Hymne
Hymne
hymne, hymnes et louanges adventiste, hymned, hymne vangelis, hymned again, hymnes et louanges, hymne a l'amour, hymned again bart millard, hymne vangelis sheet music, hymnen stockhausen.
 
 
 
 
 
 
Gehen Sie zurück

Smartphone









Befreien die Animation VR / AR
Spielen, um 3D-Bilder und 3D-Modelle zeigen!
Demonstration A-Frame / Mehrspieler
Android app on Google Play
 
vlrPhone / vlrFilter
Sehr geringer verbrauch, strahlung und bitrate softphones projekt / Multifunktion Audio-Filter mit Fernbedienung!



 

Stadt Bilder, Reise Bilder, Safe Bilder

Howto - Wie Mache - Illustriert Antworten

 

Hymne
syrische) Hymnen unterschieden.Außerdem steht Hymne kurz für eine Nationalhymne oder ähnliche Gesänge. Vor allem in der Antike war der Hymnus (die Hymne) ein

View Wikipedia Artikel

Hymnus ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Zu weiteren Bedeutungen siehe Hymnos.

Eine Hymne (lateinisch Hymnus, nachchristlich in der Bedeutung „Lob Gottes mit Gesang“ bzw. „Gesang mit Lob Gottes“ entlehnt[1] von altgriechisch ὕμνος hymnos, deutsch ‚Tongefüge‘) ist ursprünglich ein feierlicher Preis- und Lobgesang.[2] Daraus entstand die Hymne als Gedichtform als geistliches Lied oder religiöses, lyrisches Gedicht (zum Unterschied von der epischen, didaktischen und profanen Dichtung[3]). Hymnen sind Ausdruck hoher Begeisterung und Verehrung. In der Hymnologie werden geistliche Hymnen und andere Kirchenlieder erforscht.[4] Es werden zudem liturgische, außerliturgische und griechische (bzw. syrische) Hymnen unterschieden.[5]

Außerdem steht Hymne kurz für eine Nationalhymne oder ähnliche Gesänge.[6]

Inhaltsverzeichnis
  • 1 Varianten
    • 1.1 Lobgesang oder Gedicht: Hymnus – Hymne
    • 1.2 Weitere Bedeutungen
  • 2 Literatur
  • 3 Einzelnachweise
  • 4 Weblinks
Varianten Lobgesang oder Gedicht: Hymnus – Hymne
  • Vor allem in der Antike war der Hymnus (die Hymne) ein feierliches Preislied, das meist zur Kithara vorgetragen wurde und der Helden-, Götter- und Naturverehrung diente. Ursprünglich wurde er stehend im epischen Versmaß, später in Distichen und kunstvollen lyrischen Versarten aufgeführt und dann begrifflich eingeschränkt auf metrisch oder rhythmisch vorzutragende Preislieder Gottes und der Heiligen.[7]
  • In der Spätantike und im Mittelalter: einstimmige und vielstrophige Form des geistlichen Liedes, die im Gregorianischen Choral bis heute Verwendung im Stundengebet der römisch-katholischen Liturgie findet.
  • Es gibt auch Trauerhymnen. Beispielsweise der Zyklus Dresden von Rudolf Mauersberger mit dem Trauerhymnus „Wie liegt die Stadt so wüst“.
  • In der Dichtung ist die Hymne ein der Ode vergleichbares[8] Gedicht (Lobeshymne), siehe auch Hymne (Gedichtform). Ein solches Gedicht ist oft in freien Rhythmen verfasst, ohne Reim und ohne festen Strophenbau.
  • Seit Friedrich Gottlieb Klopstock bezeichnete man als Hymne ein feierlich-getragenes Gedicht mit ernstem, begeisterndem oder besinnlichem Inhalt.
Weitere Bedeutungen
  • Hymne ist auch das Kurzwort für die National- oder Landeshymne.
  • Außerdem gibt es Unternehmenshymnen, Vereinshymnen, Clubhymnen, Parteihymnen, Partyhymnen usw. Bei Studentenverbindungen haben Farbenlieder eine vergleichbare Funktion.
  • In den Rezensionen des journalistischen Feuilletons werden uneingeschränkt positive Urteile über Künstler und ihre Werke als (Lobes-)Hymnen bezeichnet (das Gegenteil ist der Verriss).[9]
Literatur
  • Hermann Kurzke: Hymnen und Lieder der Deutschen. Mainz 1990, ISBN 3-87162-018-1
  • Fatih Tepebaşılı: Ulusal Marşlar ve Kimlikler. Edebiyat Bilimi Açısından Notlar. Nobel Yayın Dağıtım, Ankara 2004, ISBN 975-591-802-7 (Nationale Hymnen und die Identitaeten)
  • Jan Maarten Bremer, William D. Furley: Greek Hymns. Volume I: The Texts in Translation. Volume II: Greek Texts and Commentary. Mohr Siebeck, Tübingen, 2001 (Studien und Texte zu Antike und Christentum, Bd. 9–10), ISBN 3-16-147527-5 (Bd. 1), ISBN 3-16-147553-4 (Bd. 2). Rezension: Andrew Faulkner, in: Bryn Mawr Classical Review 2002.05.36 online
Einzelnachweise
  1. ↑ Clemens Blume: Hymnus. In: Michael Buchberger (Hrsg.): Kirchliches Handlexikon. Ein Nachschlagebuch über das Gesamtgebiet der Theologie und ihrer Hilfswissenschaften. Band 1: A–H. Allgemeine Verlags-Gesellschaft, München 1907, Sp. 2064 f.
  2. ↑ Vgl. Duden online: Hymne und Hymnus
  3. ↑ Clemens Blume: Hymnus. 1907.
  4. ↑ Duden online: Hymnologie
  5. ↑ Clemens Blume: Hymnus. 1907.
  6. ↑ Duden online: Nationalhymne
  7. ↑ Clemens Blume: Hymnus. 1907.
  8. ↑ Kurt Schlüter: Die englische Ode. Studien zu ihrer Entwicklung unter dem Einfluß der antiken Hymne. Bonn 1964.
  9. ↑ Duden online: Lobeshymne
Weblinks  Wikiquote: Hymne – Zitate  Wiktionary: Hymne – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen Normdaten (Sachbegriff): GND: 4125676-1 (AKS)


Twitter
 
Facebook
 
LinkedIn
 
 

 
 

Trends
Flirten

WhmSoft Moblog
Copyright (C) 2006-2019 WhmSoft
All Rights Reserved