Til Schweiger
Til Schweiger
til schweiger, til schweiger elyas m'barek, til schweiger filme, til schweiger tatort, til schweiger freundin, til schweiger facebook, til schweiger mode, til schweiger tochter, til schweiger instagram, til schweiger steckbrief.
 
 
 
 
 
 
Gehen Sie zurück

Smartphone









Befreien die Animation VR / AR
Spielen, um 3D-Bilder und 3D-Modelle zeigen!
Demonstration A-Frame / Mehrspieler
Android app on Google Play
 
vlrPhone / vlrFilter
Sehr geringer verbrauch, strahlung und bitrate softphones projekt / Multifunktion Audio-Filter mit Fernbedienung!



 

Stadt Bilder, Reise Bilder, Safe Bilder

Howto - Wie Mache - Illustriert Antworten

 

Til Schweiger
Valentin „TilSchweiger (* 19. Dezember 1963 in Freiburg im Breisgau) ist ein deutscher Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Produzent. Til Schweiger

View Wikipedia Artikel

Til Schweiger, 2012

Tilman Valentin „Til“ Schweiger (* 19. Dezember 1963 in Freiburg im Breisgau) ist ein deutscher Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Produzent.

Inhaltsverzeichnis
  • 1 Leben
    • 1.1 Ausbildung
    • 1.2 Film und Fernsehen
    • 1.3 Privates
  • 2 Gesellschaftliches Engagement
    • 2.1 Kinderarmut
    • 2.2 Til Schweiger Foundation
    • 2.3 Gleichstellung
  • 3 Kontroversen
    • 3.1 Pressevorführung
    • 3.2 Meldepflicht für Sexualstraftäter
    • 3.3 Farbbeutel/Afghanistan-Krieg
    • 3.4 Flüchtlinge
  • 4 Filmografie (Auswahl)
    • 4.1 Als Schauspieler
    • 4.2 Als Produzent
    • 4.3 Als Regisseur
    • 4.4 Als Drehbuchautor
    • 4.5 Als Synchronsprecher
  • 5 Auszeichnungen
  • 6 Hörspiele
  • 7 Hörbücher
  • 8 Literatur
  • 9 Weblinks
  • 10 Einzelnachweise
Leben Ausbildung

Til Schweiger wuchs als mittlerer von drei Brüdern in Heuchelheim auf und besuchte die Herderschule Gießen, an der sein Vater Herbert Lehrer war. Seine Mutter arbeitete als Geschichtslehrerin.[1] Nach dem Abitur begann er mit der Ableistung seines Grundwehrdienstes; er war unter anderem in den Niederlanden stationiert. Nach einiger Zeit verweigerte er den Wehrdienst und wurde nach seiner Anerkennung als Zivildienstleistender in einem Krankenhaus eingesetzt. Er begann danach ein Germanistikstudium auf Lehramt, das er jedoch ebenso abbrach wie ein darauf folgendes Medizinstudium.

1986 begann Schweiger eine Schauspielausbildung an der Kölner Schule des Theaters. Nachdem er diese erfolgreich abgeschlossen hatte, wurde er 1989 am Contra-Kreis-Theater in Bonn engagiert.

Film und Fernsehen

Schweigers Karriere abseits der Bühne begann als Synchronsprecher für Pornofilme,[2] ehe er von 1990 bis 1992 die Rolle als Jo Zenker in der ARD-Fernsehserie Lindenstraße spielte. Seine erste Hauptrolle im Film spielte er 1991 als Bertie in der Ruhrpott-Komödie Manta, Manta. Ein Jahr später erhielt er für seine Darstellung eines Boxers in der Komödie Ebbies Bluff den Max-Ophüls-Preis als bester Nachwuchsdarsteller.

Einem breiten Publikum wurde Schweiger durch die Komödie Der bewegte Mann bekannt. Für diesen Film wurde er – wie bereits zuvor für die Lindenstraße und Manta, Manta – von dem Caster Horst D. Scheel besetzt. In dem Kinofilm Männerpension (1996) war Schweiger als Strafgefangener zu sehen. In dem US-amerikanischen Kriminalfilm Judas Kiss spielte er neben Alan Rickman, Emma Thompson und Greg Wise erstmals in einer internationalen Produktion mit. Von 1994 bis 1996 spielte Schweiger den Kriminalkommissar Nick Siegel an der Seite von Hannelore Elsner in Die Kommissarin, in insgesamt 26 Folgen konnte man ihn in der vom Hessischen Rundfunk produzierten und in Frankfurt spielenden Fernsehserie sehen.

Til Schweiger (1998)

1996 gründete Schweiger zusammen mit Thomas Zickler und André Hennicke die Produktionsfirma Mr. Brown Entertainment und trat mit dem Film Knockin’ on Heaven’s Door erstmals als Produzent in Erscheinung. 1998 verkörperte er in Der Eisbär einen Profi-Killer und debütierte als Regisseur. 2001 spielte Schweiger neben Neve Campbell und Nick Nolte die zweite Hauptrolle in Investigating Sex als Monty. 2003 war Schweiger neben Angelina Jolie in Lara Croft: Tomb Raider – Die Wiege des Lebens ein Auftragsmörder und 2004 als Cynric – der Sohn des angelsächsischen Anführers Cerdic – in King Arthur neben Clive Owen und Keira Knightley in einer weiteren internationalen Produktion zu sehen. Ebenfalls 2004 gründete Schweiger gemeinsam mit Thomas Zickler die Produktionsgesellschaft Barefoot Films.

Bei der von Barefoot Films produzierten Liebeskomödie Barfuss 2005 fungierte Schweiger als Drehbuchautor, Regisseur und Produzent und übernahm die männliche Hauptrolle des Nick Keller. Barfuss wurde mit einem Bambi prämiert. In seinem im Dezember 2007 erschienenen Kinofilm Keinohrhasen stand Schweiger erstmals mit seinen vier Kindern vor der Kamera. Er schrieb auch hierfür das Drehbuch, führte Regie und produzierte den Film. 2007 spielte er in Rache – Vergeltung hat ihren Preis neben Christopher Plummer. Der Film Inglourious Basterds von Quentin Tarantino, in dem Schweiger neben Brad Pitt, Christoph Waltz, Mélanie Laurent und Diane Kruger vor der Kamera stand, lief mit großem Erfolg bei den Filmfestspielen in Cannes 2009.[3] 2009 übernahm Schweiger eine der Hauptrollen in der Komödie Männerherzen von Simon Verhoeven. Am 24. November 2009 hatte sein Kinofilm Zweiohrküken – die Fortsetzung von Keinohrhasen – in Berlin Premiere.[4] Der Film erreichte 4,2 Mio. Zuschauer in den deutschen Kinos. Til Schweigers Produktion Kokowääh lief ab 3. Februar 2011 in den Kinos. Hier führte er wieder Regie, produzierte den Film und spielte an der Seite seiner jüngsten Tochter Emma die Hauptrolle. Der Film erreichte 4,3 Mio. Zuschauer in den deutschen Kinos.[5] Als Regisseur arbeitet er häufig mit dem Kameramann Christof Wahl zusammen. Im Juni 2009 lief auf RTL die Castingshow Mission Hollywood, in der von Schweiger unter zwölf Nachwuchsschauspielerinnen eine für eine Rolle in einem Hollywoodfilm ausgewählt werden sollte. Wegen schlechter Quoten wurde die Show von der Hauptsendezeit am Montagabend auf den Samstagnachmittag verlegt.

Am 3. Dezember 2011 gab Schweiger während der letzten von Thomas Gottschalk moderierten Sendung von Wetten, dass..? bekannt, dass er zukünftig im Hamburger Tatort zu sehen sein wird. Im Rahmen der Jupiter-Preisverleihung 2012 antwortete Til Schweiger auf die Frage, ob er irgendetwas am Tatort ändern wolle, dass ihm der Vorspann nicht gefalle und bezeichnete diesen als „outdated“ und „irgendwie dämlich“.[6] In den Medien wurde seine Äußerung heftig diskutiert und von Tatort-Kollegen kritisiert,[7] was Schweiger wiederum ärgerte.[8] Aus der Medienbranche und von Markenberatern kamen aber auch zustimmende Stimmen.[9] Er stellt den Kommissar Nick Tschiller dar. Sein erster Fall Willkommen in Hamburg erreichte die höchste Zuschauerzahl einer Tatort-Folge seit knapp 20 Jahren.[10] Seine Rolle als Tatortkommissar wurde vom Radiosender SWR3 in der Comedyreihe Tatort mit Til parodiert.[11]

Von Januar bis April 2012 drehte Schweiger den Film Schutzengel, ein emotionales Actiondrama mit ihm und seiner ältesten Tochter Luna in den Hauptrollen. Damit wechselte er in Deutschland das Genre und führte auch hier wieder Regie, war mit am Drehbuch beteiligt und produzierte den Film, der am 27. September 2012 in die deutschen Kinos kam.[12] Am 7. Februar 2013 kam Kokowääh 2, die Fortsetzung von Kokowääh, in die deutschen Kinos. Wieder führte Schweiger Regie, produzierte den Film, schrieb mit am Drehbuch und spielte die Hauptrolle. Am 27. Dezember 2013 strahlte Sat.1 anlässlich Schweigers 50. Geburtstag die Show Happy Birthday – Til Schweiger aus.

2014 produzierte Schweiger mit Honig im Kopf, in dem er neben seiner Tochter Emma und Dieter Hallervorden auch eine der Hauptrollen spielt, den erfolgreichsten Film des Jahres und belegt mit 7,19 Millionen Kinobesuchern Platz 6. der erfolgreichsten Filme überhaupt in Deutschland. Der Film setzt sich mit der Alzheimer-Krankheit auseinander. 2015 drehte er mit Der große Schmerz und Fegefeuer zwei Fortsetzungen des Tatorts. Am 4. Februar 2016 startete der fünfte Teil der Tatort-Reihe mit dem Titel Tschiller: Off Duty im Kino und setzt die Handlung der vier vorangegangenen Krimis fort. 2015 war Schweiger Co-Produzent und Nebendarsteller bei der Kinderbuchverfilmung Conni & Co, die am 18. August 2016 in die Kinos kam.[13] Im Sommer 2016 führte er Regie bei der Fortsetzung Conni & Co 2, die im April 2017 in die Kinos gekommen ist.

Privates

Von 1995 an war Til Schweiger mit dem ehemaligen Model Dana Carlsen verheiratet, mit der er vier Kinder hat: einen Sohn (* 1995) sowie die als Schauspielerinnen aktive Luna (* 1997), Lilli (* 1998) und Emma (* 2002). Die Familie lebte von 1997 bis 2004 in Point Dume bei Malibu in den Vereinigten Staaten; [14] im Anschluss zogen sie nach Hamburg-Niendorf. Das Paar trennte sich 2005, ließ sich aber erst 2014 scheiden.[15] Von 2011 bis 2013 war Schweiger mit dem Model Svenja Holtmann (* 1987),[16] bis Mai 2014 mit der Fotografin Anne Wilk liiert.[17] Vom Herbst 2015 bis zum Winter 2016 war er mit der in Salzburg wohnenden Regieassistentin Marlene Shirley (* 1985) liiert.[18][19]

Gesellschaftliches Engagement Kinderarmut

Schweiger macht sich gegen Kinderarmut in Deutschland stark. Es sei ein „Skandal“, dass über zwei Millionen Kinder in Armut lebten. Schweiger fördert das Mutmacherprojekt der Stiftung Stern und der Arche.[20]

Til Schweiger Foundation

Schweiger hat am 21. August 2015 die „Til Schweiger Foundation“ in Hamburg gegründet. Zweck der Stiftung ist die Verbesserung der Chancen benachteiligter Kinder und Jugendlicher jeglicher Herkunft und ihrer Teilhabe an Bildung und sozialer Integration. Die Stiftung wird von einem Beirat unterstützt, dem beispielsweise auch Sigmar Gabriel und Joachim Löw angehören.[21]

Gleichstellung

Schweiger sprach sich für die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare in Deutschland aus. Im Juni 2015 unterschrieb er gemeinsam mit 150 weiteren prominenten Deutschen den offenen Brief "#EsIstZeit".[22][23]

Kontroversen Pressevorführung

Seit seinem Film Keinohrhasen (2007) gibt es zu Schweigers neuen Filmen vorab keine regulären Pressevorführungen mehr. Schweiger zeigt seine Regiearbeiten stattdessen einer handverlesenen Gruppe von Journalisten.[24]

Meldepflicht für Sexualstraftäter

2011 forderte Schweiger in der Talkshow Markus Lanz eine „Meldepflicht für Sexualstraftäter“.[25] Er erklärte, in den USA könne man im Internet nachlesen, ob ein Sexualstraftäter in der eigenen Nachbarschaft wohne; er wüsste nicht, was daran verwerflich sein solle. Dass dies in Deutschland nicht zulässig ist, erklärte er mit dem „deutschen Gutmenschentum“ und dessen Respekt vor der Menschenwürde. Er sei auch der Auffassung, dass jemand, der eine Sexualstraftat begehe, sein Recht in dieser Gesellschaft verwirkt habe. Diese Aussage sei jedoch kein Plädoyer für die Todesstrafe, er sei ein strikter Gegner dieses Verfahrens.[26][27]

Farbbeutel/Afghanistan-Krieg

Im März 2013 wurde die erst kurz zuvor von Schweiger bezogene Hamburger Villa mit weißen Farbbeuteln beworfen und der Pkw seiner Lebensgefährtin in Brand gesetzt. Nach einem mutmaßlichen Bekennerschreiben von „Tatortverunreiniger_innen“ handelte es sich um eine Aktion, die Schweigers Einstellung zum Afghanistan-Krieg sowie seinen Film Schutzengel kritisiere, dessen Vorpremiere er persönlich und medienwirksam zur Truppenbetreuung in Afghanistan im Bundeswehr-Camp Marmal präsentierte.[28][29] Zum Zeitpunkt der Aktion waren Schweiger und seine Freundin auf Mallorca, während sich seine beiden ältesten Kinder Luna und Valentin im Haus befanden.[30]

Flüchtlinge

Schweiger machte sich im Zuge der Flüchtlingskrise in Deutschland ab 2015 für Flüchtlinge stark und trat zu dieser Thematik als Gesprächsgast im Fernsehen auf. Für Aufsehen sorgte sein Vorschlag, man solle Demonstranten, die gegen Flüchtlingsheime demonstrieren, für eine Nacht ins Gefängnis stecken, wo sie darüber nachdenken könnten, was sie eigentlich tun.[31] Seines Erachtens gelte die Versammlungsfreiheit für solche Demonstranten nicht, man solle „die Verfassung ein bisschen ändern“.[32] Das von ihm als Vorzeigeunterkunft angekündigte Flüchtlingsheim konnte nicht realisiert werden.[33][34][35]

Filmografie (Auswahl) Als Schauspieler
  • 1990–1992: Lindenstraße
  • 1991: Manta, Manta
  • 1993: Ebbies Bluff
  • 1994: Der bewegte Mann
  • 1994–1996: Die Kommissarin
  • 1995: Polizeiruf 110: Schwelbrand
  • 1995: Bunte Hunde
  • 1996: Männerpension
  • 1996: Das Superweib
  • 1996: Adrenalin
  • 1996: Das Mädchen Rosemarie
  • 1996: Die Halbstarken (Fernsehfilm)
  • 1997: Bastard – Willkommen im Paradies (Bandyta)
  • 1997: Knockin’ on Heaven’s Door
  • 1998: Punk! (SLC Punk!)
  • 1998: The Replacement Killers – Die Ersatzkiller (The Replacement Killers)
  • 1998: Der Eisbär (auch Regie)
  • 1998: Judas Kiss
  • 1999: Bang Boom Bang – Ein todsicheres Ding
  • 1999: Der große Bagarozy
  • 2000: Magicians
  • 2000: Jetzt oder nie – Zeit ist Geld
  • 2001: Driven
  • 2001: Was tun, wenn’s brennt?
  • 2001: Auf Herz und Nieren
  • 2001: Investigating Sex
  • 2002: Joe & Max
  • 2003: Lara Croft: Tomb Raider – Die Wiege des Lebens
  • 2004: U-Boat
  • 2004: (T)Raumschiff Surprise – Periode 1
  • 2004: Agnes und seine Brüder
  • 2004: King Arthur
  • 2004: Die Daltons gegen Lucky Luke
  • 2005: Barfuss
  • 2005: Deuce Bigalow: European Gigolo
  • 2005: No Snow
  • 2006: Wo ist Fred?
  • 2006: One Way
  • 2006: Bye Bye Harry
  • 2007: Der Bodyguard – Für das Leben des Feindes (Body Armour)
  • 2007: Video Kings
  • 2007: Pastewka (Fernsehserie, Gastrolle)
  • 2007: Rache – Vergeltung hat ihren Preis (Already Dead)
  • 2007: Keinohrhasen
  • 2008: Der Rote Baron
  • 2008: Far Cry
  • 2008: 1½ Ritter – Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde
  • 2009: Phantomschmerz
  • 2009: Inglourious Basterds
  • 2009: Männerherzen
  • 2009: Zweiohrküken
  • 2010: Wir müssen reden! (Fernsehserie)
  • 2011: Das Traumschiff (Fernsehserie)
  • 2011: Kokowääh
  • 2011: Die drei Musketiere (The Three Musketeers)
  • 2011: Männerherzen … und die ganz ganz große Liebe
  • 2011: The Courier
  • 2011: Happy New Year (New Year’s Eve)
  • 2012: Das gibt Ärger (This Means War)
  • 2012: Schutzengel
  • 2013: Lang lebe Charlie Countryman (The Necessary Death of Charlie Countryman)
  • 2013: Kokowääh 2
  • 2013: Tatort: Willkommen in Hamburg
  • 2014: Tatort: Kopfgeld
  • 2014: Muppets Most Wanted
  • 2014: Honig im Kopf
  • 2016: Tatort: Der große Schmerz
  • 2016: Tatort: Fegefeuer
  • 2016: Tschiller: Off Duty
  • 2016: Conni & Co
  • 2016: Unsere Zeit ist jetzt
  • 2016: Vier gegen die Bank
  • 2017: Atomic Blonde
  • 2017: Bullyparade – Der Film (Cameo)
  • 2018: Hot Dog
  • 2018: Klassentreffen 1.0
Als Produzent
  • 1997: Knockin’ on Heaven’s Door
  • 1998: Der Eisbär (Co-Produzent)
  • 2000: Jetzt oder nie – Zeit ist Geld
  • 2001: Auf Herz und Nieren
  • 2004: Erbsen auf halb 6 (Co-Produzent)
  • 2005: Barfuss
  • 2006: One Way
  • 2007: Keinohrhasen
  • 2007: Rache – Vergeltung hat ihren Preis
  • 2008: 1½ Ritter – Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde
  • 2009: Phantomschmerz (Co-Produzent)
  • 2009: Wüstenblume (Co-Produzent)[36]
  • 2009: Zweiohrküken
  • 2011: Kokowääh
  • 2012: Schutzengel
  • 2013: Kokowääh 2
  • 2013: Großstadtklein
  • 2013: Keinohrhase und Zweiohrküken[37]
  • 2014: Nicht mein Tag (Co-Produzent)[38]
  • 2014: Honig im Kopf[39]
  • 2016: Conni & Co (Co-Produzent)
  • 2016: Unsere Zeit ist jetzt
  • 2018: Klassentreffen 1.0
Als Regisseur
  • 1998: Der Eisbär
  • 2005: Barfuss
  • 2007: Keinohrhasen
  • 2008: 1½ Ritter – Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde
  • 2009: Zweiohrküken
  • 2011: Kokowääh
  • 2012: Schutzengel
  • 2013: Kokowääh 2
  • 2013: Keinohrhase und Zweiohrküken
  • 2014: Honig im Kopf
  • 2017: Conni & Co 2 – Das Geheimnis des T-Rex
  • 2018: Klassentreffen 1.0
Als Drehbuchautor
  • 1997: Knockin’ on Heaven’s Door – in Zusammenarbeit mit Thomas Jahn
  • 2005: Barfuss
  • 2007: Keinohrhasen
  • 2009: Zweiohrküken
  • 2011: Kokowääh
  • 2012: Schutzengel
  • 2013: Kokowääh 2
  • 2014: Honig im Kopf
  • 2018: Klassentreffen 1.0
Als Synchronsprecher
  • 1990: Troll 2 (als Drew)
  • 1993: American Karate Tiger (als Ken)
  • 1997: Disney’s Hercules (als Hercules)
  • 2006: Oh, wie schön ist Panama (als Kleiner Tiger)
  • 2013: Keinohrhase und Zweiohrküken (als Keinohrhase)
  • 2015: Der kleine Prinz (als Prinz)
  • 2017: Atomic Blonde (sich selbst als Watchmaker)
Auszeichnungen Schweiger bei der Einweihung seines Sterns auf dem „Boulevard der Stars“ (2011)
  • 1993: Max-Ophüls-Preis für Ebbies Bluff (Nachwuchs-Darstellerpreis)
  • 1994: Bambi für Der bewegte Mann
  • 1995: Bambi für Männerpension
  • 1996: DIVA-Award
  • 1997: Preis des Polnischen Filmfestivals Gdynia für Bastard als bester Darsteller
  • 1997: Preis des Internationalen Filmfestivals Moskau für Knockin’ on Heaven’s Door als bester Darsteller
  • 1998: Bravo Otto als bester Schauspieler
  • 1998: Jupiter für Knockin’ on Heaven’s Door als bester deutscher Schauspieler
  • 1998: Goldene Kamera für Knockin’ on Heaven’s Door als bester Schauspieler
  • 2003: Hessischer Kulturpreis
  • 2004: Bambi für (T)Raumschiff Surprise – Periode 1[40]
  • 2005: Bambi für Barfuss
  • 2008: Jupiter für Wo ist Fred? als bester deutscher Schauspieler
  • 2008: Ehren-Bravo Otto
  • 2008: Ernst-Lubitsch-Preis für Keinohrhasen für beste komödiantische Leistung
  • 2008: Bambi für Keinohrhasen als Film National
  • 2008: Deutscher Comedypreis für Keinohrhasen als beste Kino-Komödie
  • 2009: Jupiter für Keinohrhasen
  • 2009: 2× DIVA-Award für Keinohrhasen
  • 2010: Berliner Bär (B.Z.-Kulturpreis)
  • 2010: Deutscher Comedypreis für Zweiohrküken als beste Kino-Komödie
  • 2011: Dresdner St. Georgs Orden
  • 2011: Stern auf dem Boulevard der Stars in Berlin[41]
  • 2011: Deutscher Comedypreis für die erfolgreichste deutsche Filmkomödie: Kokowääh
  • 2011: Querdenker-Award
  • 2012: Jupiter für Kokowääh als bester Darsteller
  • 2012: Romy für Kokowääh, beste Regie
  • 2013: Karl-Valentin-Orden der Münchner Faschingsgesellschaft Narrhalla
  • 2013: Deutscher Comedypreis für die erfolgreichste deutsche Filmkomödie: Kokowääh 2
  • 2014: Herbert-Strate-Preis
  • 2015: Romy in den Kategorien beste Regie sowie bester Produzent Kinofilm für Honig im Kopf
  • 2015: Deutscher Filmpreis in der Kategorie Besucherstärkster Film für Honig im Kopf
  • 2015: CIVIS-Publikumspreis für Honig im Kopf[42]
  • 2015: Deutscher Comedypreis für die erfolgreichste deutsche Filmkomödie: Honig im Kopf
  • 2015: GQ Männer des Jahres in der Kategorie „Engagement“ für die „Til Schweiger Foundation“
  • 2015: Bambi für Honig im Kopf in der Kategorie „Ehrenpreis der Jury“
Hörspiele
  • 2002 (Audible: 2013): Hercules: Das Original Hörspiel zum Film, Walt Disney Records
Hörbücher
  • 2006 (Audible: 2016): Til Schweiger liest Janosch - Oh, wie schön ist Panama & zwei weitere Geschichten, floff Publishing, EAN 4042564018196.
Literatur
  • Katharina Blum: Til Schweiger. Heyne, München 1997, ISBN 3-453-13402-8.
  • Uwe Killing: Til Schweiger - Der Mann, der bewegt. Hannibal Verlag, Höfen 2013, ISBN 978-3-85445-385-7
Weblinks
  • Til Schweiger in der Deutschen Synchronkartei
 Commons: Til Schweiger – Sammlung von Bildern
  • Literatur von und über Til Schweiger im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
  • Til Schweiger in der Internet Movie Database (englisch)
  • Til Schweiger bei filmportal.de
  • „Es ist doch nur ein Film“, ausführliches Interview zum Filmstart von Zweiohrküken in Spiegel Online vom 30. November 2009
Einzelnachweise
  1. ↑ Schauspieler, Muschi auf Toast, Der Spiegel 38/2012, 17. September 2012.
  2. ↑ munzinger.de
  3. ↑ Filmfestival in Cannes: Im Tarantino-Strudel in Süddeutsche Zeitung vom 24. Mai 2009
  4. ↑ Die Webseite Inglourious Basterds über den Darsteller Til Schweiger
  5. ↑ Kokowääh bei filmportal.de
  6. ↑ Neuer Hamburger Ermittler: Til Schweiger will Tatort-Vorspann kippen in Spiegel Online vom 30. März 2012
  7. ↑ Debatte um den Tatort-Vorspann: Leitwolf Til und die kleinen Kläffer in Stern vom 9. April 2012
  8. ↑ Til Schweiger über Neid, Kinder und den Tatort in Kurier vom 24. April 2012
  9. ↑ Markenberater stimmt Til Schweiger zu: „Tatort“-Vorspann entstauben in Werben & Verkaufen vom 4. Mai 2012
  10. ↑ Schweiger mit bestem «Tatort» seit gut 20 Jahren. Fuldaer Zeitung, 11. März 2013, abgerufen am 26. April 2013. 
  11. ↑ Tatort mit Til
  12. ↑ Neuer Film Schutzengel: Til Schweiger goes Afghanistan in Stern vom 22. März 2012
  13. ↑ Filmstarts.de, aufgerufen am 21. August 2016
  14. ↑ Erwischt! Der Promi-Jäger von Hollywood packt aus, Hans Paul, Riva Verlag (2008), Seite 52
  15. ↑ http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/4780774/til-und-dana-schweiger-offiziell-geschieden.html
  16. ↑ Nach drei Jahren Beziehung: Til Schweiger (49): Seine Svenja (26) macht Schluss!, Hamburger Morgenpost, 18. Oktober 2013, abgerufen am 18. Oktober 2013
  17. ↑ Til Schweiger soll sich von Anne Wilk getrennt haben Berliner Morgenpost vom 27. Mai 2014
  18. ↑ Marlene Shirley: Neue Freundin: Til Schweiger ist „sehr verliebt“ Abendzeitung vom 17. Oktober 2015.
  19. ↑ Trennung von Marlene Shirley Gala vom 7. Dezember 2016.
  20. ↑ „Mutmacher“ – Til Schweiger und der stern helfen mit vereinten Kräften Ulli Hauser, besucht September 2015.
  21. ↑ „tilschweigerfoundation“ – Offizielle Website
  22. ↑ SPIEGEL ONLINE, Hamburg Germany: Offener Brief an Merkel: Prominente fordern Gleichstellung der Homo-Ehe - SPIEGEL ONLINE - Politik. Abgerufen am 26. April 2017. 
  23. ↑ 150 Promis unterschreiben für Gleichstellung der Homo-Ehe. In: stern.de. 1. Juni 2015 (stern.de [abgerufen am 26. April 2017]). 
  24. ↑ Frédéric Jaeger: Schutzengel. In: critic.de. Critic, 19. September 2012, abgerufen am 7. September 2015. 
  25. ↑ Til Schweiger fordert Meldepflicht für Sexualstraftäter. In: augsburger-allgemeine.de. Augsburger Allgemeine, 5. Februar 2011, abgerufen am 7. September 2015. 
  26. ↑ Kirsten Simon: Til Schweiger wütet bei Lanz gegen Sexualstraftäter. In: derwesten.de. WAZ Online, 2. Februar 2011, abgerufen am 7. September 2015. 
  27. ↑ Emotionaler Ausbruch im TV. In: schweizer-illustrierte.ch. Schweizer Illustrierte, 3. Februar 2011, abgerufen am 7. September 2015. 
  28. ↑ Hanns-Georg Rodek: Ein Fall von posttraumatischer Belastungsstörung. In: welt.de. Die Welt, 18. September 2012, abgerufen am 7. September 2015. 
  29. ↑ Tatortverunreiniger_innen verantwortlich für Anschlag auf Schweigers Haus. In: stern.de. Der Stern, 7. September 2015, archiviert vom Original am 28. März 2013; abgerufen am 25. März 2013. 
  30. ↑ Til Schweigers Kinder waren zu Hause während Farb-Anschlag. In: focus.de. Focus Online, 26. März 2013, abgerufen am 7. September 2015. 
  31. ↑ Ermittlungen gegen Til Schweiger wegen "Volksverhetzung". In: Hamburger Abendblatt. 3. September 2015, abgerufen am 7. September 2015. 
  32. ↑ „Sie gehen mir auf den Sack!“: Til Schweiger rastet bei "Maischberger" aus. In: focus.de. Focus Online, 18. August 2015, abgerufen am 7. September 2015. 
  33. ↑ Zweifel an Plänen zu Flüchtlingsheim, Süddeutsche, 17. August 2015.
  34. ↑ Schweigers Flüchtlingsheim steht vor dem Aus, Die Welt 2. September 2015
  35. ↑ Asylbehörde zweifelt an Til Schweigers Flüchtlingsheim, FAZ, 8. August 2015
  36. ↑ Wüstenblume in der Internet Movie Database (englisch)
  37. ↑ http://www.imdb.com/title/tt2990702/
  38. ↑ http://www.imdb.com/title/tt3019694/
  39. ↑ http://www.imdb.com/title/tt3488462/
  40. ↑ http://www.imdb.com/title/tt0349047/awards
  41. ↑ 20 neue Sterne für den Boulevard bei Boulevard der Stars vom 23. Mai 2011
  42. ↑ CIVIS-Publikumspreis für „Honig im Kopf“, abgerufen am 31. Juli 2015
Normdaten (Person): GND: 119525348 (PICA, AKS) | LCCN: nr97032702 | VIAF: 118072459 | Wikipedia-Personensuche Personendaten NAME Schweiger, Til ALTERNATIVNAMEN Schweiger, Tilman Valentin KURZBESCHREIBUNG deutscher Schauspieler und Filmproduzent GEBURTSDATUM 19. Dezember 1963 GEBURTSORT Freiburg im Breisgau



Klassentreffen 1.0 - Die unglaubliche Reise der Silberrücken [Blu-ray]
Klassentreffen 1.0 - Die unglaubliche Reise der Silberrücken [Blu-ray]
Nils, Familienvater Mitte 40, steckt in der absoluten Midlife-­Crisis: Nicht nur, dass seine pubertierende Tochter Sarah (Bianca Nawrath) nur noch Augen für ihren neuen Freund Lenny (Timur Bartels) hat und sein Sohn Oliver (Alessandro Schuster) seinen Vater ziemlich peinlich findet, muss sich Nils zudem noch mit altersbedingten Hämorrhoiden und seiner Lesebrille arrangieren. Damit nicht genug: Während seine Frau Jette (Katharina Schüttler) sein Gejammer schon lange nicht mehr ernst nimmt, flattert ausgerechnet noch die Einladung zum 30-­jährigen Klassentreffen ins Haus. Nils hat es jetzt schwarz auf weiß: Er ist alt geworden!Auch Klassenkamerad Andreas hat so gar keine Lust auf das Jubiläum. Frisch von seiner Jugendliebe Tanja (Jeanette Hain) getrennt, steht ihm überhaupt nicht der Sinn nach einer Reise in die Vergangenheit. Zumal die Ex gerade mit dem zwanzig Jahre jüngeren Paartherapeuten Karsten (David Schütter) durchgebrannt ist. Ein Glück, dass der dritte im Bunde, Thomas, erfolgreicher DJ und bislang Schwerenöter, zur Ablenkung schon Party- und Flirt-Pläne für das ganze Klassentreffen-­Wochenende hat. Käme ihm da nicht plötzlich Lilli (Lilli Schweiger) in die Quere, die Tochter seiner Traumfrau Linda (Stefanie Stappenbeck), mit der er diesmal wirklich eine ehrlich monogame Liebes-Beziehung führen möchte.So hat jeder der drei Kumpels sein Päckchen zu tragen und lernt es mit den anderen zu teilen. Durch ausschweifende Partys und potentielle Affären (bei denen garantiert immer irgendwas dazwischen kommt!) rücken die Freunde immer näher zusammen und stellen fest, dass ihr tatsächliches Alter genau das Richtige ist. Und obwohl das Klassentreffen in eine herrlich komische Vollkatastrophe ausartet, steht für die Freunde am Ende eine wichtige und berührende Erkenntnis ...

Klicken Sie hier um zu sehen Augmented Reality

EUR 14,99



Hot Dog [Blu-ray]
Hot Dog [Blu-ray]
HOT DOG FSK:12

Klicken Sie hier um zu sehen Augmented Reality

EUR 10,79


Twitter
 
Facebook
 
LinkedIn
 
 

 
 

Trends
Flirten

WhmSoft Moblog
Copyright (C) 2006-2018 WhmSoft
All Rights Reserved