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Google Stadia
Stadia (in der Entwicklungsphase Project Stream genannt) ist ein Cloud-Gaming-Service des US-amerikanischen Unternehmens Google LLC. Alle Rechenoperationen

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Google Stadia


Basisdaten

Maintainer Google Entwickler Google Erscheinungsjahr 2019 Betriebssystem Google Chrome Webbrowser Kategorie Cloud-Gaming-Service deutschsprachig ja stadia.dev
stadia.com

Stadia (in der Entwicklungsphase Project Stream genannt) ist ein Cloud-Gaming-Service des US-amerikanischen Unternehmens Google LLC. Alle Rechenoperationen der Spiele werden in Google-Rechenzentren getätigt. Der Spieler erhält nur audiovisuelle Rückmeldungen zum Spiel über den Browser Google Chrome.[1]

Inhaltsverzeichnis
  • 1 Features
  • 2 Kosten
  • 3 Hardware
  • 4 Entwicklung
  • 5 Spiele
  • 6 Rezeption
    • 6.1 Vorabversion
  • 7 Einzelnachweise
Features

Als Cloud-Gaming-Service bedarf Stadia außer der Internetverbindung und der Unterstützung für den Google Chrome keiner speziellen Geräte. Stadia verwendet YouTubes Streaming-Funktion. Diese wird als Erweiterung vom bloßen Zuschauen eines Livestreams verstanden. So deutet Phil Harrison von Google den Namen Stadia (Plural von Stadion) als Sammlung von Unterhaltung, vor der Zuschauer sich zurücklehnen und zusehen oder aktiv daran teilnehmen können.[2]

Da Google weltweit verteilt Rechenzentren betreibt, soll Stadia im Vergleich zu Projekten wie OnLive, PlayStation Now und Gaikai schnellere Antwortzeiten ermöglichen, da viele Spieler geografisch in der Nähe eines Rechenzentrums liegen würden. Stadia unterstützt das Streaming von Spielen mit HDR mit 60 Bildern pro Sekunde und 4K-Auflösung. Es wird prognostiziert, dass zukünftig auch eine Auflösung von 8K bei 120 Bildern pro Sekunde erreicht werden kann.[2] Nach der Anmeldung kann man Spiele starten, ohne neue Inhalte auf sein persönliches Gerät herunterladen zu müssen. Spieler können mit Stadia ihre Sitzungen aufnehmen oder auf YouTube streamen. Die Zuschauer solcher Streams, die den Dienst abonnierten, können Spiele direkt aus dem Stream mit dem gleichen Speicherzustand starten, den sie zuletzt aufgerufen haben. Obwohl Stadia mit jedem USB-Controller der HID-Klasse funktioniert, entwickelte Google einen eigenen Controller, der sich über Wi-Fi direkt mit dem Rechenzentrum verbindet, in dem das Spiel läuft, um schnell reagieren zu können.[2] Während der GDC 2019 bestätigte Google, dass der Controller auch über den Google Assistant verfüge, der automatisch hilfreiche YouTube-Videos zu dem Spiel sucht, das man gerade spielt.[3]

Kosten

Der Dienst wird ab November 2019 mit einem kostenpflichtigen Stadia-Pro-Abo angeboten. Ab 2020 soll der Dienst auch kostenlos (Stadia Base) verwendet werden können. Unabhängig vom kostenpflichtigen Stadia-Pro-Abo müssen die Spiele einzeln gekauft werden. Im Abo sollen jedoch von Zeit zu Zeit kostenlose Spiele wie Destiny 2 enthalten sein.[4]

Hardware

Anfangs erhalten Stadia-Server an 7500 Standorten einen Intel-x86-Prozessor mit 2,7 GHz Taktung mit AVX2 und 9,5 Megabyte L2+L3-Cache. Zudem wird auch ein AMD-Grafikprozessor mit HBM2-Speicher, 56 Recheneinheiten und 10,7 teraFLOPS angeboten. Der Speicherung dienen SSDs. Ein System verfügt über eine Speicherbandbreite von 484 Gigabyte pro Sekunde und 16 Gigabyte RAM, die zwischen GPU und CPU aufgeteilt werden.[5]

Entwicklung Google-Stadia-Stand auf der Game Developers Conference 2019

Project Stream war das erste angekündigte Anzeichen für Googles Cloud für Videospiele. Google stellte Phil Harrison als Geschäftsführer der Gaming-Branche ein und rekrutierte ab 2018 bei Branchenveranstaltungen Entwickler.[6] Das Hauptunterscheidungsmerkmal gegenüber Diensten wie OnLive, GeForce Now und PlayStation Now ist die Fähigkeit, in jedem Desktop-Chrome-Browser und nicht nur in bestimmten Gaming-Plattformen ausgeführt zu werden.[1] Der Dienst verwendet AMD-Radeon-Grafikprozessoren.[7]

Google kündigte den Dienst im Oktober 2018 an[8] und verschickte kurz darauf Einladungen an Betatester mit Zugang zu Assassin’s Creed Odyssey. Wer den Zugang beantragte und seine Mindestgeschwindigkeit im Internet angab, konnte das Spiel im Google-Chrome-Browser ausführen.[9] Teilnehmer erhielten nach der Testphase eine kostenlose Kopie des Spiels.[10]

Stadia wurde offiziell während der Keynote-Rede von Google auf der Game Developers Conference 2019 im März 2019 angekündigt.[11] Daher kündigte Google die Gründung von Stadia Games and Entertainment an, wobei Jade Raymond die Führung übernahm. Neben der Entwicklung eigener Spiele werden Stadia Games and Entertainment den Übergang von Fremdtiteln zum Stadia-Service unterstützen.[12]

Spiele Jade Raymond (Februar 2012)

Auf der Game Developers Conference 2019 im März 2019 wurden die ersten drei Spiele für Stadia angekündigt. Assassin’s Creed Odyssey, das im Oktober 2018 im Project-Stream-Test in 1080p-Auflösung eingesetzt wurde, und Doom Eternal von id Software sollen beide in 4K-Auflösung, mit 60 Bildern pro Sekunde und HDR-Unterstützung starten.[13][14] Ein unangekündigtes drittes Spiel, das von Q-Games entwickelt wird, wird die Funktion „State Share“ der Plattform nutzen. Darüber hinaus wird ein von Jade Raymond angeführter First-Party-Entwickler namens Stadia Games and Entertainment weitere Spiele für die Plattform beisteuern.[15]

In einer Vorstellung am 6. Juni 2019 wurden weitere Spiele für den Dienst angekündigt.[16] Zudem sollen Gylt von Tequila Works und Get Packed von Moonshine Studios als Exklusivtitel erscheinen.[17]

Liste der Spiele, die für Stadia angekündigt wurden Titel Genre Entwickler Publisher Veröffentlichungsdatum Assassin’s Creed Odyssey Action Ubisoft Quebec Ubisoft N.N. Marvel’s Avengers Action-Adventure Crystal Dynamics Square Enix 15. Mai 2020 Baldur’s Gate III Fantasy-Computer-Rollenspiel Larian Studios Wizards of the Coast N.N. Borderlands 3 Ego-Shooter Gearbox Software 2K Games N.N. The Crew 2 Rennspiel Ivory Tower Ubisoft N.N. Darksiders Genesis Action-Adventure Airship Syndicate THQ Nordic N.N. Destiny 2 Ego-Shooter Bungie Bungie N.N. Tom Clancy’s The Division 2 Loot Shooter Massive Entertainment Ubisoft N.N. Doom Ego-Shooter id Software Bethesda Softworks N.N. Doom Eternal Ego-Shooter id Software Bethesda Softworks 22. November 2019 Dragon Ball Xenoverse 2 Fighting Game Dimps Bandai Namco Entertainment N.N. The Elder Scrolls Online MMORPG ZeniMax Online Studios Bethesda Softworks N.N. Landwirtschafts-Simulator 2019 Simulationsspiel Giants Software Focus Home Interactive N.N. Final Fantasy XV Action-Rollenspiel Square Enix Square Enix N.N. Football Manager 2020 Manager-Simulation Sports Interactive Sega N.N. Get Packed TBA Moonshine Studios Coatsink N.N. Tom Clancy’s Ghost Recon Breakpoint Taktik-Shooter Ubisoft Paris Ubisoft N.N. Gods and Monsters Action-Adventure Ubisoft Ubisoft 25. Februar 2020 Grid Rennspiel Codemasters Codemasters N.N. Gylt TBA Tequila Works TBA N.N. Just Dance 4 Musikspiel Ubisoft Paris Ubisoft N.N. Just Dance 2020 Musikspiel Ubisoft Paris Ubisoft 5. November 2019 Metro Exodus Ego-Shooter 4A Games Deep Silver N.N. Mortal Kombat 11 Fighting Game NetherRealm Studios Warner Bros. Interactive Entertainment N.N. NBA 2K20 Sportsimulation Visual Concepts 2K Sports N.N. Power Rangers: Battle for the Grid Fighting Game nWay Games Lionsgate Games N.N. Rage 2 Ego-Shooter Avalanche Studios, id Software Bethesda Softworks N.N. Rise of the Tomb Raider Action-Adventure Crystal Dynamics Square Enix N.N. Samurai Shodown Fighting Game SNK Athlon Games N.N. Shadow of the Tomb Raider Action-Adventure Eidos Montréal Square Enix N.N. Thumper Rhythmusspiel Drool Drool N.N. Tomb Raider: Definitive Edition Action-Adventure Crystal Dynamics Square Enix N.N. Trials Rising Rennspiel RedLynx, Ubisoft Kiev Ubisoft N.N. Q-Games-Spiel ohne Titel TBA Q-Games TBA N.N. Watch Dogs: Legion Action-Adventure Ubisoft Toronto Ubisoft 6. März 2020 Wolfenstein: Youngblood Ego-Shooter MachineGames, Arkane Studios Bethesda Softworks N.N. Rezeption Vorabversion

Während der Beta-Phase erhielt der Dienst viele positive Bewertungen von Kritikern,[9][8][1] da der Streaming-Dienst eine geringe Latenzzeit habe und sich anfühlte, als würde das Spiel lokal gespielt. Je nach Wi-Fi-Geschwindigkeit verringerte das Spiel manchmal die Bildschirmauflösung oder verzögerte sich. Tests von The Verge ergaben keine Verzögerungsprobleme bei drahtgebundenem Netzzugang sowie gelegentliches Stottern über eine gemeinsame Wi-Fi-Verbindung. Trotz drahtgebundenem Anschluss verfügte der Stream über keine 4K-Auflösung und wurde mitunter unscharf mit Kompressionsartefakten wiedergegeben. Der Tester berichtete über die beste Erfahrung mit Googles Chromebook Pixel.[9] Polygon empfand die Audiokompression auf allen Geräten zu aggressiv.[8]

Ars Technica bemerkte, dass die Anmeldesequenz von Project Stream viel einfacher sei als die von anderen Diensten.[1]

Digital Foundry stellte bei Tests mit Assassin’s Creed Odyssey an einem Pixelbook akzeptable Latenzzeiten fest. Die visuelle Übertragung sei dagegen spürbar schlechter als auf einem nativen Gerät ohne Cloud-Anschluss.[18]

Einzelnachweise
  1. ↑ a b c d Sam Machkovech: Google’s Project Stream: That’s really a full Assassin’s Creed in my browser. In: Ars Technica. 9. Oktober 2018, abgerufen am 20. März 2019 (englisch). 
  2. ↑ a b c Richard Leadbetter: The big interview: Phil Harrison and Majd Bakar on Google Stadia. In: Eurogamer. 19. März 2019, abgerufen am 20. März 2019 (englisch). 
  3. ↑ Quintlyn Bowers: Stadia's Wi-Fi Controller Looks Familiar, But Features Google Assistant. In: GameSkinny. 19. März 2019, abgerufen am 20. März 2019 (englisch). 
  4. ↑ Sean Hollister: Google’s Stadia game service is officially coming November: Everything you need to know. In: The Verge. 13. Juni 2019, abgerufen am 6. Juni 2019 (englisch). 
  5. ↑ Paul Lilly: Google Stadia's specs and latency revealed. In: PC Gamer. 19. März 2019, abgerufen am 27. März 2019 (englisch). 
  6. ↑ Ron Amadeo: Google announces “Project Stream”—a “test” of game streaming in Chrome. In: Ars Technica. 1. Oktober 2018, abgerufen am 20. März 2019 (englisch). 
  7. ↑ Dean Takahashi: Google's Project Stream cloud gaming will use AMD Radeon Graphics. In: VentureBeat. 9. Januar 2019, abgerufen am 20. März 2019 (englisch). 
  8. ↑ a b c Austen Goslin: Streaming Assassin's Creed Odyssey in Google Chrome is surprisingly great. In: Polygon. 8. August 2018, abgerufen am 20. März 2019 (englisch). 
  9. ↑ a b c Stefan Etienne: Google's Project Stream is a working preview of the future of game streaming. In: The Verge. 8. August 2018, abgerufen am 20. März 2019 (englisch). 
  10. ↑ Owen S. Good: Get free Assassin's Creed Odyssey on PC for testing Google's Project Stream. In: Polygon. 15. Dezember 2018, abgerufen am 20. März 2019 (englisch). 
  11. ↑ Tyler Wilde: Google announces Stadia, a game streaming service 'for everyone'. In: PC Gamer. 19. März 2019, abgerufen am 20. März 2019 (englisch). 
  12. ↑ Andy Chalk: Jade Raymond is heading Google's first-party game studio. In: PC Gamer. 19. März 2019, abgerufen am 20. März 2019 (englisch). 
  13. ↑ Chris J. Capel: Google Stadia can run Doom Eternal at 4K with HDR at 60fps. In: PCGamesN. 21. März 2019, abgerufen am 24. März 2019 (englisch). 
  14. ↑ Megan Farokhmanesh: Doom Eternal is coming to Google's cloud gaming service, Stadia. In: The Verge. 19. März 2019, abgerufen am 24. März 2019 (englisch). 
  15. ↑ David Thier: All 3 Games Confirmed For Google Stadia. In: Forbes. 20. März 2019, abgerufen am 24. März 2019 (englisch). 
  16. ↑ Google Stadia: Cloud-Gaming-Dienst kostet 10 Euro im Abo. 6. Juni 2019, abgerufen am 9. Juni 2019. 
  17. ↑ Tom Warren: Here are all the games coming to Google’s Stadia cloud streaming service. 6. Juni 2019.
  18. ↑ Richard Leadbetter: Google Stadia hands-on: streaming analysis and controller impressions. In: Eurogamer. 19. März 2019, abgerufen am 28. März 2019 (englisch). 


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