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Combat 18
Combat 18 (C18) ist eine neonazistisch-terroristische Organisation, die in vielen Ländern Europas aktiv ist und als bewaffneter Arm des Neonazinetzwerks

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Combat 18 (C18) ist eine neonazistisch-terroristische Organisation, die in vielen Ländern Europas aktiv ist und als bewaffneter Arm des Neonazinetzwerks Blood and Honour gebildet wurde. Combat 18 bedeutet „Kampftruppe Adolf Hitler“, da sich die Zahlen 1 und 8 als Chiffre in der Neonaziszene auf den ersten und achten Buchstaben des lateinischen Alphabets und damit auf Hitlers Initialen „A“ und „H“ beziehen.[1] Das Netzwerk bekämpft politische Gegner auch unter Einsatz von Gewalt nach dem Prinzip Leaderless resistance („Führerloser Widerstand“).

Inhaltsverzeichnis
  • 1 Geschichte
  • 2 Ideologie
  • 3 Logo
  • 4 Aktivitäten
    • 4.1 Deutschland
    • 4.2 Irland
    • 4.3 Italien
    • 4.4 Griechenland
    • 4.5 Russland
    • 4.6 Schweiz
    • 4.7 Vereinigtes Königreich
  • 5 Weblinks
  • 6 Einzelnachweise
Geschichte

Combat 18 wurde 1992 von Charlie Sargent als Saalschutz für Veranstaltungen der British National Party (BNP), z. B. mit dem bekannten Holocaust-Leugner David Irving, gegründet.[2] Auch für andere rechtsextreme Organisationen wurden sie aufgrund ihrer Gewaltbereitschaft als Saalordner angestellt. Die Gruppe griff linke Buchläden, Homosexuellenbars und Antiapartheid-Aktivisten an; zudem wurden Listen politischer Gegner erstellt (siehe auch Redwatch). Nach und nach entfernte sich Combat 18 immer weiter von der BNP. 1992 und 1993 trafen sich die Führungskräfte der Combat 18 mit Hooligan-Gangs, wie zum Beispiel den Chelsea Headhunters, den Arsenal Gooners und anderen aus Millwall, Oxford und Reading.[3] Als einer der führenden ideologischen Köpfe galt auch David Myatt, der Anführer des britischen National Socialist Movement (NSM) war.

Ideologie

Mitgliederzahlen sind nicht bekannt, da es dem Prinzip Leaderless resistance entspricht, dass sich jeder als Mitglied bezeichnen kann, wenn er der gleichen Ideologie folgt (bisher erschienen mehrere Bekennerschreiben von Personen, die sich selbst als C18-Mitglieder bezeichnen).[4] Die zur Gewalt aufrufende Gruppe wird weltweit in neonazistischen und rechtsextremen Kreisen wahrgenommen. Ihr radikales Auftreten führte zu Bewunderung und fand auch in Deutschland Nachahmung durch Verwendung des Namens, Kleidung mit Aufdrucken von Gruppensymbolen oder dem Namen von Combat 18, Aufnäher auf Bomberjacken, Graffiti, Transparente. Combat 18 wird verantwortlich gemacht für eine ganze Reihe von gewalttätigen Anschlägen, Morden sowie Mordversuchen, von Briefbomben an farbige Sportler und Bombenanschlägen. Unter dem Namen Redwatch veröffentlichten die britischen Neonazis Todeslisten von politischen Gegnern und Gegnerinnen. Einzelne Personen oder Organisationen, die darin aufgelistet wurden, sind kurz nach der Veröffentlichung Opfer eines terroristischen Anschlags geworden.

Logo

Combat bedeutet Gefecht, die Zahl 18 im Namen der Gruppe steht für den ersten und den achten Buchstaben des Alphabets, die Initialen Adolf Hitlers. Einer ihrer Slogans lautet: „White Revolution is the only solution“ („Weiße Revolution ist die einzige Lösung“). Als weiteres Chiffre wird auch die 318 verwendet, die 3 steht für den dritten Buchstabe im Alphabet, das C.

Aktivitäten Deutschland

Bereits 1999 gab es gegen Politiker und Gewerkschafter in Elmshorn Anschläge und Drohbriefe, bei denen das Kürzel Combat 18 auftauchte.[5] Im Jahr 2000 wurde die Gruppe verboten.[6]

Verstrickungen deutscher Neonazis im Combat-18-Netzwerk wurden im Januar 2004 in Form einer deutschen Combat-18-Gruppe in Pinneberg (Schleswig-Holstein) nach Wohnungsdurchsuchungen öffentlich bekannt. Waffenfunde, Propagandamaterialien und Pläne zur Gewaltanwendung wurden von der Polizei bestätigt.[7]

2005 sprach Giovanni Di Blasi, der Betreiber des italienischen Versandes Eda Propaganda und Herausgeber des Blood-and-Honour- und Combat-18-Fanzines The Stormer auf dem Fest der Völker in Jena.

Der Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen registrierte weiterhin verschiedene Vorfälle. So wurde 2007 in Dortmund ein Tunesier von einem mutmaßlichen Combat-18-Mitglied in einer Aldi-Filiale niedergeschossen.[8]

Anfang 2017 wurde berichtet, dass Combat 18 wieder in mehreren Bundesländern tätig sei.[6] Nach Informationen von NDR und Süddeutscher Zeitung liegen dem BfV Erkenntnisse darüber vor, dass im Juni 2016 der deutsche Combat 18 einen Teil seiner Mitgliedsbeiträge ins EU-Ausland transferiert haben soll. Ein mutmaßliches Führungsmitglied der Gruppe soll außerdem Überweisungen für die ungarische Sektion getätigt haben.[9]

Irland

Combat 18 war auch in Irland aktiv, hauptsächlich im Norden des Landes. Dort arbeitete Combat 18 zusammen mit paramilitärischen Gruppen, wie zum Beispiel in den 1990er Jahren mit der Ulster Defence Association.[10]

Italien

Laut der bayerischen Politikerin Susanna Tausendfreund stehen der deutsche Neonazi Norman Bordin und andere deutsche Neonazis im Verdacht mit italienischen „Kameraden“ Terrorangriffe auf Migranten in Südtirol vorbereitet zu haben. Bordin, der Würzburger Neonazi Uwe Meenen sowie die Thüringer NPD-Kader Frank Schwerdt und Patrick Paul sollen mit Vertretern der Gruppierung Skinheads Tirol – Sektion Meran Anschläge auf Ladengeschäfte wie Döner-Buden erörtert haben. Ralf Wohlleben soll im Jahr 2009 20.000 Euro nach Italien gebracht haben. Die Empfänger, Alexander und Patrick Ennemoser, seien Aktivisten des internationalen Nazi-Terrornetzwerks Blood and Honour – Combat 18.[11]

Griechenland

Im März 2018 teilte die griechische Polizei mit, Combat-18-Mitglieder verhaftet zu haben.[12][13]

Russland

Am Freitag, dem 27. November 2009, kamen bei einem Anschlag auf einen Schnellzug (Newski-Express) bei Bologoje/Russland mindestens 39 Menschen ums Leben. Mindestens 100 weitere wurden verletzt.[14] Zu der Tat bekannte sich in einem russischen Blog Combat 18. Russische Ermittler vermuten als Täter allerdings kaukasische Rebellen.[15]

Schweiz

Laut Nachrichtendienst des Bundes (NDB) existieren in der rechtsextremen Szene der Schweiz internationale Verflechtungen auf zwei Ebenen. Zum einen bestehen seit den 1980er Jahren die beiden internationalen Skinheadorganisationen Blood & Honour und Hammerskins. Unterorganisationen finden sich seit Langem auch in der Schweiz, namentlich Combat 18 in Schwyz und im Wallis[16]. Persönliche Bekanntschaften bilden die zweite Ebene internationaler Verflechtung in der rechtsextremen Szene, wie etwa die Verbindungen von Kevin G. zu Thorsten Heise zeigen[17].

Vereinigtes Königreich

1993 wurden bei einem Mitglied sechs Handfeuerwaffen in einem Auto gefunden. Ein Jahr später wurde Terry Blackham festgenommen, der Maschinengewehre und einen Raketenwerfer an die Ulster Defence Association liefern wollte.[18]

1996 wurden Briefbombenanschläge gegen britische Prominente verübt, an denen britische, dänische und schwedische Neonazis beteiligt waren.[18] Aber auch auf Charlie Sargent und andere Führungskräfte rechter Organisationen gab es versuchte Anschläge.[19][20]

1997 waren Sargent und Martin Cross, der ehemalige Gitarrist der Band Skrewdriver, in den Mord an Christopher Castle verwickelt, der aufgrund einer internen Auseinandersetzung zwischen zwei verschiedenen Combat-18-Gruppen stattfand. Sargent wurde zu lebenslanger Haft verurteilt.[18]

Bekanntheit erlangte Combat 18, als Mitglieder in den Verdacht gerieten, an den drei durch David Copeland im April 1999 in London verübten Bombenanschlägen beteiligt gewesen zu sein. Bei den Anschlägen in Gegenden, in denen vorwiegend Schwarze, asiatische Zuwanderer oder Homosexuelle wohnten, wurden drei Menschen getötet und etwa 160 zum Teil schwer verletzt. Es wurden Nagelbomben verwendet, die dafür konstruiert waren, möglichst viele Menschen zu verletzen. Es gab Bekennerschreiben, die von Combat 18 unterzeichnet waren. Es wurde jedoch auch angezweifelt, ob die Anschläge wirklich von Combat 18 oder Abspaltungen der Gruppe White Wolves ausgingen, zumal zu dieser Zeit einige Kader bereits im Gefängnis saßen und die Gruppe durch verdeckte Ermittler unterwandert war. Der Anschlag war Vorlage für das Nagelbomben-Attentat in Köln.

2001 beteiligten sich Mitglieder von Combat 18 an den rassistischen Oldham riots.[21]

Weblinks
  • Felix Kasten, Kerstin Mommsen und Oliver Richardt: Braune Seilschaft – Die schmutzigen Geschäfte von Combat 18, (Spieldauer 17:39), Spiegel TV, 2003
  • Nazi-Terror auf der Spur – Wie gefährlich ist Combat 18?, STRG-F, 2018
  • «Combat 18» Reunion, EXIF – Recherche & Analyse, 16. Juli 2018 – Eine ausführliche Analyse von Combat 18 in Vergangenheit und Gegenwart
Einzelnachweise
  1. ↑ Heike Kleffner (HaGalil, 30. Oktober 2003): Schleswig-Holstein: Rechte mit Terror-Tendenz gefasst
  2. ↑ BBC: BNP Under the skin: 1992 (engl.)
  3. ↑ Behind enemy lines, independent.co.uk vom 22. Februar 1997 (engl.)
  4. ↑ Anschlagserklärung auf jüdischen Friedhof mit Morddrohungen gegen Politiker@1@2Vorlage:Toter Link/www.sueddeutsche.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  5. ↑ „Die Rechten haben das Gegenteil von dem erreicht, was sie wollten“, in berliner-zeitung.de vom 28. Juli 2000
  6. ↑ a b Rechtsextremismus: „Combat 18“ offenbar wieder aktiv. tagesschau.de, 26. Januar 2017, abgerufen am 26. Januar 2017. 
  7. ↑ Peter Müller, Andreas Speit (Taz, 29. Oktober 2003; Nachdruck bei HaGalil): Schleswig-Holstein: Polizei sprengt Otto-Versand
  8. ↑ Terrorgefahr durch Rechtsradikale wurde lange unterschätzt, in derwesten.de vom 19. Februar 2013
  9. ↑ tagesschau.de: Rechte Terrorgruppe „Combat 18“ offenbar wieder aktiv. Abgerufen am 2. Februar 2017. 
  10. ↑ What happened to Combat 18 after the '95 Landsdowne Road riot? Newstalk.ie, vom 27. Mai 2013 (engl.)
  11. ↑ Neonazi Norman Bordin droht MdL Susanna Tausendfreund; (Memento vom 9. Juni 2013 im Internet Archive) gruene-fraktion-bayern.de, vom 6. Dezember 2012
  12. ↑ Frankfurter Rundschau: „Combat 18“: Ring von Rechtsextremisten in Griechenland ausgehoben. In: Frankfurter Rundschau. (fr.de [abgerufen am 7. März 2018]). 
  13. ↑ Police detain 5 suspected members of neo-Nazi group, Yiannis Souliotis | Kathimerini. (ekathimerini.com [abgerufen am 7. März 2018]). 
  14. ↑ tagesschau.de: Mindestens 39 Tote bei Zugunglück in Russland (Memento vom 1. Dezember 2009 im Internet Archive) (Zugriff am 28. November 2009)
  15. ↑ Der Standard: Terror kehrt zurück (Zugriff am 29. November 2009)
  16. ↑ Nachrichtendienst des Bundes NDB: SICHERHEIT SCHWEIZ - Lagebericht 2018 des Nachrichtendienstes des Bundes. Nachrichtendienst des Bundes NDB, 2018, abgerufen am 30. April 2019. 
  17. ↑ Die Schweiz als Stützpunkt | WOZ Die Wochenzeitung. 9. August 2018, abgerufen am 13. August 2018. 
  18. ↑ a b c Combat 18: Memoirs of a street-fighting man, independent.co.uk vom 1. Februar 1998 (engl.)
  19. ↑ „We’re at war and if that means more bombs, so be it …“, guardian.co.uk vom 27. April 1999 (engl.)
  20. ↑ 7 Suspected Neo Nazis Seized By Danes in Letter-Bomb Plot, nytimes.com vom 20. Januar 1997 (engl.)
  21. ↑ Ex-Combat 18 man speaks out news.bbc.co.uk (engl.)
.mw-parser-output div.NavFrame{border:1px solid #A2A9B1;clear:both;font-size:95%;margin-top:1.5em;min-height:0;padding:2px;text-align:center}.mw-parser-output div.NavPic{float:left;padding:2px}.mw-parser-output div.NavHead{background-color:#EAECF0;font-weight:bold}.mw-parser-output div.NavFrame:after{clear:both;content:"";display:block}.mw-parser-output div.NavFrame+div.NavFrame,.mw-parser-output div.NavFrame+link+div.NavFrame{margin-top:-1px}.mw-parser-output .NavToggle{float:right;font-size:x-small}Kriminelle Gruppierungen in Amerika


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