Schönen Dienstag
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Kästner und der kleine Dienstag
Dienstag ist ein deutsch-österreichischer Spielfilm aus dem Jahr 2016 über Erich Kästner und Hans Albrecht Löhr. Das Drehbuch schrieb Dorothee Schön,

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FilmdatenOriginaltitelKästner und der kleine DienstagProduktionslandDeutschland, ÖsterreichOriginalspracheDeutschErscheinungsjahr2016Länge102 MinutenAltersfreigabeFSK 6[1]StabRegieWolfgang MurnbergerDrehbuchDorothee SchönProduktionRoswitha Ester,
Eva Holtmann,
Danny Krausz,
Torsten Reglin,
Kurt StockerMusikAnnette FocksKameraPeter von HallerSchnittEvi RomenBesetzung
  • Florian David Fitz: Erich Kästner
  • Nico Kleemann: Hans Albrecht Löhr
    (als Kind)
  • Jascha Baum: Hans Albrecht Löhr
    (als junger Erwachsener)
  • Hans Löw: Erich Ohser
  • Inga Busch: Marigard Ohser
  • Juls Serger: Wolfi Stern (jung)
  • Oskar Bökelmann: Wolfi Stern (alt)
  • Charlotte Lorenzen: Ruth Löhr (jung)
  • Saskia Rosendahl: Ruth Löhr (alt)
  • Katharina Lorenz: Lotte Löhr
  • Martin Brambach: Nietenführ
  • Catrin Striebeck: Edith Jacobsohn
  • Marie Gruber: Ida Kästner
  • Michele Cuciuffo: Herr Stern
  • Daniel Wagner: Eberhard Schmidt
  • Nikolaus Barton: Erich Knauf
  • Mareile Blendl: Buchhändlerin
  • Verena Altenberger: unbekannte Eroberung
  • Fanny Krausz: Karlinchen
  • Teresa Weißbach: Herti Kirchner
  • Dominic Oley: Walter Trier
  • Adam Oest: Oberstudienrat Waurich
  • Arnfried Lerche: Lehrer Müller
  • Raphael von Bargen: Gestapo-Offizier 1
  • Paul Matić: Gestapo-Offizier 2
  • Herbert Schäfer: Roland Freisler
  • Christopher Schärf: Gerhard Lamprecht
  • Siegfried Walther: Nachbar Krüger

Kästner und der kleine Dienstag ist ein deutsch-österreichischer Spielfilm aus dem Jahr 2016 über Erich Kästner und Hans Albrecht Löhr. Das Drehbuch schrieb Dorothee Schön, Regie führte Wolfgang Murnberger.

Der Fernsehfilm ist ein an historischen Fakten orientiertes biografisches Drama über das Leben Kästners zwischen 1929 und 1945 unter besonderer Berücksichtigung der Entwicklung seiner Freundschaft zu Löhr, einem jungen Bewunderer seiner Werke. Dabei wird die durch die politischen Umstände von der Ambivalenz zwischen Anpassungsdruck und persönlicher Widerspruchshaltung geprägte Lebenssituation des gesellschafts- und zeitkritischen Schriftstellers vor dem Hintergrund der ausgehenden Weimarer Republik und der Diktatur des Nationalsozialismus in Deutschland dargestellt.

Inhaltsverzeichnis
  • 1 Handlung
  • 2 Produktion
  • 3 Auszeichnungen
  • 4 Literatur
  • 5 Rezensionen
  • 6 Weblinks
  • 7 Einzelnachweise
Handlung

Der junge Autor Erich Kästner reüssiert in den Berliner „Roaring Twenties“ mit politischen Gedichten und wird ein Star des Feuilletons. Aus einer Laune heraus schreibt er im Jahr 1929 das Kinderbuch Emil und die Detektive, das die Herzen seiner Leserschaft im Sturm erobert. Unter seinen Anhängern ist auch der achtjährige Hans Albrecht Löhr, der Kästner einen glühenden Fanbrief schreibt und ihn zu Hause aufsucht. Kästner ist angetan von der Begeisterung des vaterlosen Jungen; und für Hans geht ein Traum in Erfüllung, als 1931 Emil und die Detektive verfilmt werden soll und er für die Rolle des „kleinen Dienstag“ besetzt wird.

Über die Jahre entwickelt sich eine enge Freundschaft zwischen Kästner und Löhr, bis zur Machtergreifung der Nationalsozialisten. Kästners Bücher werden verboten und öffentlich verbrannt; das Idol wird zur Gefahr für den Jungen, der allen Widrigkeiten zum Trotz an der Freundschaft festhält – bis Kästner den Kontakt aus Sorge um ihn abbricht. Während viele Intellektuelle ins Ausland emigrieren, bleibt Kästner in Berlin und hält sich mit den Erlösen seiner im Ausland verkauften Bücher und mit unter Pseudonym verfassten Schreibaufträgen für Drehbücher über Wasser.

Nach einer Falschmeldung über den Tod Kästners sucht der Jugendliche Hans den Autor wieder auf und steht nach wie vor zu der Freundschaft, genauso wie auch zu seinem Freund Wolfi, dem Sohn eines jüdischen Vaters, was Hans wiederholt in Bedrängnis bringt.

Als sich nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs die Hoffnungen auf ein schnelles Kriegsende nicht erfüllen, wird mit der Einberufung zur Wehrmacht aus Hans schließlich ein „Primaner in Uniform“[2] – für den überzeugten Pazifisten Kästner kaum zu ertragen. Nach dem in Gestapo-Haft begangenen Suizid seines unter dem Pseudonym e.o.plauen bekannt gewordenen Freundes, dem Zeichner und Karikaturisten Erich Ohser und der durch Bombenangriffe der Alliierten erfolgten Zerstörung seiner Wohnung verlässt er schließlich Berlin. Bei Kriegsende erhält er bei fingierten Dreharbeiten in Tirol die Nachricht von Hans Albrecht Löhrs Tod, „gefallen an der Ostfront“.

Produktion

Kästner und der kleine Dienstag wurde im Sommer 2015 in Wien gedreht. Die Produktion wurde vom RTR Fernsehfonds und vom Filmfonds Wien gefördert. Der Film erlebte seine Uraufführung beim Filmfest München 2016.[3] Die internationale Premiere erfolgte als Eröffnungsfilm des Portland German Filmfestivals 2016.[4] Der Fernsehfilm wurde am 21. Dezember 2017 erstmals im Ersten und bei ORF2 gezeigt.

Auszeichnungen

Kästner und der kleine Dienstag wurde im Rahmen der Romyverleihung 2018 mit dem österreichischen Fernsehpreis Romy in der Kategorie "Bestes Buch TV-Film" ausgezeichnet und in der Kategorie "Beste Produktion TV-Film" nominiert.[5][6]

Beim 50. Fernsehpreis der Österreichischen Erwachsenenbildung wurden in der Kategorie "Fernsehfilm" Dorothee Schön (Drehbuch), Wolfgang Murnberger (Regie) und Sabine Weber (ORF-Redaktion) ausgezeichnet.[7][8]

Der Film wurde auch auf dem Festival de Télévision de Monte-Carlo 2018 für die Goldene Nymphe in der Kategorie "Long Fiction Program" nominiert.[9]

Literatur
  • Dorothee Schön, Michael Töteberg: Wer war der kleine Dienstag?; erschienen in Filmdienst Ausgabe 25/2017, S. 28 ff. (online auf www.dorotheeschoen.de als PDF-Datei)
Rezensionen
  • Volker Weidermann: „Großer Schriftsteller, kleines Gewissen.“ Der Spiegel, 19. Dezember 2017.
  • Markus Ehrenberg: „Der Übriggebliebene.“ Der Tagesspiegel, 20. Dezember 2017.
  • Christoph Schröder: „Die andere Möglichkeit.“ Die Zeit, 21. Dezember 2017.
  • Oliver Jungen: „Außer man tut es.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. Dezember 2017.
Weblinks
  • Kästner und der kleine Dienstag in der Internet Movie Database (englisch)
  • Kästner und der kleine Dienstag auf Ester.Reglin.Film
  • Kästner und der kleine Dienstag auf dorotheeschoen.de
  • Artikel zum Drehstart von Kästner und der kleine Dienstag auf Das Erste
  • Kästner und der kleine Dienstag in der ARD-Mediathek
Einzelnachweise
  1. ↑ Freigabebescheinigung für Kästner und der kleine Dienstag. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  2. ↑ in Anspielung auf das noch zum Kontext des Ersten Weltkriegs verfasste Antikriegsgedicht Erich Kästners aus dem Jahr 1929 („Primaner in Uniform“; online verfügbares Beispiel)
  3. ↑ Kästner und der kleine Dienstag Website des Münchener Filmfestes, abgerufen am 14. September 2016
  4. ↑ Erich Kästner and little tuesday Website des Portland German Filmfestivals, abgerufen am 14. September 2016
  5. ↑ christoph.silber: ROMY-Akademie: Es geht um die Besten der Besten. (kurier.at [abgerufen am 3. März 2018]). 
  6. ↑ Kurier: Die Gewinner der Akademie-Romy 2018. Artikel vom 5. April 2018, abgerufen am 6. April 2018.
  7. ↑ 50. Fernsehpreis der Erwachsenenbildung. Abgerufen am 18. April 2018. 
  8. ↑ orf.at: ORF-Siegeszug bei Fernsehpreis der Erwachsenenbildung. Artikel vom 21. Juni 2018, abgerufen am 21. Juni 2018.
  9. ↑ Nommés 2018. Abgerufen am 27. April 2018. 
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