es ist doch nur ein Film“, ausführliches Interview zum Filmstart von Zweiohrküken in Spiegel Online vom 30. November 2009
Einzelnachweise
  1. ↑ Schauspieler, Muschi auf Toast, DER SPIEGEL 38/2012, 17. September 2012
  2. ↑ munzinger.de
  3. ↑ Filmfestival in Cannes: Im Tarantino-Strudel in Süddeutsche Zeitung vom 24. Mai 2009
  4. ↑ Die Webseite Inglourious Basterds über den Darsteller Til Schweiger
  5. ↑ Kokowääh bei filmportal.de
  6. ↑ Neuer Hamburger Ermittler: Til Schweiger will Tatort-Vorspann kippen in Spiegel Online vom 30. März 2012
  7. ↑ Debatte um den Tatort-Vorspann: Leitwolf Til und die kleinen Kläffer in Stern vom 9. April 2012
  8. ↑ Til Schweiger über Neid, Kinder und den Tatort in Kurier vom 24. April 2012
  9. ↑ Markenberater stimmt Til Schweiger zu: „Tatort“-Vorspann entstauben in Werben & Verkaufen vom 4. Mai 2012
  10. ↑ Schweiger mit bestem «Tatort» seit gut 20 Jahren. Fuldaer Zeitung, 11. März 2013, abgerufen am 26. April 2013. 
  11. ↑ Tatort mit Til
  12. ↑ Neuer Film Schutzengel: Til Schweiger goes Afghanistan in Stern vom 22. März 2012
  13. ↑ Filmstarts.de, aufgerufen am 21. August 2016
  14. ↑ Erwischt! Der Promi-Jäger von Hollywood packt aus, Hans Paul, Riva Verlag (2008), Seite 52
  15. ↑ http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/4780774/til-und-dana-schweiger-offiziell-geschieden.html
  16. ↑ Nach drei Jahren Beziehung: Til Schweiger (49): Seine Svenja (26) macht Schluss!, Hamburger Morgenpost, 18. Oktober 2013, abgerufen am 18. Oktober 2013
  17. ↑ Til Schweiger soll sich von Anne Wilk getrennt haben Berliner Morgenpost vom 27. Mai 2014
  18. ↑ Marlene Shirley: Neue Freundin: Til Schweiger ist „sehr verliebt“ Abendzeitung vom 17. Oktober 2015.
  19. ↑ Trennung von Marlene Shirley Gala vom 07. Dezember 2016.
  20. ↑ „Mutmacher“ – Til Schweiger und der stern helfen mit vereinten Kräften Ulli Hauser, besucht September 2015.
  21. ↑ „tilschweigerfoundation“ – Offizielle Website
  22. ↑ SPIEGEL ONLINE, Hamburg Germany: Offener Brief an Merkel: Prominente fordern Gleichstellung der Homo-Ehe - SPIEGEL ONLINE - Politik. Abgerufen am 26. April 2017. 
  23. ↑ 150 Promis unterschreiben für Gleichstellung der Homo-Ehe. In: stern.de. 1. Juni 2015 (stern.de ). 
  24. ↑ Frau Merkel: Freie Abstimmung zur Öffnung der Ehe ohne Fraktionszwang! #esistzeit @regsprecher. Abgerufen am 26. April 2017 (amerikanisches englisch). 
  25. ↑ Frédéric Jaeger: Schutzengel. In: critic.de. Critic, 19. September 2012, abgerufen am 7. September 2015. 
  26. ↑ Til Schweiger fordert Meldepflicht für Sexualstraftäter. In: augsburger-allgemeine.de. Augsburger Allgemeine, 5. Februar 2011, abgerufen am 7. September 2015. 
  27. ↑ Kirsten Simon: Til Schweiger wütet bei Lanz gegen Sexualstraftäter. In: derwesten.de. WAZ Online, 2. Februar 2011, abgerufen am 7. September 2015. 
  28. ↑ Emotionaler Ausbruch im TV. In: schweizer-illustrierte.ch. Schweizer Illustrierte, 3. Februar 2011, abgerufen am 7. September 2015. 
  29. ↑ Hanns-Georg Rodek: Ein Fall von posttraumatischer Belastungsstörung. In: welt.de. Die Welt, 18. September 2012, abgerufen am 7. September 2015. 
  30. ↑ Tatortverunreiniger_innen verantwortlich für Anschlag auf Schweigers Haus. In: stern.de. Der Stern, 7. September 2015, archiviert vom Original am 28. März 2013, abgerufen am 25. März 2013. 
  31. ↑ Til Schweigers Kinder waren zu Hause während Farb-Anschlag. In: focus.de. Focus Online, 26. März 2013, abgerufen am 7. September 2015. 
  32. ↑ Ermittlungen gegen Til Schweiger wegen "Volksverhetzung". In: Hamburger Abendblatt. 3. September 2015, abgerufen am 7. September 2015. 
  33. ↑ „Sie gehen mir auf den Sack!“: Til Schweiger rastet bei "Maischberger" aus. In: focus.de. Focus Online, 18. August 2015, abgerufen am 7. September 2015. 
  34. ↑ Zweifel an Plänen zu Flüchtlingsheim, Süddeutsche, 17. August 2015.
  35. ↑ Schweigers Flüchtlingsheim steht vor dem Aus, Die Welt 2. September 2015
  36. ↑ Asylbehörde zweifelt an Til Schweigers Flüchtlingsheim, FAZ, 8. August 2015
  37. ↑ Wüstenblume in der Internet Movie Database (englisch)
  38. ↑ http://www.imdb.com/title/tt2990702/
  39. ↑ http://www.imdb.com/title/tt3019694/
  40. ↑ http://www.imdb.com/title/tt3488462/
  41. ↑ 20 neue Sterne für den Boulevard bei Boulevard der Stars vom 23. Mai 2011
  42. ↑ CIVIS-Publikumspreis für „Honig im Kopf“, abgerufen am 31. Juli 2015
Normdaten (Person): GND: 119525348 (PICA, AKS) | LCCN: nr97032702 | VIAF: 118072459 | Wikipedia-Personensuche Personendaten NAME Schweiger, Til ALTERNATIVNAMEN Schweiger, Tilman Valentin KURZBESCHREIBUNG deutscher Schauspieler und Filmproduzent GEBURTSDATUM 19. Dezember 1963 GEBURTSORT Freiburg im Breisgau



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Til Schweiger - Der Mann, der bewegt: Die offizielle Biografie
Til Schweiger - Der Mann, der bewegt: Die offizielle Biografie
2013 Ill. Schweiger, Til; Biographie; DDC-Notation 791.43028092 [DDC22ger]; Sachgruppe(n) 791 Ã-ffentliche Darbietungen, Film, Rundfunk Pp. 24 cm Höfen 188 S. [Neuwertig und ungelesen,als Geschenk geeignet vier 791 Ã-ffentliche Darbietungen, Film, Rundf

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